Amtlich bestätigt: Die PCR-Test-Pandemie war ein großer Betrug - und die Politiker wussten es von Anfang an!
Freigeklagte BfArM-Akten enthüllen: Keine belastbaren Daten zur Qualität der PCR-Tests – trotzdem wurden 83 Millionen Menschen ihrer Grundrechte beraubt, Geschäfte vernichtet und Kinder isoliert.
Die sogenannten „Querdenker“ und „Covidioten“ hatten 2020 schon recht. Jetzt müssen die Verantwortlichen von Berlin bis zum Burgenlandkreis abdanken – oder endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Wer immer noch an die Plandemie glaubt, wurde nach Strich und Faden verarscht.
Fünfeinhalb Jahre NC (nach Corona) legt der Düsseldorfer Anwalt Tobias Ulbrich frei geklagte Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte vor. Die Informationsfreiheitsgesetz-Anfrage von Sabine Stebel an das BfArM, gestellt schon im Dezember 2024, wurde erst Ende August 2026 beantwortet. Übermittelt wurden teils geschwärzte Aktenkonvolute, Berichte, Vermerke und der Mailverkehr mit dem Bundesgesundheitsministerium.
Die Bombe ist geplatzt
Fünfeinhalb Jahre nach dem Beginn der sogenannten Corona-Pandemie legen durch freigeklagte Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) offen, was kritische Stimmen schon 2020 laut und deutlich gesagt haben: Die PCR-Tests, auf denen die gesamte Maßnahmen-Orgie beruhte, hätten niemals als Maßstab für eine „Pandemie“ dienen dürfen. Interne Vermerke und E-Mails zeigen, dass die Behörde selbst „keine belastbaren Daten zur Qualität der PCR-Testergebnisse“ hatte. Ct-Werte waren zwischen den Verfahren kaum vergleichbar, internationale Standards fehlten, und das meistgelieferte Testkit von TIB Molbiol trug den Vermerk, es sei „nicht für diagnostische Verfahren getestet“. Trotzdem wurde daraus die Inzidenz gebastelt, daraus die Notlage und daraus die beispiellosen Grundrechtseinschränkungen.Bereits im Februar 2021 hielt das BfArM intern fest, dass es keinen internationalen Standard für die analytische Mindestsensitivität bei SARS-CoV-2-RNA gab. Am 19. November 2021 – dem Tag, an dem das Bundesverfassungsgericht die Bundesnotbremse absegnete – schrieb eine Mitarbeiterin, man habe keine belastbaren Qualitätsdaten. Das Gesundheitsministerium selbst räumte ein, ein positives Laborergebnis sei noch keine Diagnose einer Infektion. Die Diagnose könne erst nach ärztlicher Beurteilung erfolgen. Doch ins Infektionsschutzgesetz wanderte der bloße Labornachweis. Symptomlose Gesunde wurden wie Schwerkranke gezählt, hohe Ct-Werte wie niedrige. Die ärztliche Diagnose kam in der Meldekette schlicht nicht vor. Das war der Kern des Betrugs: Ein Test, der nur Molekülfragmente findet, wurde eins zu eins mit Erkrankung und Ansteckungsfähigkeit gleichgesetzt.
Die „Schwurbler“ hatten recht – und wurden dafür diffamiert
Schon 2020 wiesen kritische Beobachter darauf hin, dass Massentestungen mehr Schaden als Nutzen anrichten. Ein positiver PCR-Test allein sagt nichts über den Gesundheitszustand oder die Infektiösität aus. Grundlagenwissen der Diagnostik – von der MedUni Wien bis zur AGES – warnte vor der Testung Symptomloser. Die WHO selbst betonte im Januar 2021, positive Ergebnisse seien nur zusammen mit Anamnese und ärztlicher Begutachtung ein echter Krankheitsfall und produzierten bei geringer Durchseuchung viele falsch Positive. Wer das damals sagte, wurde als Querdenker, Schwurbler oder Covidiot gebrandmarkt, aus dem Diskurs gedrängt, beruflich und sozial geächtet. Die nun freigegebenen Dokumente bestätigen genau diese Kritik. Man konnte es wissen. Man hat es gewusst. Man hat es aufgeschrieben. Getestet, weggesperrt und geimpft wurde trotzdem.Die Entschuldigung, man habe es damals nicht wissen können, ist damit endgültig erledigt. Die gesamte Begründung für Lockdowns, Maskenpflicht, Schulschließungen und die Impfkampagne ruhte auf dieser wackligen Test-Grundlage. Masken wurden zum Zeichen der Folgsamkeit, der „Impfstoff“ wurde mit 2G-Regeln und Arbeitsverboten in die Menschen gedrückt. Corona war von vorne bis hinten eine gelogene Geschichte – und die Verantwortlichen sitzen bis heute ungestraft in ihren Ämtern oder Positionen.
Von Berlin bis zum Burgenlandkreis: Wer jetzt abdanken müsste
Auf Bundesebene tragen die damaligen Entscheidungsträger die Hauptverantwortung. Angela Merkel, Jens Spahn, Olaf Scholz und Karl Lauterbach, aber auch sämtliche Ministerpräsidenten der Länder haben eine Politik durchgedrückt, die auf einem Laborsignal ohne belastbare Qualitätsdaten basierte. Sie koppelten die Grundrechte von Millionen Menschen an Inzidenzen, die aus Tests ohne gesicherte Aussagekraft entstanden. Eine echte Aufarbeitung und personelle Konsequenzen sind überfällig – Rücktritte und politische Verantwortung wären das Mindeste.In Sachsen-Anhalt setzte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) die bundesweiten Vorgaben konsequent um und ordnete einschneidende Beschränkungen an. Die Landesregierung machte die Bürger zu Geiseln einer Test-Pandemie, deren Schwächen den Behörden intern bekannt waren. Haseloff und die zuständigen Gesundheitsminister müssen sich fragen lassen, warum sie nicht genauer hingeschaut oder zumindest später ehrlich aufgearbeitet haben.
Auf regionaler Ebene im Burgenlandkreis trieb Landrat Götz Ulrich (CDU) die Maßnahmen noch weiter. Er verschärfte Regeln über die landesweiten Vorgaben hinaus, verwies auf angeblich steigende Krankenhauszahlen und Inzidenzen und ordnete zusätzliche Testpflichten, Maskenpflichten in Schulen und Kontaktbeschränkungen an. Genau diese Inzidenzen fußten auf den nun als unzureichend entlarvten PCR-Daten. Ulrich (CDU) und die lokalen Verantwortlichen im Gesundheitsamt setzten die Test-Pandemie vor Ort um, ohne die bekannten methodischen Mängel kritisch zu hinterfragen. Wer so tief in die Umsetzung involviert war, sollte endlich Verantwortung übernehmen und seinen Posten räumen – oder sich zumindest einer schonungslosen öffentlichen Rechenschaft stellen.
Das Leid der Betroffenen nur ein lästiges Kundenproblem
Besonders peinlich wirkt die Rolle von Landrat Götz Ulrich (CDU), der selbst als Mitglied der von der Landesregierung eingesetzten Regierungskommission „Pandemievorsorge“ in Sachsen-Anhalt an der offiziellen Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen beteiligt war. Während das Gremium in seinem Abschlussbericht durchaus Fehler und unverhältnismäßige Grundrechtseingriffe benannte, lehnt Ulrich (CDU) persönlich bis heute jede Entschuldigung ab, weigert sich, zu Unrecht verhängte Bußgelder zurückzuzahlen, und nimmt die Konsequenzen seines eigenen Handelns lediglich zur Kenntnis, ohne echte Verantwortung zu übernehmen. Menschen, die unter Impfnebenwirkungen leiden oder gar verstorben sind, werden von der Kreisverwaltung zynisch als bloße „Verbraucher“ der Impfstoffe abgetan und an das Paul-Ehrlich-Institut oder die Hersteller verwiesen – als wäre das Leid der Betroffenen nichts weiter als ein lästiges Kundenproblem.Es wäre höchste Zeit, dass die Mitglieder des Kreistages endlich munter werden und dem Landrat die rote Karte zeigen. Wie kann man einen Mann wie Götz Ulrich (CDU) weiterhin tolerieren, der keinerlei Verantwortungsbewusstsein zeigt, als ginge ihn das alles nichts an? Das eigentliche Problem liegt jedoch darin, dass viele Kreistagsmitglieder selbst Bürgermeister sind oder anderweitig eng mit dem Landrat „verbandelt“ – sie hatten damals mitgemacht und fürchten verständlicherweise um die eigenen Posten und Positionen, sobald echte Konsequenzen drohen.
Nach Strich und Faden verarscht
All jene, die bis heute das Märchen einer lebensbedrohlichen Pandemie aufrechterhalten und die Maßnahmen als alternativlos verteidigen, müssten langsam die Erkenntnis erlangen: Sie wurden nach Strich und Faden verarscht. Die freigegebenen Akten sind kein Detail am Rande, sondern der Beweis, dass die Grundlage der gesamten Politik erlogen war. Viele Jahre Einschränkungen, gesellschaftliche Spaltung, wirtschaftliche Schäden und psychische Folgen für eine Generation – auf Basis eines Tests, dessen Qualität die eigene Zulassungsbehörde nie belastbar geprüft hatte.Die Verantwortlichen von der Bundes- bis zur Kreisebene haben es gewusst und es trotzdem durchgezogen. Die kritischen Stimmen seit 2020 wurden mundtot gemacht und haben einmal mehr recht behalten. Es ist höchste Zeit für echte Konsequenzen – und für eine Gesellschaft, die sich nicht noch einmal so billig für dumm verkaufen lässt.
