CDU-Ministerpräsident Sven Schulze greift durch! Faule Säcke werden wieder zum Autobahnbau abkommandiert!
Im deutschen Land Sachsen-Anhalt erhebt sich endlich wieder eine Stimme, die nicht länger das faule, schmarotzende Gesindel hätschelt, sondern dem deutschen Volk dient!
CDU-Ministerpräsident Sven Schulze, ein Mann von Tat und Willen, hat das Banner der Pflicht erhoben. „Arbeit muß sich wieder lohnen!“ tönt es aus seinem Munde zur besten Sendezeit im ZDF (Zentraler Deutscher Funk). Und diesmal meint er es ernst. Kein leeres Geschwätz mehr wie bei den verweichlichten Altparteien-Demokraten der letzten Jahrzehnte. Jetzt wird durchgegriffen!
Während fleißige Volksgenossen tagtäglich schaffen, ihre Brut großziehen und die Alten pflegen, lungern Zehntausende arbeitsscheue Elemente herum, saugen am Staatssäckel und verachten die heilige Ordnung der Gemeinschaft. Genug! Schulze verkündet die Wiedergeburt der Bürgerarbeit – eine deutsche Lösung für ein deutsches Problem. Wer vom Volk nimmt, der soll dem Volk auch geben. Wer Hilfe empfängt, hat Gegenleistung zu erbringen. Wer zumutbare Arbeit verweigert, dem wird die Ration gekürzt. So einfach, so gerecht, so national!
„Die alleinerziehende Mutter mit drei Bälgern, die arbeiten geht, ist nicht gemeint“, versichert der von vielen geliebte Ministerpräsident mit stählerner Klarheit. Nein, es geht um die anderen – die vielen Zehntausend, die sehr wohl könnten, aber nicht wollen. Diese Parasiten, diese volksfremden Drückeberger, diese asozialen Elemente, die den Sozialstaat wie eine Melkkuh behandeln, sollen nun spüren, daß der deutsche Staat wieder Zähne hat. Gemeinnützige Arbeit! Straßen säubern! Gräben ausheben! Autobahnbau! Mit Schaufel und Spitzhacke zurück ins Glied! Wer nicht will, der soll hungern lernen. Das ist keine Härte, das ist soziale Gerechtigkeit höchster Ordnung!
Gemeinnutz geht vor Eigennutz
Ein Grundsatz, den mancher schon vergessen hatte. Sachsen-Anhalts geliebter Führer, Sven Schulze, erinnert das verweichlichte Pack daran. Während das deutsche Volk unter Inflation, Energiepreisen und jahrzehntelanger CDU-SPD-Mißwirtschaft leidet, haben diese faulen Säcke genug Zeit gehabt, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu mästen. Nun ist Schluß mit der Verwahrlosung! Der Ministerpräsident stellt sich an die Seite der Handwerkskammern, der Gemeinden und der Bundesagentur für Arbeit. Ein geschlossenes Vorgehen wie in besten Zeiten. Ordnung muß sein!Natürlich kreischen die üblichen Verdächtigen auf: „Zwangsarbeit!“, „Kopiert von rechts!“, „Wahlkampf-Geschwätz!“. Das übliche Geheul des links-liberalen Untermenschentums. Sie fürchten nichts mehr als einen starken Mann, der endlich sagt: Wer vom deutschen Volk lebt, hat dem deutschen Volk zu dienen!
Sven Schulze zeigt Haltung. Kein weinerliches Sozialromantikergefasel mehr. Kein „jeder nach seiner Fähigkeit, jedem nach seiner Bedürftigkeit“-Bolschewismus. Sondern: Jeder nach seiner Pflicht! Wer kann, der hat zu schaffen. Wer nicht will, der lernt es unter Aufsicht. Die Reichsautobahnen wurden einst auch nicht von Jammerlappen gebaut, sondern von Männern, die ihren Mann standen.
Das deutsche Volk schaut auf zu Sven Schulze, der hoffentlich bald wieder sein Wunschkennzeichen mit seinen Initialen bekommen kann. Das deutsche Volk wartet. Und es merkt sich genau, wer endlich handelt – und wer weiter nur redet. Schulze hat den ersten Schritt getan. Mögen ihm weitere folgen. Mit eiserner Faust und deutschem Willen.
