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Die große Verarsche: Wie die Regierung uns mit einer lächerlichen Zuckerabgabe abzockt - und dabei unsere Gesundheit ruiniert


450 Millionen Euro aus der geplanten Zuckersteuer sollen die maroden Krankenkassen „stabilisieren“, die über 500 Milliarden im Jahr verschlingen? Ein Witz. In Wirklichkeit wird die Bevölkerung fetter, Süßstoffe machen kränker und der Staat kassiert – während er weiter in unseren Kühlschrank hineinregiert. Maurice Klag und die Fakten aus Großbritannien und der WHO entlarven den Betrug.



Die Zuckerabgabe: Ein reines Abzock-Modell der Bundesregierung

Die Bundesregierung plant ab 2028 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und ihre Vorgänger versprechen feierlich, dass das nicht nur die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit rund 450 Millionen Euro pro Jahr entlasten soll, sondern auch der Prävention dient. In über 100 Ländern habe man ja gesehen, wie der Zuckerkonsum zurückgeht und Hersteller Rezepturen anpassen. Klingt gut? Ist es aber nicht. Es ist reiner Lug und Betrug – ein bürokratisches Geldabschöpfungsmodell, das weder die Gesundheit schützt noch die explodierenden Krankenkassenausgaben von über 500 Milliarden Euro jährlich nennenswert bremst. Mehr als eine Milliarde Euro pro Tag geben die Kassen aus, und da soll ein läppischer Betrag von 450 Millionen im Jahr den Unterschied machen? Das ist nicht einmal Kleingeld. Das ist eine Frechheit.


Maurice Klag hat das in seinem Video messerscharf zerlegt: Die Ministerin weiß noch nicht einmal genau, wie die Abgabe technisch umgesetzt werden soll – 8 Cent für eine Dose Red Bull, 10–11 Cent für eine Cola, vielleicht. Aber eines ist klar: Es geht nicht um Gesundheit. Es geht ums Abkassieren und ums Hineinregieren in die privaten Entscheidungen der Bürger. Zucker mit dem Löffel direkt essen oder kiloweise in den Tee rühren? Kein Problem, keine Steuer. Aber eine Dose Cola vom Hersteller? Da wird zugeschlagen. Klassische Nanny-State-Mentalität: Der Bürger ist zu dumm, der Staat weiß es besser – und kassiert dabei kräftig.

Das britische Desaster als Blaupause

Schaut man nach Großbritannien, wo die „Soft Drinks Industry Levy“ 2018 eingeführt wurde, sieht man das wahre Ergebnis. Die Regierung dort wollte den Zuckerkonsum senken und Adipositas bekämpfen.

Was passierte wirklich?

Der Zuckerkonsum aus Getränken ging bei Kindern um 23,5 % und bei Erwachsenen um 40,4 % zurück – hört sich erstmal beeindruckend an. Aber umgerechnet sind das lächerliche 12 bis 28 Kilokalorien pro Tag weniger. Etwa 1 % der empfohlenen täglichen Energieaufnahme. Ein Witz. Gleichzeitig explodierte der Konsum von stark gesüßten Erfrischungsgetränken insgesamt um 21,3 %. Die Industrie hat einfach umformuliert: Stark zuckerhaltige Getränke (>8 g/100 ml) gingen von 27 % auf 10 % zurück, während die Variante bis 5 g Zucker (steuerfrei) um 65 % zunahm. Ergebnis: Die Leute trinken nicht weniger, sondern mehr von den „leichten“ Varianten – oft mit künstlichen Süßstoffen vollgepumpt. Und der Gesamtkonsum an süßen Getränken stieg.

Die Adipositas-Raten

Bei Erwachsenen von 60,8 % (2015) auf 61,4 % (2022) gestiegen. Bei 10- bis 11-jährigen Kindern von 33,2 % auf 36,6 %. Die Bevölkerung wurde fetter, nicht schlanker. Die Zuckersteuer hat das Gegenteil von dem bewirkt, was versprochen wurde. SIPCAN fasst es treffend zusammen: Die Maßnahme hat ihr Ziel nicht erreicht. Statt weniger Übergewicht gibt es mehr Süßstoffe in fast 88 % der untersuchten Getränke und einen höheren Gesamtkonsum

Süßstoffe: Die heimliche Gesundheitsbombe

Und hier wird es richtig perfide. Weil die Steuer Süßstoffe (Non-Sugar Sweeteners, NSS) ausnimmt, haben die Hersteller massenhaft umgestellt. Die WHO hat dazu ein klares Dokument veröffentlicht – genau das, worauf Maurice Klag verweist.

Kurzfristig können Süßstoffe beim Abnehmen helfen (weniger Kalorien), aber langfristig sieht es düster aus: Höherer BMI, erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen und sogar höhere Gesamtmortalität. Bei Kindern gibt es kaum langfristige Vorteile, außer möglicherweise etwas weniger Karies in manchen Studien. Besonders brutal: Bei Schwangeren ist ein höherer Süßstoffkonsum mit einem erhöhten Risiko für Frühgeburten assoziiert. Wo ist der Warnhinweis auf der Cola Light oder Zero für Schwangere? Fehlanzeige. Viele greifen genau in der Schwangerschaft oder bei Schwangerschaftsdiabetes zu diesen Produkten – im Glauben, etwas Gutes zu tun. Die Wissenschaft sagt: Das Gegenteil ist der Fall.

Die WHO

Die WHO empfiehlt daher ausdrücklich, Süßstoffe nicht zur Gewichtskontrolle oder Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten zu verwenden. Keine langfristigen Vorteile, potenzielle Schäden. Trotzdem treibt die Politik genau diese Umstellung voran. Zucker ist böse, Süßstoffe sind die „gesunde“ Alternative – ein wissenschaftlich widerlegter Unsinn, den Journalisten und Politiker trotzdem gebetsmühlenartig wiederholen.

Der eigentliche Skandal: Staatliche Arroganz und Inkompetenz

Diese Zuckerabgabe ist kein Gesundheitsschutz, sondern staatliche Bevormundung auf Kosten der Bürger. Sie schafft neuen bürokratischen Aufwand, treibt Preise hoch, belohnt die Industrie für clevere Umformulierungen mit Süßstoffen und liefert am Ende weder spürbare Entlastung für die Krankenkassen noch bessere Gesundheit. Stattdessen mehr Diabetes-Risiko, mehr Herzprobleme und potenziell mehr Frühgeburten – finanziert vom Steuerzahler.

Karl Lauterbach hat früher jede WHO-Empfehlung wie ein Evangelium zitiert. Wo ist er jetzt, wenn die WHO vor den Langzeitrisiken von Süßstoffen warnt? Die Ampel- und nun die neue Regierung betreiben dasselbe Spiel: Mit Symbolpolitik und Abzocke die eigenen Versäumnisse bei der Haushalts- und Gesundheitspolitik kaschieren. Statt die eigentlichen Ursachen von Übergewicht – Bewegungsmangel, Ernährungskultur, verarbeitete Lebensmittel insgesamt – anzugehen, wird der Bürger mit einer Mini-Steuer auf ein einzelnes Produkt gegängelt.

Es ist derselbe Staat, der in der Pandemie mit zweifelhaften Maßnahmen experimentiert hat und nun wieder meint, er wisse besser, was in unserem Glas landet. Genug!

Die Evidenz aus Großbritannien ist klar, die WHO-Daten sind öffentlich, und fünf Minuten Google reichen, um den Schwindel zu durchschauen. Diese Zuckerabgabe ist kein Fortschritt – sie ist ein weiteres Kapitel im Buch der regierungsamtlichen Volksverarsche.

Wer noch an die guten Absichten der Politik glaubt, sollte sich die Adipositas-Zahlen aus UK anschauen. Oder einfach Maurice Klags Analyse hören. Die Fakten sind eindeutig: Die Steuer macht uns nicht gesünder. Sie macht nur den Staat reicher – und die Bürger potenziell kränker.

Verfasser: АИИ  |  01.05.2026

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