Spätestens jetzt müssten die Handschellen klicken - Julian Reichelt als Kronzeuge der Corona-Lüge
Während normale Bürger immer noch für Maskenverweigerung, „falsche“ Atteste oder Demonstrationen verfolgt werden, plaudert Ex-Bild-Chef Julian Reichelt bei Ben Ungeskriptet munter aus dem Nähkästchen: Die Mächtigen glaubten selbst nie an die Gefahr.
Sie saßen zu zehnt und zwölft bei Reichelt zu Hause, ohne Maske, mit Wein, und jubelten beim Fußball – und einer flüsterte: „Pssst, nicht dass die Nachbarn die Polizei rufen.“ Eine Selbstanzeige, ein Schlag ins Gesicht jedes noch offenen Verfahrens und der größte Beweis, dass hier ein Verbrechen am Volk begangen wurde. Spätestens jetzt ist klar: Die Querdenker hatten recht. Art. 20 Abs. 4 lässt grüßen.
Niemand von den Politikern oben hat wirklich an die Gefährlichkeit des Corona-Virus geglaubt
Während die Mainstream-Medien dieses Interview weitgehend totschweigen (keine große Schlagzeile bei den üblichen Verdächtigen, nur alternative Portale greifen es auf), rechnet Bodo Schiffmann in seiner typischen sarkastisch-polemischen Art mit dem Ganzen ab. Reichelt bestätigt unumwunden: Niemand von den Politikern oben hat wirklich an die Gefährlichkeit des Corona-Virus geglaubt.Die große Unverschämtheit: „Wir hatten den journalistischen Spaß unseres Lebens“
Reichelt, der damals als Bild-Chef fleißig mit der Regierungslinie mitmarschierte und kritische Stimmen zerlegte, erzählt jetzt ganz entspannt: Er ist jeden Tag zur Arbeit gekommen, Homeoffice? „Ihr tickt ja wohl nicht mehr ganz sauber.“ Masken? „Ehrlicherweise auch nicht getragen.“ Und über Merkel: Morgens Podcast „Bleiben Sie zu Hause, kaufen Sie keine Geschenke“ – und mittags trifft er sie im KaDeWe beim Geschenke-Shoppen. „Was hatten wir für eine tolle Zeit!“ Ha ha.Schiffmann reagiert mit beißender Ironie: Das ist keine Anekdote. Das ist eine Kronzeugenaussage. Der Mann, der selbst andere in die Spritze getrieben und gegen Kritiker als gefährlichste Ärzte Deutschlands auf der Titelseite gehetzt hat, gibt jetzt zu, dass die ganze Show eine Farce war. Die Politiker gingen bei ihm ein und aus, keiner hielt sich an die Regeln, die sie dem Volk aufgezwungen haben. Und er freut sich noch darüber. Er hatte den Spaß seines Lebens – auf Kosten der Freiheit, der Existenzen und der Gesundheit der anderen.
„Keiner von denen hat dran geglaubt“ – der Todesstoß für die Märchenstunde
Reichelt sagt es klar: „Glaubt mir, niemand von den Leuten … Ich weiß nicht mal, ob Merkel dran geglaubt hat.“ Keiner der Mächtigen. Die Regeln galten nur für das Fußvolk. Genau wie bei Boris Johnson, nur dass es in Deutschland noch nicht so richtig rausgekommen war – bis jetzt.Und wer erinnert sich nicht an die unzähligen Videos, in denen Politiker für die Kameras brav die Maske aufsetzten, posierten, moralisierten – und in dem Moment, in dem sie dachten, die Kameras seien aus, die Maske sofort wieder runtergerissen haben? Genau dieses Doppelspiel bestätigt Reichelt jetzt aus erster Hand. Die Regeln waren Theater. Die Angst war Instrument. Die Maßnahmen waren Macht.
Und ihr, die ihr immer noch an die heilige Pandemie glaubt?
Jetzt mal ehrlich an all jene, die bis heute mit leuchtenden Augen von der „größten Gesundheitskrise seit 100 Jahren“ schwärmen, die immer noch Masken in der Schublade haben „für den Notfall“ und die Kritiker als Spinner abtun: Wie fühlt sich das eigentlich an? Euer Virus, an das die Regelmacher selbst nicht glaubten, während sie euch einsperrten, eure Kinder maskierten, eure Großeltern isolierten und euch in die Spritze trieben? Die gleichen Leute, die abends bei Reichelt ohne Abstand und ohne Maske Wein tranken und Fußball jubelten, haben euch erzählt, ihr würdet die Oma umbringen, wenn ihr euch mit Freunden trefft. Und ihr habt es geglaubt. Wie denkt ihr heute darüber, nachdem der Kronzeuge so freimütig ausgepackt hat? Noch immer „Follow the Science“ – oder langsam die Erkenntnis, dass ihr gründlich verarscht wurdet?Spätestens jetzt müssten die Verfahren fallen
Schiffmann bringt es auf den Punkt: Dieses Video ist ein Schlag ins Gesicht jedes noch offenen Verfahrens gegen Maskenverweigerer, Attest-Aussteller oder Demonstranten. Hier sagt jemand, der mittendrin war und selbst mitgemacht hat, öffentlich vor Millionen: Die Mächtigen haben nicht daran geglaubt, sie haben sich nicht dran gehalten, und sie hatten ihren Spaß dabei. Gleichzeitig werden normale Bürger weiter belästigt, Strafgelder nicht zurückgezahlt, Existenzen zerstört.Das ist nicht nur eine Selbstanzeige Reichelts. Das ist eine Kronzeugenaussage gegen die damalige Regierungspolitik. Und es zeigt, was die Querdenker auf der Straße versucht haben zu erreichen: den Schutz der Grundrechte, die Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat. Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes – Widerstandsrecht – war nie aktueller.
Reichelt will jetzt ein Enthüllungsbuch über „Die Mächtigen und Corona“ schreiben. Schön. Aber erst einmal könnte er sich entschuldigen. Bei all jenen, deren Ruf er mitgeholfen hat zu zerstören, während er selbst die Regeln missachtete und den Spaß seines Lebens hatte. Und die Justiz? Spätestens jetzt müssten doch Handschellen klicken – nicht bei den Kritikern, sondern bei denen, die es wussten und trotzdem mitgemacht haben.
Die Mainstream-Medien schweigen dazu weitgehend. Überraschung. Denn wer die Lüge so lange mitgetragen hat, will natürlich nicht, dass der Kronzeuge so laut und freimütig auspackt. Aber das Video ist draußen. Die Aussage ist aktenkundig. Und die Wahrheit lässt sich nicht mehr wegsperren.
