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Der Mundtotmacher: Anti-Demokrat Eric Stehr (Die Linke) kämpft weiter tapfer gegen die Presse- und Kunstfreiheit


Wie bereits berichtet, hatte Eric Stehr einen Anwalt aus Düsseldorf in die Spur geschickt, um die Bürgerstimme bzw. mich abzumahnen.



Konkret störte sich Eric Stehr (Der Linke) laut seinem Anwalt an KI-Bildern, die sein Gesicht erkennen lassen. Laut Darstellung seines Linksanwaltes Prigge will Eric Stehr (Der Linke) aber nicht erkannt werden können, da er unbekannt sein will und sich nicht als eine Person der Zeitgeschichte sieht.

Auf das Schreiben des Linksanwaltes wurde entsprechend erwidert, dass Stehrs ständiges öffentliches Auftreten und seine Veröffentlichungen im Netz sowie seine Kandidatur für den Landtag in Sachsen-Anhalt zweifelsfrei Beleg dafür sind, dass Eric Stehr (Der Linke) sehr wohl erkannt und eine Person der Zeitgeschichte sein will.

Ein großer Knackpunkt der Abmahnung war außerdem, dass der Linksanwalt keine Vertretungsvollmacht übermittelt hatte. Immerhin könnte jeder Anwalt kommen, irgendetwas abmahnen, eine Rechnung anhängen und behaupten, er würde jemanden vertreten.

Die Reaktion des Linksanwaltes Prigge folgte am 21.09.2026. Er verwies auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes, wonach er keine Vertretungsvollmacht übermitteln müsse. Schaut man sich aber dieses Urteil an, stellt man fest, dass es bei diesem Urteil um eine wettbewerbsrechtliche Auseinandersetzung ging. Eric Stehr (Der Linke) versucht aber, die Rechte an seinem Bildnis geltend zu machen.

Als ergänzende Abmahnung wurden zwei weitere Bilder moniert. Eric Stehr (Der Linke) habe die Nutzungsrechte von den Fotografen bekommen und deswegen versucht er als nachgeschobenen Grund, Verstöße wegen Urheberrechtsverletzung geltend zu machen. Allerdings berechtigt die Übertragung eines Nutzungsrechts nicht zur Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung. Nachweise für die angebliche Übertragung der Nutzungsrechte wurden von Linksanwalt Prigge nicht übermittelt. Hinzu kommt, dass die Nutzung von Bildern, die auf Social-Media-Plattformen veröffentlicht wurden, grundsätzlich zulässig ist, wenn dies in einem journalistischen Zusammenhang geschieht.

Es stellt sich die Frage, warum das Linksanwalt Prigge, der sich als Fachanwalt für IT- und Medienrecht bewirbt, nicht weiß. Oder versucht er, auf Dummenfang zu gehen?

Wählt nicht Eric Stehr, um ihn zu schützen!

Man stelle sich vor, Eric Stehr (Der Linke) schafft den Einzug in den Landtag und geht sogar ans Rednerpult. Man stelle sich vor, ganz böse Menschen basteln daraus Videoclips, Reels oder Memes und verbreiten diese in diesem Internet. Würde Eric Stehr dies verkraften, wenn er jetzt schon so gegen Kritiker vorgehen lässt, weil er angeblich unsichtbar und unbekannt sein will?

Vielleicht sollten die Weißenfelser Eric Stehr davor bewahren und ihm nicht ihre Stimme am 6.9.2026 geben. Damit er sich nicht der Gefahr einer noch breiteren Veröffentlichung seines Antlitzes ausgesetzt sieht.

Linksanwalt Prigge lässt nicht locker

Es wird weiterhin eine strafbewehrte Unterlassungserklärung von Linksanwalt Prigge gefordert. Allerdings muss eine solche konkret adressiert werden. Da Prigge die Adresse seiner Kanzlei angegeben hatte und Eric Stehr sicherlich nicht seinen Wohnsitz in diese Kanzlei in Düsseldorf verlegt hat, verunmöglicht dies die Abgabe einer solchen Unterlassungserklärung.

Die große Frage ist aber:

Warum zeigt sich der linke selbstbekennende Antifaschist Eric Stehr so dünnhäutig, wenn es um Kritik an seinem öffentlichen Auftreten geht?


Da die Begründungen, die sein Linksanwalt vorbringt, ins Leere laufen, bleibt aus meiner Sicht nur der Versuch, in absolut antidemokratischer Weise die Bürgerstimme mundtot machen zu wollen.

Eric Stehr (Der Linke), der immer ganz vorn dabei ist, wenn es um Vielfalt und Toleranz geht, beweist, dass ihm Vielfalt und Toleranz offensichtlich ein Graus sind. Er teilt öffentlich gegen Regierungskritiker aus, lässt sich auf einem Plakat mit dem Spruch „Das System macht uns arm. Ändern wir es.“ abbilden, nutzt aber genau dieses System, um ein unabhängiges Medium finanziell schädigen zu wollen.

Anti-Demokratiebewegung wird zur Querfront

Er begibt sich damit in die Gesellschaft des von vielen geliebten Stadtratsvorsitzenden Ekkart Günther (CDU), der gegen die Veröffentlichung einer Aufzeichnung einer Stadtratssitzung anwaltlich vorgehen ließ. Die Anti-Demokratie-Bewegung im Burgenlandkreis ist mit Eric Stehr (Der Linke) nun ein Stück weit breiter aufgestellt und bildet eine Querfront gegen kritische Medien. Auch Die Linke gibt an, diese „unsere Demokratie“ zu verteidigen. Also das, was die Altparteien unter ihrer Demokratie verstehen. Und zu dieser Verteidigung gehört in diesem besten Dingensland, was es jemals gegeben hat, eben auch der Versuch, unabhängige Medien finanziell zu schädigen, damit diese möglichst aufhören, die von vielen geliebten Führer und deren Anhänger zu kritisieren.

Wer öffentlich auftritt, ist eine öffentliche Person

Wer sich in die mediale Öffentlichkeit begibt, muss damit klarkommen, dass er öffentlich ist. Wer öffentlich gegen andere austeilt, muss auch öffentlich einstecken können. Wer das nicht verkraftet, sollte sich nicht als Kandidat für die Landtagswahl aufstellen lassen.

Ein echter Demokrat sucht den direkten Kontakt, um Probleme zu klären. Ein echter Demokrat sucht auch den direkten Kontakt zu Kritikern. Ein Anti-Demokrat wie Eric Stehr (Der Linke) schickt Juristen in die Spur, um zu versuchen, Kritiker wirtschaftlich fertigzumachen. Eric Stehr (Der Linke) hat offensichtlich nicht die DNA eines echten Demokraten. Möglicherweise liegt das daran, dass er sich die Corona-mRNA-Substanzen mit Begeisterung hat spritzen lassen – so, wie das die von vielen geliebten Führer dieses Systems forderten. Das System, das Eric Stehr (Der Linke) angeblich ändern will.

Nun ja … ähm … Die Frage ist, in welche Richtung Eric Stehr (Der Linke) das System geändert haben will.

Wird Eric Stehr (Der Linke) den Kampf gegen die Presse- und Kunstfreiheit fortsetzen?

Die weitere Frage ist, ob Eric Stehr (Der Linke) es aufgrund der dünnen Argumentation seines Linksanwaltes dabei belässt, in den sauren Apfel beißt und seinen Linksanwalt aus eigener Tasche für diese Minderleistung bezahlt. Oder ob Stehr das Verfahren trotzdem vor Gericht bringen will, um zu versuchen, die Kosten auf mich abzuwälzen. Sein Mitstreiter der lokalen Anti-Demokratie-Bewegung, Ekkart Günther (CDU), hatte damals das Verfahren vor Gericht gebracht, wobei er zu feige war, selber zur mündlichen Verhandlung zu erscheinen. Das Ergebnis war, dass Günther die Hälfte der Verfahrens- und seiner Anwaltskosten selber tragen musste. In Anbetracht des angesetzten Streitwerts von Stehrs Linksanwalt Prigge in Höhe von 20.000 Euro wäre wahrscheinlich ein Landgericht zuständig. Ich müsste ebenfalls einen Anwalt engagieren, was die Gesamtkosten in die Höhe treibt. Eric Stehr (Der Linke) steht also vor der Entscheidung, die Gesamtkosten tragen zu müssen, wenn er vor Gericht unterliegt. Wobei sich diese Kosten mehr als verdoppeln würden. Oder er bezahlt das, was er durch das Hinzuziehen seines Linksanwaltes bisher selber verursacht hat. Insofern das Gericht ebenfalls eine Aufteilung der Verfahrenskosten festlegen würde, wären die Kosten, die Eric Stehr (Der Linke) stemmen müsste, in jedem Fall höher als jetzt.

Für mich heißt es demzufolge abzuwarten und zu schauen, ob Eric Stehr (Der Linke) seine antidemokratischen Bestrebungen weiter vorantreibt oder ob er erkennt, dass der Gang zu einem Anwalt nicht immer zielführend sein muss.

Die Heuchelei des Eric Stehr (Der Linke) auf seiner Homepage

Auf seiner Homepage verkündet er vollmundig: „Ich kämpfe mit Ihnen für den Zusammenhalt in unserer Region und für Chancen, Respekt sowie eine gute Zukunft für alle. Wir brauchen einen Politikwechsel, der alle entlastet und die zur Kasse bittet, die viele Millionen auf dem Konto haben.“

Was darf Satire?

Eric Stehr (Der Linke) hat also schon den üblichen Sprech, das übliche Blabla drauf, was man von den Politikern der Altparteien kennt. Mit seinem Handeln hier in diesem Fall beweist er, dass er sich selbst an seine Worte nicht gebunden sieht.

Geradezu grotesk und zynisch ist sein Statement: „Viele aus meiner Generation sind gegangen. Ich bin geblieben – und kämpfe dafür, dass unsere Weißenfelser Region wieder für alle lebenswert und bezahlbar ist!“
Mir will er mit seiner Aktion allerdings das Geld aus der Tasche ziehen.

Zu seinem Schritt in die Politik schreibt er auf seiner Website: „Es war der Wunsch, zu zeigen, wie abgehoben die etablierte Politik ist und wie wenig sie sich mit den echten Problemen der Menschen beschäftigt!“
Er merkt nicht, dass er selber schon abgehoben ist, wenn er so agiert. Seine weiteren Ausführungen auf seiner Homepage sind das genaue Gegenteil dessen, was er hier versucht.
Verfasser: Michael Thurm  |  26.08.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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