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Nordstream-Verrat: Die Regierung schützt ukrainische Terroristen und opfert Deutschland auf dem Altar blinder Vasallentreue!


Während deutsche Familien 80 Prozent mehr für Gas zahlen und die Industrie verblutet, blockiert die Berliner Koalition die Aufklärung des größten Anschlags auf deutsche Infrastruktur seit 1945. Die AfD fordert einen Untersuchungsausschuss – die Altparteien mauern, vertuschen und dienen fremden Interessen. Ein Skandal ohnegleichen.


Der Nordstream-Anschlag und die große Vertuschung

Am 26. September 2022 wurde die Bundesrepublik Deutschland im Krieg getroffen. Drei von vier Strängen der Nordstream-Pipelines wurden gesprengt – ein Anschlag auf kritische Infrastruktur, in die über 16 Milliarden Euro investiert wurden. Bis heute, im Mai 2026, gibt es keine abschließende Aufklärung. Stattdessen erleben wir ein politisches Theater der Schande im Bundestag.

Die AfD hat am 21. Mai 2026 konsequent einen Untersuchungsausschuss gefordert. Was folgte, war ein Offenbarungseid der Regierung und der sie tragenden Altparteien: Statt deutsche Interessen zu verteidigen, mauerten CDU/CSU, SPD und Grüne mit juristischen Spitzfindigkeiten, moralischer Keule und offener Verachtung für die eigenen Bürger.

Die Fakten, die sie nicht hören wollen:

Sieben Ukrainer sind dringend tatverdächtig. Darunter ein ehemaliger ukrainischer Geheimdienstmann als Operationsleiter und ein Saboteur, den die Bundeswehr zuvor militärisch ausgebildet hat – auf Kosten deutscher Steuerzahler. Der Bundesgerichtshof stellte klar: Die Sprengung war eine Verletzung deutscher Souveränitätsrechte. Die Pipelines waren kein legitimes militärisches Ziel. Die Tat geschah mit hoher Wahrscheinlichkeit im staatlichen Auftrag – mindestens der Ukraine, möglicherweise mit weiteren Beteiligten.

Und was tut die Bundesregierung? Sie schweigt. Auf eine einfache schriftliche Frage der AfD, ob ein Auslieferungsersuchen für die in der Ukraine befindlichen Tatverdächtigen gestellt wurde, kam die Antwort: Keine Auskunft. Ein Skandal! Entweder wurde nie ernsthaft gefordert, oder Kiew hat abgelehnt. Beides ist ein Verrat an den deutschen Bürgern.

Währenddessen schlägt die Regierung unter Kanzler Merz sogar eine assoziierte EU-Mitgliedschaft der Ukraine mit Beistandsklausel vor. Die Botschaft an die eigenen Kinder: Eure Zukunft zählt weniger als die bedingungslose Treue zu Kiew. AfD-Abgeordneter Markus Frohnmaier brachte es auf den Punkt: „Meine Kinder bekommen sie nicht.“

Die Heuchelei der Altparteien

Die Gegenreden im Bundestag waren ein Lehrstück in Realitätsverweigerung und Fremddienerei:
  • Die Union sprach von „Täter-Opfer-Umkehr“ und Putin-Versteherei, anstatt zu erklären, warum sie keine politische Unterstützung für die Ermittlungen leistet.
  • Die Grünen entdeckten in der Debatte mal wieder „Radio Moskau“ und warnten vor der AfD als Sicherheitsrisiko – während sie selbst die Energiesouveränität Deutschlands zerstört haben.
  • Die SPD fabulierte von „Rechtsstaat“ und „Gewaltenteilung“, während sie gleichzeitig die Aufklärung eines Anschlags auf deutsche Infrastruktur verhindert.
  • Die Linke nannte die Forderung nach Aufklärung „rückwärtsgewandt“ und „populistisch“.
Besonders perfide: Man wirft der AfD vor, die Ukraine in ein schlechtes Licht rücken zu wollen. Dabei steht die Ukraine durch die eigenen Ermittlungen der deutschen Behörden bereits in diesem Licht. Die Regierung will schlicht nicht hinsehen.

Statt Schadensersatz von Kiew zu fordern, schließt Kanzler Merz eine Wiederinbetriebnahme der intakten Pipeline aus. Deutsche Haushalte zahlen 80 Prozent mehr für Gas, die Industrie das Vierfache amerikanischer Konkurrenten – alles im Namen bedingungsloser Ukrainetreue. 94 Milliarden Euro hat Deutschland seit 2022 an die Ukraine überwiesen. Und als Dank wird deutsche Infrastruktur in die Luft gesprengt.

Warum fürchtet Berlin die Wahrheit?

Die Ablehnung des Untersuchungsausschusses hat nichts mit Rechtsstaat zu tun. Sie hat mit Angst zu tun. Angst vor der Enthüllung, wie tief die deutsche Souveränität bereits untergraben ist. Angst davor, zugeben zu müssen, dass man jahrelang das eigene Volk im Unklaren gelassen und das Geschäft der Täter besorgt hat.

Die AfD will diesen Kampf nicht aufgeben. Die nationale Selbsterniedrigung, für die CDU, SPD und Grüne stehen, soll enden. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wer hinter dem Anschlag steckt, welche Warnungen es gab und warum die Regierung lieber fremde Interessen bedient als deutsche.

Verfasser: АИИ  |  22.05.2026

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