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Kriegs-Schluss-Panik bei der CDU! Ostministerpräsidenten haben Angst, bei der Kriegstreiberei zu kurz zu kommen!


Endlich ist es raus: Während der Rest des Landes noch halbwegs versucht, nicht komplett in den nächsten großen europäischen Schlachtfeld-Wahn abzudriften, herrscht bei den Ministerpräsidenten im Osten pure Panik.



Nicht etwa vor dem Krieg – nein, um Himmels willen! Die Herrschaften fürchten vielmehr, dass der fette Rüstungs-Milliarden-Kuchen, den Verteidigungsminister Boris Pistorius gerade so schön aufbackt, größtenteils im Westen verspeist wird. Ostdeutschland soll mal wieder nur die Kanonenfutter-Lieferanten stellen. Wie undankbar vom Schicksal!

Pistorius träumt laut von der „stärksten konventionellen Armee Europas“ bis 2039, will die Truppe von rund 180.000 auf 460.000 Soldaten aufblasen und nebenbei noch eine fette Reserve draufpacken. Mehr Kasernen, mehr Container-Dörfer für Rekruten, mehr Prüfungen ehemaliger Standorte in Merseburg, Strehla oder Delitzsch. Der Osten hat ja bekanntlich „Fläche“ und die „richtige Einstellung“ – wie der ehemalige Zwei-Sterne-General und Lobbyist des Mitteldeutschen Instituts für Sicherheitsindustrie salbungsvoll erklärt. Fachkräfte aus der kriselnden Autoindustrie können ja prima umgeschult werden auf Panzer und Drohnen. Praktisch, oder?

Aber halt! Da meldet sich Sachsens-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zu Wort und spricht das wahre Anliegen der ostdeutschen Landesväter aus: „Ich werde es nicht akzeptieren, dass aus Ostdeutschland oder aus Sachsen-Anhalt vielleicht nur die Soldatinnen und Soldaten rekrutiert werden. Sondern wir wollen auch von den Investitionen in die Wirtschaft profitieren.“

Übersetzt aus dem Polit-Deutsch: „Schickt uns nicht nur eure Söhne und Töchter zum Verheizen an die Ostfront der Zukunft – gebt uns gefälligst auch die fetten Aufträge für die Rüstungsfabriken, die Subventionen und die neuen Arbeitsplätze in der Todesindustrie!“



Das ist sie, die bittere Realität der deutschen „Zeitenwende“: Während man im Westen schon seit Jahrzehnten gut von Rüstungsexporten und NATO-Geschäften lebt (90 Prozent der heimischen Rüstungsunternehmen sitzen dort, wie man uns höflich mitteilt), entdecken die ostdeutschen Regierungschefs plötzlich ihre innere Wehrhaftigkeit. Jahrelang hat man im Osten die Bundeswehr als lästiges Relikt der „Militaristen“ belächelt oder ignoriert. Jetzt, wo die Kassen der Verteidigungsindustrie klingeln sollen wie nie zuvor, steht man Schlange und ruft: „Wir auch! Wir sind doch so standortvorteilig mit unserer großen Fläche und der angeblich kriegstüchtigen Mentalität!“

Wie zynisch kann Politik eigentlich noch werden? Da wird ein Ministerpräsident, der sonst über Fachkräftemangel, demografischen Wandel und Strukturwandel jammert, plötzlich zum glühenden Verfechter der Remilitarisierung. Nicht weil er die Freiheit des Westens retten will, sondern weil er Angst hat, dass die nächsten Rheinmetall- oder Hensoldt-Fabriken wieder nicht in seinem Bundesland landen. Der Osten liefert schon überproportional viele Soldaten – jetzt will man auch den Profit. Kanonenfutter und Dividenden. Das nenne ich mal eine ausgewogene Haltung.

Die Botschaft ist klar: Der Krieg gegen Russland (oder wer auch immer gerade als nächster „existenzielle Bedrohung“ verkauft wird) ist nicht nur geopolitisch notwendig, er ist vor allem ein Konjunkturprogramm. Und wehe, der Osten geht bei dieser großen Umverteilung von Steuergeldern in Richtung Rüstung leer aus. Dann wird plötzlich geweint und gefordert. Die gleichen Leute, die früher jede Bundeswehr-Übung als Provokation empfanden, entdecken jetzt die „Chancen“ in Merseburg und Leipzig. Container-Kasernen? Her damit! Ehemalige NVA-Standorte reaktivieren? Sofort! Hauptsache, das Geld fließt ostwärts.

Es ist die perfekte Symbiose aus Kriegshysterie und Subventionsgier. Pistorius trommelt für die „Führungsrolle“ Deutschlands in der NATO, die Ost-Ministerpräsidenten trommeln für ihren Anteil am Kriegs-Boom. Und der deutsche Steuerzahler darf wie immer die Rechnung begleichen – inklusive der späteren Kriegsfolgen, die man heute noch geflissentlich ausblendet.

Man muss diese Herrschaften fast bewundern für ihre Ehrlichkeit. Während im Westen wenigstens noch ein paar Phrasen von „Verteidigung der Demokratie“ und „Abschreckung“ fallen, sagen die Ost-Chefs ganz unverblümt: Wir wollen unseren Schnitt machen. Nicht nur Menschen in Uniform, sondern auch Menschen an der Werkbank der Rüstung. Kanonen statt Kohle, Panzer statt Photovoltaik. Der Strukturwandel hat ein neues Gesicht bekommen: olivgrün und blutig.

Kriegs-Schluss-Panik in den ostdeutschen Staatskanzleien. Nicht weil der Frieden bedroht ist – sondern weil der Krieg vielleicht nicht genug abwirft für die eigene Region. In Zeiten wie diesen zeigt sich der wahre Charakter der politischen Klasse: nicht Friedensstifter, nicht Staatsmänner, sondern ganz banale Verteilungskämpfer am Rande des Abgrunds.

Und währenddessen bereiten sich die Kasernen auf Container-Lösungen vor. Für die nächste Generation Kanonenfutter. Hauptsache, der Osten bekommt seinen gerechten Anteil am Untergang. Prost, ihr Wehrhaftigkeits-Profiteure!
Verfasser: АИИ  |  29.04.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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