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Wir sind so viele! Wir könnten es ändern!


Am Montag, den 27. April 2026, versammelten sich in Bad Dürrenberg wieder Bürger, um ihrer wachsenden Unzufriedenheit mit der Politik Ausdruck zu verleihen.


Was als gewöhnliche Montagsdemo begann, wurde zu einem deutlichen Zeugnis des Versagens der derzeitigen Regierung unter Friedrich Merz und des gesamten etablierten Parteienkartells.

Ein Jahr Merz – eine Schneise der Verwüstung

Der Redner erinnerte an einen Artikel des Deutschlandkuriers, der das erste Amtsjahr des Kanzlers schonungslos bilanzierte: Rekordpleiten, Deindustrialisierung, Firmenflucht und über 200.000 gefährdete Arbeitsplätze allein in diesem Jahr. Mehr als 24.000 Unternehmen hätten 2025 bereits Insolvenz anmelden müssen. Die Arbeitslosenzahl hat die Drei-Millionen-Marke überschritten. Deutschland, einst stolzes Land der Ingenieure und des innovativen Mittelstands, mutiert unter Merz zum „Land der kaputten Arbeitsplätze“.

Statt den Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – wie es der Amtseid eigentlich verlangt –, mehrt die Regierung vor allem den Nutzen für EU, NATO, Ukraine und „den Rest der Welt“. Die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen liegt inzwischen bei 49,3 Prozent, weit über dem OECD-Durchschnitt. Gleichzeitig erzählt uns der „Blackrock-Pinocchio“ Merz, die Deutschen seien faul und müssten länger arbeiten, während die Rente zur reinen Basisabsicherung verkommt.

Kriegswahn statt Deeskalation

Statt diplomatischer Lösungen und Deeskalation treibt die Regierung den Militärwahn voran. Verteidigungsminister Pistorius plant eine massive Aufrüstung auf bis zu 460.000 Soldaten inklusive Reserve. Die Brigade Litauen bleibt jedoch ein Papiertiger – von 5.000 geplanten Soldaten sind gerade einmal 800 vor Ort. Stattdessen wird die Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre angehoben – eine Neuauflage des Volkssturms. Sogar über nukleare Teilhabe wird inzwischen offen gesprochen.

Die Redner erinnerten an die Kriegstreiberin „Adolphine“ Strack-Zimmermann und warnten vor einer Politik, die das eigene Volk als Kanonenfutter betrachtet.

Systemversagen und fehlende Eigenverantwortung

Mehrere Bürger meldeten sich zu Wort und kritisierten nicht nur die Politik, sondern auch die mangelnde Eigeninitiative in der Bevölkerung. Eine Rednerin mahnte: „Wir schreien alle auf der Straße ‚Selbstbestimmung!‘ – aber Selbstbestimmung bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen und einen eigenen Willen zu zeigen.“ Viele wüssten längst, wie schlimm es wirklich sei, doch nur wenige seien bereit, echte Konsequenzen zu ziehen.

Besonders erschütternd waren die Berichte über Impfdruck, gefälschte Bescheinigungen, gesundheitliche Schäden und das Schweigen der Verantwortlichen. Die Rednerin forderte Aufklärung über Erkrankungen und Todesfälle, die mit den Maßnahmen der letzten Jahre in Verbindung stehen. Gleichzeitig wurde die katastrophale Lage in Pflege und Krankenhäusern angeprangert – vom „Friss oder stirb“-Umgang mit alten Menschen bis hin zu Umweltgiften durch Windkraftanlagen und belastetem Trinkwasser.

Die stille Mehrheit muss aufwachen

Immer wieder klang der Appell durch: „Wir sind so viele! Wir könnten es ändern!“ Die Demonstranten machten deutlich, dass nicht nur die aktuelle Regierung, sondern das gesamte korrupte Parteiensystem weg muss. Solange die Bürger jedoch weiter zuschauen und sich nicht trauen, echte Eigenverantwortung zu übernehmen, werde sich wenig ändern.

Die Demo in Bad Dürrenberg war ein weiteres Signal: Die Wut wächst, die Erkenntnis breitet sich aus. Doch aus Wut muss endlich Handeln werden – bevor die Zerstörung des Landes nicht mehr aufzuhalten ist.

Die Bürger auf der Straße haben gesprochen. Die Frage ist nur, wann der Rest des Volkes endlich mitzieht.
Verfasser: АИИ  |  29.04.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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