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Die große Angst vor dem Stopp der De-Industrialisierung Deutschlands


Eine große Angst kurisiert im Netz! Die Katastrophe steht bevor! Ja, die totale Katastrophe! Die Bundesregierung will die Deindustrialisierung zerstören!



Konkret geht es um einen Entwurf der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, wonach der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien daran geknüpft werden soll, wie das Leitungsnetz ausgebaut wird. Denn nachdem nun der Atomstrom die Stromnetze nicht mehr verstopft, ist es Strom aus Sonne und Wind. Und da die Bundesregierung beim Ausbau der Stromnetze trödelt – oder weil das Geld fehlt –, sollen sich die Betreiber von Wind- und Solaranlagen verpflichten, auf die Entschädigungszahlungen im Falle einer Abregelung zu verzichten. Außerdem dürften Netzbetreiber verlangen, dass sich die Anlagenbetreiber an dem Ausbau der Stromnetze finanziell beteiligen.

Reiche will Redispatchkosten senken

Doch wenn es keine Entschädigung mehr gibt, wenn der Wind- und Sonnenstrom nicht mehr eingespeist werden kann, dann rechnen sich die Anlagen nicht mehr. Es wird befürchtet, dass dadurch viele neue Projekte nicht mehr realisiert werden. Damit steht nichts anderes als der Stopp der Deindustrialisierung auf dem Plan. Denn wenn die Redispatchkosten nicht mehr auf die Stromabnehmer und Steuerzahler verteilt werden, um Anlagenbetreiber Kasse machen zu lassen, könnten die Energiepreise sinken. Und das bedeutet wiederum, dass Deutschland international zumindest ein Stück weit wieder wettbewerbsfähiger werden könnte.

Petition gegen den Stopp der Deindustrialisierung

Vollkommen zu Recht wurde eine Petition der Grünen gestartet. Rettet die Erneuerbaren Energien. Knapp 90.000 haben diese Petition bereits unterschrieben.

Es kann nicht angehen, dass die Bundesregierung versucht, das Erreichen der wichtigen Klimaziele zu verschleppen. Denn wenn in der ganzen Welt der Energiehunger und der Bau von Kohlekraftwerken usw. weiter zunehmen, weil für die dortigen Regierungen der Wohlstand der Menschen wichtiger ist als eine Panik vor dem CO2, dann sind selbstverständlich wir gefordert, auf Wohlstand zu verzichten. Zweifelsfrei muss die Deindustrialisierung weitergehen.

Und wenn du noch einen Job hast, ist es absolut notwendig, dass du diesen sofort kündigst. Wer nicht arbeitet, verursacht weniger CO2. Und dann kannst du jedem unmissverständlich aufzeigen, dass man auch in Armut bestens leben kann.

Es gibt Hoffnung

Zum Glück fährt die von vielen geliebte Bundesregierung mehrgleisig. So werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die niedrigen Gasspeicherstände dazu führen, dass in absehbarer Zeit die Industrie in vielen Gebieten heruntergefahren oder abgeschaltet werden muss. Und das spart selbstverständlich CO2.


Und es gibt eine zweite hervorragende Nachricht: Die geliebte Regierung macht sich offenbar keine Gedanken, wie es mit der Raffinerie PCK Schwedt weitergeht. Dort wird wohl 90 Prozent des Kraftstoffs hergestellt, den die Menschen in Ostdeutschland und Berlin tanken.


Wenn es also gelingt, durch solche Trödelei diese Kapazitäten aus dem Markt zu nehmen, dann wird sich der Preis für Gas, aber auch für Diesel und Benzin hoffentlich erhöhen. Dadurch werden die Leute weniger tanken und das spart auch wieder CO2.

Und wer doch weiterhin heizt oder tankt und Auto fährt, der zahlt mehr Steuern und Abgaben in die Staatskasse ein. Also eine Win-Win-Win-Situation.

Und dann überlegt es sich vielleicht auch der eine oder andere Autobauer wie Stellantis (Citroën, Peugeot, Fiat, Opel usw.), doch wieder mehr E-Autos zu bauen, ob die Abkehr vom Elektro-Auto aus schnöden wirtschaftlichen Gründen wirklich eine gute Idee ist. Die wollen nämlich jetzt weniger E-Autos produzieren, nur weil Autokäufer keine große Lust auf E-Autos haben. Aber seit wann geht es bitteschön danach, was die Menschen wollen, oder?

Ganz ist die De-Industrialisierung also noch nicht abgesagt. Aber wir müssen unbedingt am Ball bleiben, damit wir diesen Pfad der Tugend nicht verlassen. Also zeichnet die Petition, damit diese bei der Bundesregierung eingereicht werden kann, auch wenn die Politik Petitionen stets und ständig ignoriert.

Wenn wir endlich wieder tief verschneite Winter mit langen Frostperioden haben wollen – mit Ausfällen bei Bahn und ÖPNV, Stromausfällen, Versorgungsengpässen, kalten Wohnungen und Häusern, tiefentladenen E-Auto-Akkus usw. –, dann müssen wir uns umso mehr anstrengen, schon weil es den Rest der Welt nicht so wirklich interessiert.

Ein Winter wie damals Ende der 1970er Jahre, so wie er im nachfolgenden Interview beschrieben wird – meterhohe Schneewehen, kein Durchkommen, tagelanger Stromausfall, Zusammenbruch des gesellschaftlichen Lebens, keine medizinische Versorgung mehr, insbesondere für Alte und Kranke. Nur dann eben ohne Atomkraftwerke und ohne Kachelöfen, mit denen man auch ohne Strom hätte heizen können. Aber mit vielen Windkraftanlagen, die stillstehen, und Solaranlagen, die eingeschneit sind. Ja, das wäre mal wieder richtig schön, oder?
Denn der Kampf gegen den Klimawandel wird ja explizit geführt, um die Alten und Kranken zu schützen, stimmt's?



Verfasser: Maximus Polemikus  |  12.02.2026

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