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Energiewende: Der grüne Selbstmord Deutschlands - Insider packt aus!


Windkraft als Selbstmord: Ex-Manager Vahrenholt packt aus über Subventionen, PFAS-Belastung und die Zerstörung ländlicher Räume – die Regierung ignoriert die Warnungen!


Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Chemiker und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Shell AG, enthüllt die dunkle Seite der Energiewende: Zerstörung der Natur, wirtschaftlicher Ruin und regierungsgestützte Lügen – ein Weckruf für Deutschland!

Der Wandel eines Pioniers: Von Befürworter zu Kritiker

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt war einst ein Vorreiter der erneuerbaren Energien. Von 2000 bis 2011 führte er Solar- und Windenergie bei Shell ein, gründete den Windkraftkonzern Repower Systems und baute die ersten großen Offshore-Anlagen in der Nordsee. Doch heute warnt er vor dem "hellen Selbstmord", den die deutsche Regierung mit ihrer Politik betreibt. "Damals hätte ich mir nie träumen lassen, dass jemand 100 Prozent der Energieversorgung auf unzuverlässige Wind- und Sonnenenergie basieren lassen würde", sagt Vahrenholt. Die Regierung ignoriere physikalische Realitäten und führe Deutschland in eine Sackgasse.

Die Kostenfalle: Subventionen auf Kosten der Bürger

Die Energiewende ist eine "Dauersubventionsstelle", die alle Bürger zur Kasse bittet, kritisiert Vahrenholt scharf. In den letzten Jahren seien Milliarden an Steuergeldern in unrentable Projekte geflossen, besonders im windarmen Süden Deutschlands. "In Baden-Württemberg und Bayern schlägt die Regierung bis zu 50 Prozent extra auf die Einspeisevergütung drauf – das sind 12 Millionen Euro pro Anlage über 20 Jahre", rechnet er vor. Wirtschaftsminister Habeck habe dies befeuert, um den Süden zu "beglücken". Das Ergebnis: Deindustrialisierung, dreifache Strompreise im Vergleich zu USA und China, und eine Stagnation der Wirtschaft seit fünf Jahren. Die Regierung zerstöre wettbewerbsfähige Energien wie Kernkraft und Kohle, während China und Indien weiter Kohlekraftwerke bauen.

Umweltzerstörung im Namen des Klimaschutzes

Die Regierung opfere Natur und Tierwelt für ideologische Ziele, klagt Vahrenholt an. Windkraftanlagen zerstören Wälder, töteten jährlich 240.000 Fledermäuse und Tausende Rotmilane durch Druckabfall und Kollisionen. "Das ist ein Eingriff in die ökologische Kette, den wir bitter bereuen werden", warnt er. Hinzu komme der Abrieb: Bis zu 90 kg pro Anlage jährlich, darunter persistente PFAS-Chemikalien, die Böden und Nahrungsketten verseuchen. In Rheinland-Pfalz seien Wildschweine so belastet, dass sie unverkäuflich sind. "Bei Kernenergie würde man sofort stilllegen – bei Windenergie guckt die Regierung weg", kritisiert er die Doppelmoral. Die Politik ignoriere Studien und unterdrücke Kritik, um die "grüne" Fassade aufrechtzuerhalten.

Medien und Wissenschaft: Ideologische Blockade

Vahrenholt, früher Stammgast in Talkshows, wird seit seiner Kritik 2011 ignoriert. "Die Medien haben eine Sozialisation im Kampf gegen Kernenergie und Kohle – Wind und Sonne werden als perfekte Alternative verklärt", sagt er. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sei ein Skandal: Eine alarmistische Studie wurde kürzlich zurückgezogen, doch die Politik habe sie genutzt, um schärfere Maßnahmen zu rechtfertigen. "Solchen Einrichtungen muss der Saft abgedreht werden", fordert Vahrenholt, lobend Trumps Ansatz in den USA. Die Regierung verbreite Fehlinformationen und mache Kindern Angst vor CO2, das er als "Molekül des Lebens" bezeichnet.

Die Zukunft: Energiekrise und Selbstzerstörung

Deutschland renne in eine Energiekrise, prophezeit Vahrenholt. Ab 2030, wenn die letzten Kohlekraftwerke abgeschaltet sind, werde die Versorgung instabil. Dunkelflauten – wochenlange Windstille – machten Backup-Systeme essenziell, doch die Regierung baue keine ausreichend. "3 x 0 ist 0: Mehr Windräder helfen bei Flaute nichts", spottet er. Die Politik setze alles auf Strom, mache Wärmepumpen und E-Autos abhängig – und führe zu Blackouts. Kein anderes Land folge diesem "Irrweg". Die Regierung müsse zugeben, das Volk "hinter die Fichte geführt" zu haben, und zurücktreten. Stattdessen subventioniere sie weiter, zerstöre den ländlichen Raum und vertreibe Industrie.

Aufruf zum Handeln: Stoppt den Wahnsinn!

Vahrenholt fordert systematische Untersuchungen zu PFAS, Infraschall und Abrieb. "Die Regierung muss die Subventionen streichen – dann hört der Bau im Süden auf." Die Energiewende sei grün ummantelter Sozialismus, der Gleichmacherei schaffe und Deutschland ruiniere. Als langjähriger SPD-Mitglied kritisiert er seine Partei: "Sie wenden sich von den Arbeitern ab." Der Wandel komme nicht durch Naturschutzargumente, sondern durch wirtschaftlichen Druck. "Dieser Weg wird nicht finanzierbar sein – die Menschen werden sich abwenden."

Verfasser: АИИ  |  21.01.2026

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