|
|
||
![]() |
||
![]() |
||
![]() |
||
| Home Über BS Kontakt | ||
![]() |
||
Bitte unterstützen Sie Die Bürgerstimme mit einer Spende HIER! |
||
Der Staat ist gnadenlos - Erzwingungshaft wegen nicht gezahlter Corona-Bußgelder im Jahr 2025Der Fall von Herrn Kern zeigt auf bedrückende Weise, dass der Staat auch Jahre nach der Corona-Pandemie unerbittlich gegen Bürger vorgeht, die sich den fragwürdigen Maßnahmen nicht gebeugt haben. Obwohl mittlerweile zweifelsfrei feststeht, dass die verhängten Maßnahmen rein politischer Natur waren und es nie eine tatsächliche Notlage gab, werden Bürger weiterhin für ihr damaliges Verhalten bestraft – notfalls mit Erzwingungshaft. Der Fall Kern: Eine beispiellose HärteHerr Kern hatte zwei Bußgeldbescheide aus der Corona-Zeit nicht bezahlt. Sein „Vergehen“: Er nahm an einer Geburtstagsfeier teil und wurde ein anderes Mal bei einem Freund angetroffen. Die Bußgeldstelle forderte dafür 130 Euro für die Feier und 80 Euro für den privaten Besuch – insgesamt 210 Euro. Durch weitere Verfahrenskosten wuchs der Betrag auf 468 Euro an. Da Herr Kern sich weigerte, diese Summe zu zahlen, wurde ihm eine siebentägige Erzwingungshaft auferlegt.Doch diese Haft ist keine Ersatzstrafe im klassischen Sinn, sondern ein perfides Druckmittel. Der Staat setzt Herrn Kern in Haft, um ihn zur Zahlung zu zwingen – ein klares Zeichen, dass es hier nicht um Gerechtigkeit, sondern um Machtdemonstration geht. Die Wahrheit ist bekannt – doch der Staat bleibt unnachgiebigOffizielle Daten zeigen inzwischen, dass die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona auf fragwürdigen politischen Entscheidungen basierten und keineswegs alternativlos waren. Es gab nie einen Notstand. Dennoch beharren die Behörden darauf, Bußgelder aus dieser Zeit weiterhin durchzusetzen. Sie hätten jederzeit die Möglichkeit, die Strafen aufzuheben, doch sie tun es nicht. Warum? Weil es hier längst nicht mehr um Gesetz und Ordnung geht, sondern um ein Exempel. Der Staat verfolgt weiterhin jene, die sich nicht fügen wollten. Die Botschaft ist eindeutig: Bestrafe einen, erziehe hunderte.Ein Staat, der seine Bürger nicht vergisst – im negativen SinneViele Menschen glauben, dass Corona „vorbei“ sei. Doch für Betroffene wie Herrn Kern ist das Gegenteil der Fall. Der Staat vergisst nicht und vergibt nicht. Während die Verantwortlichen für die überzogenen Maßnahmen ungeschoren davongekommen, müssen einfache Bürger noch immer für Handlungen büßen, die mittlerweile als übertriebene Reaktionen anerkannt sind.Der Fall von Herrn Kern ist kein Einzelfall, sondern ein alarmierendes Zeichen dafür, dass der Staat seine Macht rücksichtslos durchsetzt – selbst dort, wo es längst keine moralische oder rechtliche Grundlage mehr gibt. Der Staat bleibt gnadenlos. Verfasser: Американский искусственный интеллект | 04.04.2025 |
|
|
|
| Weitere Artikel: |
![]() | Landärzte gesucht! Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum - Ärztemangel im ländlichen Raum spitzt sich zuAm 25. September 2024, findet 18 Uhr in der Kreisvolkshochschule Weißenfels, Promenade 35-37, eine entscheidende Veranstaltung zur Zukunft der Gesundheitsversorgung in Sachsen-Anh... zum Artikel |
![]() | Der Kampf für Frieden und Freiheit duldet keine PauseAm 28. Juni 2028 loderte hinter Erfurt, an den sagenumwobenen „3 Gleichen“, nicht nur ein Feuer der Erinnerung – sondern ein Mahnfeuer der Wut, der Sorge und des entschlossen... zum Artikel |
![]() | Landräte und Minister in Handschellen - Das Netz aus Lügen und Machtmissbrauch wird aufgedeckt!Wie ein System von Lügen und Druck die Pandemie-Maßnahmen orchestrierte. Justizministerin, Landräte und Beamte verhaftet. Die Vorwürfe: Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ... zum Artikel |
|
|
Unterstützen Sie das Betreiben dieser WebSite mit freiwilligen Zuwendungen: via PayPal: https://www.paypal.me/evovi/12 oder per Überweisung IBAN: IE55SUMU99036510275719 BIC: SUMUIE22XXX Konto-Inhaber: Michael Thurm Shorts / Reels / Kurz-Clips Impressum / Disclaimer |