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Grundlos geimpft!? Landrat Götz Ulrich (CDU) weiß nicht, warum die Menschen gegen Corona geimpft werden mussten


Den mRNA-Wundermitteln gegen dieses Corona-Virus wird in Schwurblerkreisen ja so manche Nebenwirkung nachgesagt. Eine davon ist auch Demenz. Und eben eine solche Demenz scheint den von vielen geliebten CDU-Landrat Götz Ulrich ereilt zu haben.



Eine unbequeme Frage im Kreistag: Warum mussten die Menschen geimpft werden?

Ich war mal wieder böse und hatte im Kreistag am 5.10.2026 eine Frage hinsichtlich der sogenannten Corona-Impfung gestellt. Ich verwies auf die digitalen Pressekonferenzen des von vielen geliebten Landrats Götz Ulrich (CDU).

In der Pressekonferenz vom 4.11.2021 ließ die von vielen geliebte Amtsärztin des Burgenlandkreises, Dr. Ina Treu, verlauten, dass diese Wundermittel gegen dieses Corona-Virus lediglich vor einem schweren Verlauf schützen würden. Jegliche Impfkampagne, jeglicher Impfdruck und jegliche Nötigung zur Teilnahme am Test dieser sogenannten Impfstoffe hätten sich damit erledigt gehabt.

Den Hauptverwaltungsbeamten des Burgenlandkreises, also den Landrat Götz Ulrich (CDU), hielt das allerdings nicht davon ab, diese sogenannte Pandemie in stoischer Verwaltungsmanier weiter durchzuziehen, so, wie ihm das von oben befohlen wurde.


Ich erinnerte im Kreistag daran, dass er Maßnahmen bis hin zu 2G+ verhängte und das Impfen von Kindern ab fünf Jahren ab Januar 2022 angepriesen hatte. Es wurden sogar Familienimpftage eingerichtet. Wie niedrig die Wahrscheinlichkeit ist, einen schweren Verlauf zu erleiden, wurde selbstverständlich nie kommuniziert.

Inzidenz bei 3.000: Plötzlich war der Gesundheitsschutz egal

Der krönende Abschluss war die Einstellung der Maßnahmen im April 2022 bei einer Inzidenz von 3.000. Erklärt wurde das damals vom Landrat damit, dass das Gesundheitsamt nicht mehr in der Lage sei, jedem Fall (Infizierten) hinterherzutelefonieren.

Die Bundeswehr hatte sich ebenfalls ausgeklinkt. Genesenen-Zertifikate wurden auch nicht mehr verschickt. Das Dashboard, das die so viel geliebten Inzidenzen veranschaulichte, wurde abgeschaltet.

Man hatte mit den Flüchtlingen aus der Ukraine wichtigere Aufgaben zu bewältigen als diesen Kampf gegen dieses Virus. Gesundheitsschutz war plötzlich egal. Die Einzigen, die noch drangsaliert wurden, waren jene im Gesundheitsbereich. In stoischer Verwaltungsmanier waren diese weiterhin aufgefordert, einen Nachweis hinsichtlich der Injektion zu erbringen.

Jens Spahn und die Impfstoffe: Werden noch immer an Menschen getestet

Ich erinnerte im Kreistag ebenfalls daran, dass der von vielen geliebte ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Dezember 2025 in der Enquete-Kommission des Bundestages erklärt habe, dass diese sogenannten Impfstoffe nach wie vor – also auch noch im Dezember 2025 – im Markt, also in den Menschen, getestet werden.

Nun war ich auf die Antwort des von vielen geliebten Landrats gespannt. Warum war es ihm wichtig, dass die Menschen und auch Kinder ab fünf Jahren im Burgenlandkreis am Test dieser Impfstoffe teilnahmen?

Eine Nicht-Antwort, die das fehlende Verwantwortungsbewusstsein des Landrates aufzeigt

Der Antwort konnte man einiges entnehmen, wenn man in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen und auch darauf achtet, was der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) nicht sagt.

Er erklärt nicht, dass es einen Schutz vor Übertragung gegeben hätte. Er erklärt, dass im Burgenlandkreis diese sogenannten Impfstoffe nicht getestet worden seien. Man habe geimpft, aber nicht getestet. Geteste haben andere. Dass er die Menschen im Burgenlandkreis zur Teilnahme an diesem Test genötigt hatte, fiel ihm nicht auf.

Ulrich erklärt, dass der Schutz vor einem schweren Verlauf eine angemessene Reaktion seitens der Kreisverwaltung gewesen sei, weil man Meldungen über Todesfälle erhalten habe.

Warum es ihm so wichtig war, diesen Impfwahn durchzuziehen, erklärte er allerdings nicht.

Wie niedrig war das Risiko eines schweren Verlaufs wirklich?

Es steht also die Frage im Raum, wie niedrig die Wahrscheinlichkeit war, einen schweren Verlauf zu erleiden.

Antworten darauf zu finden, ist nicht sehr einfach. In Statistiken wird viel geschätzt, und der Bundesregierung war eingefallen, nicht wirklich zwischen „an“ und „mit“ Covid-19 zu unterscheiden.

Gefunden wurde eine Zahl von 4.228 Fällen ohne dokumentierte Risikofaktoren (ohne Vorerkrankungen usw.), bei denen im Jahr 2020 eine Hospitalisierung aufgrund eines schweren Verlaufs notwendig wurde.

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von ca. 83,2 Millionen Einwohnern ergibt sich daraus ein Risiko von 0,0051 Prozent oder, anders ausgedrückt, fünf von 100.000 Einwohnern. Wobei anzumerken ist, dass nicht klar ist, inwieweit andere Einflüsse ebenfalls eine Rolle spielen.

Eine seltene Krankheit wird seitens der WHO als eine Krankheit definiert, von der nicht mehr als fünf von 10.000 Einwohnern betroffen sind – also 50 von 100.000. Corona liegt also weit unter dem, was als seltene Krankheit definiert ist.

Verkehrsunfälle gefährlicher als Corona? Ein Vergleich, der Fragen aufwirft

Im Jahr 2024 gab es laut Statistik 50.600 Schwerverletzte durch Verkehrsunfälle im Straßenverkehr in Deutschland. Das entspricht ca. 0,061 Prozent der Bevölkerung. Es kommen also mehr gesunde Menschen bei Verkehrsunfällen zu Schaden als durch „schwere Verläufe“ des Covid-19-Virus. An ein Verbot von Autos beziehungsweise daran, wie man diese Auto-Pandemie eindämmt, hatte man bisher allerdings nicht gedacht. Dieses Risiko ist dann wohl das alltägliche Risiko, mit dem der Bürger zu leben hat.

Kontrolle unerwünscht? Wenn der Kreistagsvorsitzende den Landrat schützt

Neben der Nicht-Antwort des von vielen geliebten Landrats Götz Ulrich (CDU) war auch die Intervention des von vielen geliebten Kreistagsvorsitzenden Andy Haugk erkenntnisreich.

Die Aufgabe eines Kreistagsmitglieds, was aber auch auf den Kreistagsvorsitzenden zutrifft, ist es, den Landrat in seinem Tun und Handeln zu kontrollieren und gegebenenfalls zu sanktionieren, wenn sein Tun dem widerspricht, was die Aufgabe eines Landrats ist.

Andy Haugk sah sich einmal mehr veranlasst, den Landrat in Schutz zu nehmen und nicht darauf zu drängen, dass dieser die gestellte Frage beantwortet: Warum war es ihm so wichtig, dass sich die Menschen im Burgenlandkreis impfen lassen mussten?

Einen Schutz vor Übertragung gab es nicht, die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs war äußerst gering. Einem Kreistagsmitglied, das seine Kontrollfunktion ernst nimmt, hätte die Beantwortung dieser Frage wichtig sein müssen. Offensichtlich war das beim Kreistagsvorsitzenden Andy Haugk nicht der Fall. Er ist ebenfalls Bürgermeister der Stadt Hohenmölsen und hatte sämtliche Grundrechtseinschränkungen und „Eindämmungsmaßnahmen“ in Hohenmölsen ebenfalls durchgesetzt.

Corona-Untersuchungsausschuss: Werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

AfD und BSW hatten bereits angekündigt, einen Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen-Anhalt einzurichten. Insofern es im Dezember mit einer AfD-geführten Regierungsbildung klappt, würden die Staatsanwaltschaften dann einem AfD-geführten Justizministerium unterstehen.

Im Rahmen der Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften könnte dies bedeuten, dass diese sich die wunderbaren Pandemiejahre dann doch genauer anschauen, Unterlagen sichten und Verantwortliche zur Verantwortung ziehen.

Vielleicht kann man in absehbarer Zeit das erleben, was Peter Hahne schon vor geraumer Zeit forderte, als er sagte: „Ich will Handschellen klicken hören!“

„Ich will Handschellen klicken hören!“ – Wird Götz Ulrich zur Verantwortung gezogen?

Ein Kandidat für jenes Klicken dürfte der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) sein, dessen Handeln im Burgenlandkreis Menschenleben gefordert haben, wie dieses Video-Interview aufzeigt, in dem eine Frau berichtet, wie ihr Mann elendig an dieser sogenannten Impfung zugrunde gegangen ist.


Impflinge als Versuchskaninchen?

Ebenfalls dürfen sich alle Impflinge Gedanken darüber machen, wie sie es finden, dass sie am Test dieser sogenannten Impfstoffe nach wie vor teilnehmen, weil die Erfroschung von Langzeitfolgen nicht abgeschlossen ist.

Erinnert sei hierbei daran, dass jene, die Nebenwirkungen erlitten haben oder nach wie vor an solchen leiden oder Angehörige verloren haben, aus Sicht des von vielen geliebten Landrats Götz Ulrich (CDU) und seiner Stellvertreterin Dr. Ariane Körner Verbraucher dieser Impfstoffe sind. Also würde es um Joghurt oder eine Kaffeesorte gehen.

Impfling – ein Begriff, den der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) gern verwendet hatte – erinnert sehr an Rohling. Ein Rohling ist in der Werkstoffbearbeitung ein Stück Material, das durch Gewalteinwirkung (Bearbeitung mit Werkzeugen) in Form gebracht wird.

Impfling, Impfstofftester oder Impfstoffverbraucher: Wie wollen Sie bezeichnet werden?

All jene, die das Märchen von der Pandemie und der Wirksamkeit der sogenannten Impfstoffe immer noch glauben, dürfen sich überlegen, wie sie bezeichnet werden wollen: Impfling (im Sinne von Rohling), Impfstofftester oder Impfstoffverbraucher.

Denn nichts anderes sind auch diese Zeitgenossen, die sich mit Begeisterung der Propaganda und Panikmache gefügt hatten und weiterhin daran festhalten, dass die Maßnahmen bis hin zur Impfung gerechtfertigt waren. Einen Grund für die Impfung gab es offensichtlich nicht. Der von vielen geliebte Landrat nannte keinen Grund. Alle Begründungen aus den Pandemiejahren hat er wohl schon vergessen. Demenz, oder?
Verfasser: Michael Thurm  |  12.10.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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