Der kaltherzige CDU-Landrat Götz Ulrich, sein Impflamismus und Maskenfetisch
Am 23. Februar 2022 zelebrierten Landrat Götz Ulrich (CDU) und Amtsärztin Dr. Ina Treu in der digitalen Pressekonferenz des Burgenlandkreises erneut das Ritual der Corona-Liturgie.
Fortsetzung zu „Pandemische Idiotie schizophrener Willkür – Impflamist CDU-Landrat Götz Ulrich zelebrierte den Corona-Wahn“
Ulrich begrüßte zur „vorerst letzten“ wöchentlichen Show, weil die „Informationslage im Moment nicht so dicht“ sei. Was folgte, war das übliche Zahlenspiel ohne Bezug, das Verschweigen von Kontext und die fortgesetzte Propaganda für eine Impfpflicht, die selbst nach den damaligen eigenen Aussagen der Amtsärztin jegliche Grundlage verloren hatte. Heute, mit freigeklagten RKI-Protokollen, fehlenden PEI-Auswertungen von Krankenkassendaten und internationalen Erkenntnissen, wirkt diese Veranstaltung wie ein Lehrstück bürokratischer Kälte und absichtlicher Desinformation.
Zahlen ohne Boden: Die Inszenierung der Bedrohung
Ulrich und Treu meldeten 49 Krankenhausbetten mit Corona-Patienten (zehn mehr als in der Vorwoche), zwei auf Intensiv, neun Todesfälle „mit oder an“ Corona in der Vorwoche, eine Inzidenz von 1259 (seitwärts um 1100–1400) und eine Hospitalisierungsrate von rund 25. Das Durchschnittsalter der „Erkrankten“ lag bei 33 Jahren – hauptsächlich Kinder und Jugendliche nach Schulbeginn (der Testwahn in den Schulen trieb die Inzidenz nach oben), mit Anstieg bei Über-60- und Über-70-Jährigen in Pflegeheimen.Was fehlte komplett? Jeder Bezug. Der Burgenlandkreis hatte 2021/2022 rund 176.000 bis 177.000 Einwohner. Die SRH-Kliniken Naumburg und Zeitz allein verfügten über mehrere hundert Betten (Naumburg in älteren Angaben bis 468, Zeitz um 290; weitere Kapazitäten in Weißenfels). 49 belegte Betten – davon etliche nicht primär wegen Covid-Symptomen, sondern wegen anderer Einweisungen mit positivem Test – stellten keine Überlastung dar. Die Altersangaben der stationären Patienten (40 bis 90, vermehrt ab 70) und der Verstorbenen (58 bis 90) blieben vage Spannweiten. Zwei Kinder (ein Säugling mit der Mutter, ein Zwölfjähriger) wurden erwähnt, ohne Schweregrad oder Vergleichsrisiko.
Besonders auffällig: In den Pflegeheim-Ausbrüchen lag der Anteil Geimpfter extrem hoch. St. Laurentius Freiburg: 41 Bewohner infiziert (fast alle geimpft); von 11 Mitarbeitern zwei geimpft. Töpferdamm Weißenfels: 12 Bewohner, davon zehn geimpft; drei Todesfälle mit Omikron BA.2. Betreuungszentrum Weißenfels: 17 Bewohner, alle geimpft.
Ulrich und Treu stoppten sogar die getrennte Ausweisung von Inzidenzen für Geimpfte und Ungeimpfte – angeblich wegen zu vieler unbearbeiteter Fälle, bei denen der Impfstatus unklar sei. Man wollte keine „unsicheren“ Zahlen mehr. Die Realität, dass Geimpfte massenhaft infiziert und in Heimen überrepräsentiert waren, passte nicht ins Narrativ der „Pandemie der Ungeimpften“. Die RKI-Protokolle (freigeklagt und teilweise ungeschwärzt geleakt) bestätigten später, was damals schon absehbar war: Aus fachlicher Sicht sei diese Phrase „Pandemie der Ungeimpften“ „nicht korrekt. Gesamtbevölkerung trägt bei.“ Die Experten des RKI wussten es – die Politik und lokale Erfüllungsgehilfen wie Ulrich predigten weiter diese Falschinformationen.
Treu betonte, Omikron sei klinisch leichter, aber „kein Schnupfen“; Ungeimpfte hätten hohes Risiko schwerer Verläufe, besonders mit steigendem Alter. Die Impfung schütze davor. Schon am 4. November 2021 hatte Treu erklärt, die Impfung schütze lediglich vor schweren Verläufen. Damit hätte sich jeder Impfzwang erledigt: Der Staat darf niemanden zu einem medizinischen Eingriff zwingen, nur um ihn selbst zu schützen. Das Risiko eines schweren Verlaufs für Gesunde und Jüngere war schon damals gering; Omikron senkte es weiter. Dennoch wurde die einrichtungsbezogene Impfpflicht ab 15. März 2022 unbeirrt vorbereitet.
Ulrich kündigte 3000–3100 Dosen Novavax an, zuerst für Impfpflichtbetroffene (Altenheime, Krankenhäuser etc.), dann für alle. Voranmeldung online oder telefonisch; Arbeitgeberbescheinigung nötig. Menschen, die sich weigerten, verloren Jobs – ein Bruch mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit und dem Nürnberger Kodex, der zwangsweise medizinische Experimente und Eingriffe ohne informierte Zustimmung verbietet. Novavax, als „Totimpfstoff“ beworben, zeigte in frühen Trials hohe Wirksamkeit gegen Alpha-Varianten (um 90 Prozent gegen symptomatische Erkrankung). Real-World-Daten unter Omikron (Italien, andere Studien) lagen bei etwa 30–50 Prozent gegen Infektion und symptomatische Erkrankung – bestenfalls individueller Schutz, der eine Pflicht niemals rechtfertigt.
Impfnebenwirkungen: Desinteresse und Almosen-Propaganda
Das Sonderthema war Impfreaktionen, -komplikationen und -schäden. Treu referierte den PEI-Sicherheitsbericht: Bis Ende 2021 über 148 Millionen Impfungen, Melderate 1,6 pro 1000 Dosen (0,2 schwerwiegend). Für Sachsen-Anhalt 108 Verdachtsfälle über Ärzte, für den Burgenlandkreis 18. Leichte Reaktionen (Rötung, Fieber) seien üblich und vorübergehend; schwere wie Myokarditis (besonders junge Männer nach zweiter Dosis mRNA), Thrombosen, Guillain-Barré selten. Der Staat übernehme alle Schäden bei öffentlich empfohlenen Impfungen (§ 60 IfSG, soziales Entschädigungsrecht). „Der Impfstoff ist sehr gut verträglich“, Nutzen überwiege klar. Zu Novavax gebe es noch wenig Erfahrung.Die Desinformation war eklatant. Auf Nachfrage eines Journalisten, wie viele der 18 Fälle dauerhafte Schäden hätten und ob es Todesfälle gebe, antwortete Treu: Kein Todesfall im Zusammenhang. Zu den 18 Fällen gebe es keine Rückmeldung über den Ausgang – das PEI bearbeite deutschlandweit und gebe keine Details an Landkreise zurück. Man wisse nichts über Ausheilung oder Anträge auf Entschädigung. Im Gegensatz zu positiven PCR-Tests, bei denen man hinterhertelefonierte und Quarantäne durchsetzte, interessierte man sich null für mögliche Impfgeschädigte. Keine Nachfrage, ob Hilfe nötig sei.
Tote hat es auch im Burgenlandkreis gegeben. Den kaltherzigen Landrat interessieren solche Fälle aber bis heute nicht. Für den angeblichen „Gesundheitsschutz“ wurden sehr wahrscheinlich wissentlich Menschen geopfert.
Heute wissen wir: Die Anerkennung von Impfschäden ist ein Hürdenlauf. Bis Mitte 2025 gingen bundesweit über 14.000 Anträge ein; nur etwa 6,5 Prozent der beschiedenen Fälle wurden anerkannt (rund 633). Über 90 Prozent Ablehnung. Gerichte weisen die meisten Klagen ab oder fordern extreme Nachweise; Betroffene kämpfen jahrelang um Almosen wie Berufsunfähigkeitsrente oder Grundrente nach dem sozialen Entschädigungsrecht. Viele scheitern. Die Krankenkassendaten, die das PEI selbst für eine Sicherheitsstudie anforderte, wurden jahrelang nicht oder unvollständig ausgewertet – trotz gesetzlicher Möglichkeiten und früher Warnungen (z. B. BKK ProVita mit massiv höheren Behandlungszahlen wegen Nebenwirkungen). Das PEI und offizielle Stellen betonten weiter niedrige Melderaten aus dem Spontanmeldesystem, während unabhängige und ausländische Auswertungen (Chargen-Analysen, Real-World-Daten) auf Untererfassung und Signale hinwiesen. In den USA deckten FOIA-Dokumente und Anhörungen (u.a. zu Fauci) auf, dass Transmissionsschutz nie primärer Endpunkt der Zulassungsstudien war und Wirksamkeit gegen Infektion/Weitergabe früh überschätzt wurde – parallel zur deutschen Realität, in der Geimpfte munter übertrugen und erkrankten.
Als ich Anfang 2026 im Kreistag fragte, wie der Burgenlandkreis auf Menschen mit Schäden bis hin zum Tod zugegangen sei, antwortete die Stellvertreterin des Landrats, Dr. Ariane Körner: Betroffene sollten sich als Verbraucher an das PEI oder die Hersteller wenden. Verbraucher! Nicht als Bürger, die einem staatlich empfohlenen, beworbenen und teilweise erzwungenen medizinischen Eingriff ausgesetzt waren, sondern als Kunden, die sich selbst um die Reklamation kümmern sollen. Kaltherziger Zynismus in Reinkultur.
Das Maskenschauspiel und der fetischistische Landrat
Während Ulrich und Treu im großen Raum mit mehr als 1,5 Metern Abstand und keinem Publikum FFP2-Masken trugen, setzte Ulrich sie bei Antworten ab und sofort wieder auf. Ein lächerliches Schauspiel. Die RKI-Protokolle notierten später: „Es gibt keine Evidenz für den Nutzen von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes.“ Das Ritual diente der Einschüchterung und der eigenen Selbstdarstellung als tugendhafte Retter. Ulrich, der Impflamist, der die einrichtungsbezogene Pflicht „unbeirrt“ durchziehen wollte, während er gleichzeitig die getrennte Statistik von Geimpften und Ungeimpften einstampfte, weil sie unbequem wurde.Diese Pressekonferenz war keine Information, sondern Propaganda. Sie ignorierte die hohe Impfquote unter den Infizierten und Hospitalisierten, verweigerte Kontext zu Bevölkerungszahl und Bettenkapazität, verharmloste die Hürden bei Impfschäden und setzte den Zwang fort, obwohl der eigene Schutz vor schweren Verläufen (laut Treu selbst) keine Pflicht rechtfertigte. Die freigeklagten RKI-Files, die ausbleibenden PEI-Krankenkassenauswertungen und internationalen Erkenntnisse zu begrenzter Wirksamkeit und Transmissionsschutz entlarven das Ganze als ideologischen Wahn, der Menschen Jobs, Gesundheit und Vertrauen kostete. Ulrich und Treu waren lokale Erfüllungsgehilfen eines Systems, das Zahlen ohne Bezug, Masken ohne Sinn und Pflicht ohne Rechtfertigung zelebrierte – und hinterher die Geschädigten als „Verbraucher“ abwimmelte. Kaltherzig und bis heute unaufgearbeitet.
Eine Entschuldigung lehnt CDU-Landrat Götz Ulrich bis heute ab. Verantwortung übernimmt er nicht. Konsequenzen nimmt er „zur Kenntniss“.
Einem Landrat, dem es wirklich um die Menschen gehen würde, würde sich um Betroffene aufgrund der Nebenwirkungen kümmern. Ulrich tut das nicht. Er lehnt das ab. Er ist eben kein Landrat für die Bürger. Er führt die Befehle von oben aus. Er ist Verwalter und Erfüllungsgehilfe. Mehr nicht!
