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SPD-Wissenschaftsminister Willingmann feiert Planungspfusch - Geniale Meisterleistung der Klimapolitik: Wie die SPD in Sachsen-Anhalt Schulhöfe in Backöfen verwandelt und dann teuer nachbessert


Bravo, Genossen! Applaus, stehende Ovationen! Endlich hat Umwelt- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann (SPD) das Rad der Klimakrise neu erfunden. Am Editha-Gymnasium in Magdeburg weiht er stolz Pergolen ein – künstliche Schattenplätze für Schüler, die an heißen Tagen nicht mehr wie auf einem Grillrost schmoren sollen.


„Gut investiertes Geld aus dem Programm Klima 3“, jubelt der Minister im Video. Welch weitsichtige, geniale Politik! Welche vorausschauende Fürsorge für die Jugend unseres Landes!

Man muss es einfach lieben, diese rot-grüne Klima-Sensibilität. Der Klimawandel ist da, sagt Willingmann ernst in die Kamera, man merke es „in aller Orten“. Deshalb pumpt das Land jetzt fast 194.000 Euro (plus 21.500 Euro Eigenanteil der Stadt) in Pergolen mit Weinreben und Pflanzkübel. Ende 2026 soll es losgehen, 2027 fertig. Dann wird der Hof, der „ohne Frage eine besonders schöne Wärmequelle sein kann“, endlich nutzbar. Ein wahres Meisterwerk der Anpassung!

Und jetzt die rhetorische Frage, die sich jeder denkende Mensch stellen muss: Wer, um Himmels willen, hat diesen Schulhof eigentlich so grandios versiegelt?

Das Editha-Gymnasium wurde für stolze 21,9 Millionen Euro saniert. Baustart 2019, feierliche Übergabe 2022 durch den Oberbürgermeister. Der Schulhof? Frisch gepflastert, schön versiegelt, keine Pflanze weit und breit. Schon 2023 klagten Schüler und Eltern: Der Hof wird zur „Hitze-Falle“, zu warm, zu hell. Die Stadt räumte ein, dass die Maßnahmen „nicht wirksam genug“ waren.

Aber hallo? Das war doch genau die Zeit, in der dieselben politischen Kräfte uns ununterbrochen mit „Klimaschutz“ und „Anpassung“ zugedröhnt haben! Und dann bauen sie einen Schulhof wie eine Wüstenpiste? Ohne einen einzigen Baum? Ohne Grün? In Zeiten, in denen sogar Grundschulkinder wissen, dass Bäume Schatten spenden, kühlen, CO₂ binden und obendrein noch schön aussehen?

Stattdessen: Beton, Pflaster, Versiegelung pur.

Früher hätte man einfach ein paar kräftige Bäume gepflanzt – wie das seit Jahrhunderten in jedem vernünftigen Dorf und jeder Stadt gemacht wurde. Günstig, nachhaltig, langlebig, ökologisch. Heute? Nein. Heute versiegelt man erst fleißig, merkt dann, dass es im Sommer wie in der Sauna ist, und holt dann den Minister mit dem Scheckbuch. Klima 3-Programm to the rescue! 215.000 Euro für künstliche Schattenkonstruktionen. Wunderbar. Fortschritt pur.


Willingmann steht da auf dem Hof und erklärt mit ernster Miene, man wisse hier, „was es bedeutet, wenn man einen Schulhof hat ohne eine einzige Pflanze“. Ja, Herr Minister – das wusste man offenbar schon 2019 bis 2022 beim Planen und Bauen. Nur gehandelt hat niemand. Stattdessen kommt jetzt der große Retter mit Pergolen. Welch heldenhafte Nachsorge!

Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Die gleiche Politik, die uns jahrelang erzählt hat, jede Versiegelung sei ein Verbrechen am Planeten, versiegelt selbst Schulhöfe und wundert sich dann über die Folgen. Die gleiche Politik, die Milliarden in windige Energiewende-Projekte und ideologische Programme pumpt, hat keine 20 Bäume für einen Schulhof übrig. Stattdessen teure Metall- und Stoffkonstruktionen, die in ein paar Jahren wieder erneuert werden müssen – während ein Baum wächst und wächst und immer besser wird.

Das ist keine Klimapolitik. Das ist Symbolpolitik mit Steuergeld.

Erst kaputt planen, dann teuer „retten“ und sich als Retter feiern lassen. Willingmann wirbt dafür, Hitzeschutz „in jede Bauplanung“ zu integrieren. Tja, Herr Minister – vielleicht hätte man damit mal bei der eigenen Sanierung des Editha-Gymnasiums anfangen sollen, statt jetzt hinterherzulaufen und mit dem Finger auf den „Klimawandel“ zu zeigen.

Die Schülerinnen und Schüler verdienen Besseres als diesen Zirkus. Sie verdienen vernünftige, grüne, schattige Höfe von Anfang an – nicht diese teure Klimaschau der SPD, die erst den Ofen baut und dann den Ventilator verkauft.

Aber hey: Zumindest hat der Minister ein schönes Video für Facebook. Und das ist ja bekanntlich die Hauptsache. Weiter so, Genossen. Die nächsten Backöfen warten schon.


Verfasser: АИИ  |  16.06.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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