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Rettungseinsätze im Burgenlandkreis: Drastische Zunahme um 17 Prozent


Die Anzahl der Rettungseinsätze im Burgenlandkreis hat in den vergangenen Jahren um bis zu 17% zugenommen. Was könnten die Ursachen dessen sein?

Eine Meldung aus Berlin hatte mich veranlasst, auch im Burgenlandkreis nach solchen Zahlen zu fragen. In Berlin hatte der SPD-Abgeordnete Robert Schaddach die Zahl der Einsätze der Berliner Feuerwehr wegen Herzbeschwerden und Schlaganfällen abgefragt. Dort waren die Zahlen drastisch gestiegen – auch bei jüngeren Menschen.

Ich fragte beim Burgenlandkreis an, ob ich ebenfalls solche Zahlen aus dem Landkreis bekommen könnte - gern nach Wochen, Diagnosen und auch Altersgruppen aufgeschlüsselt und möglichst für die vergangenen 10 Jahre. Die Pressestelle des Burgenlandkreis teilte mit, dass solche detaillierten Daten nicht vorliegen. Ich erhielt lediglich nachfolgende Summen. Während der schlimmsten Pandemie seit der spanischen Grippe hat man offenbar von der Erhebung genauerer Zahlen abgesehen.

Jahr Anzahl Rettungseinsätze
2023 31.748
2022 34.134
2021 31.369
2020 29.057
2019 29.331
2018 29.020

Auffallen wird sicherlich jedem, dass die Anzahl der Rettungseinsätze in 2022 nicht nur im Vergleich zum furchtbaren Grippe-Jahr 2018, sondern auch im Vergleich zum schlimmen Pandemie-Jahr 2020 drastisch zugenommen hat. Anzunehmen ist sicherlich auch, dass zu den Einsätzen der Rettungsdienste noch viele weitere Fälle kommen, die nicht ganz so akut waren, bei denen sich die Betroffenen zu ihren Hausärzten oder in die Notaufnahmen haben bringen lassen.

Ich bin kürzlich auf ein Interview mit der Bestatterin Marlies Spuhler gestoßen gestoßen, bei dem sich über die offiziellen Sterbefallzahlen in Deutschland unterhalten wurde. Diese wurden ebenfalls mit dem Grippe-Jahr 2018 verglichen. Auffälligkeiten gibt es auch in diesem Bereich erst seit der Einführung der „Impfung" gegen das Corona-Virus. Seit diesen Zeitpunkt wurde in Deutschland erheblich mehr gestorben.
Das oben verlinkte Video wurde auf YouTube gelöscht, bzw. der gesamte YouTube-Kanal wurde kürzlich gekündigt, da angeblich gegen Nutzungsbedingungen verstoßen wurde. Zensur findet also weiterhin statt. Wer hat da etwas gegen die Meinungsfreiheit und gewisse Wahrheiten?

Ich kennen die Behauptungen der Pandemie-Liebhaber, Maßnahmen-Freunde und Impfstoff-Vergötterer, die aufgrund solcher Zahlen erklären würden, dass die Zunahme der Rettungseinsätze ganz klar beweisen würde, wie gefährlich das Virus ist. Oder es kann sich dabei selbstverständlich nur um „Long-Covid" handeln. Dass „Long-Covid" bei nicht wenigen merkwürdiger Weise aber erst nach den Impfungen in Erscheinung trat, wird ignoriert oder es wird ebenfalls auf die Gefährlichkeit des Virus abgestellt.

Würde ich fragen, warum denn die Zahl in 2020 so niedrig ist, würde es heißen, dass dies daran liegt, dass die Maßnahmen 2020 so erfolgreich waren – also Lock-Down, Abstand und Masken. Für die "Schutzwirkung" von FFP2-Masken gibt es laut den RKI-Files keinen Nachweis, keine Evidenz. Bei den OP-Masken dürfte die „Schutzwirkung" demnach auf keinen Fall besser ausfallen. Außen vor würden die Maßnahmenfreunde dabei lassen, dass der damalige Gesundheitsminister Spahn im Herbst 2020 erklärte, dass man mit dem Wissen von heute, keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen würde. Das würde nicht noch einmal passieren. Er wusste also, dass Lock-Downs nichts gebracht hatten. Wenig später hatte man dieses Wissen allerdings wieder vergessen und es folgten neue Lock-Downs. Das Ziel war demnach klar: Es sollte in der Perspektive geimpft werden, bis die Nadel glüht.

Ich würde außerdem entgegnen, dass ab Ende 2021 und Anfang 2022 sogar bei vielen Veranstaltungen 2G und 2G+ als Schutz vor dem Virus verordnet wurde. Ebenfalls wurde das Tragen von Masken – teilweise sogar FFP2 – festgelegt. Es wurde also der Nachweis eines aktuellen negativen Tests verlangt, weil man der Impfung alleine nicht zugetraut hatte, genug Schutz zu bieten. Aber auch das reichte nicht aus, weil zusätzlich Masken zu tragen waren. Demnach hat die Kombination dieser Gesundheitsschutzmaßnahmen nicht dazu geführt, die Zahl der Rettungsdiensteinsätze auf den Wert des Pandemie-Jahrs ohne Impfstoff oder den des Grippe-Jahrs 2018 zu halten, bzw. zu bringen. Komisch, oder?

Pandemie-Liebhaber, Maßnahmen-Freunde und Impfstoff-Vergötterer der ausfälligeren Art würden spätestens ab jetzt mit Beleidigungen nur so um sich werfen. Für sie ist es nach wie vor nehazu ausgeschlossen, dass die „Impfung" Menschen in so großer Zahl krank gemacht haben könnte. Sie würden behaupten, dass das Virus 2022 eben so gefährlich war.
Nun, seit Dezember 2021 war Omikron die vorherrschende Virus-Variante, zu der es auf Wikipedia heißt: "Die Variante Omikron verursacht bei Erwachsenen eine Erkrankung von geringerem Schweregrad." Die weiteren Darstellungen auf Wikipedia halte ich für fragwürdig, abgesehen von der „Impfstoffeffektivität", die aber von Anfang an offensichtlich nicht wirklich besonders gut war. Es hätte keinen ersten, zweiten, dritten oder vierten Booster benötigt, wenn die „hoch modernen Impfstoffe" tatsächlich effektiv gewesen wären.

Woran liegt es denn nun, dass die Zahl der Rettungseinsätze so drastisch angestiegen ist? Die Einwohnerzahl hat nicht in gleichem Maße zugenommen. Die Menschen sind auch nicht innerhalb von ein oder zwei Jahren um Jahrzehnte gealtert und deswegen anfälliger geworden. Woran kann es liegen, dass sich die Gesundheitsschutzmaßnahmen nicht positiv, sondern zweifelsfrei negativ auf die Gesundheit ausgewirkt hatten und auch Menschen nachweislich das Leben kosteten?

Ich weiß, ich bin für viele der Spinner, der Schwurbler, der Querdenker und ja, ich denke auch hier quer, weil die Antworten des Narrativs für mich keinen Sinn ergeben. Einleuchtender sind aus meiner Sicht jene Dinge, die von diffamierten und wegzensierten Experten offenbart wurden. Nämlich, dass die Produktion der Spikes, die durch die „Impfstoffe" in Gang gesetzt wird, damit das Immunsystem daraufhin Abwehrmechanismen entwickelt, über Jahre andauern kann. Es ist mittlerweile bekannt, dass die „Impfstoffe" nicht an der Einstichstelle verbleiben. Es ist auch bekannt, dass sich die Abwehrmechanismen gegen jene Zellen richten, die diese Spikes produzieren. Es ist bekannt, dass dies auch Blutgefäßzellen sein können, dadurch Blutgefäße zerstört werden, was unter anderem zu Schlaganfällen, Herzinfarkten und auch Thrombosen führen kann. Wirkungen, die auch mit einem entsprechendem Zeitversatz plötzlich und unerwartet auftreten können.

Man sollte meinen, dass es wichtig wäre, diese Dinge genauer zu untersuchen, entsprechende Daten zu sammeln, um zu ergründen, was die tatsächlichen Ursachen sind. Jeder positiv getestete wurde immerhin in Quarantäne gesteckt, jeder Kontakt wurde nachverfolgt, um gegebenenfalls auch diesem die Quarantäne zu verordnen. Nachforschen, was die Gründe für die Einsätze der Rettungsdienste im Burgenlandkreis waren…? Ähm…?

Wer trägt die Verantwortung?

Mir stellt sich bei solchen Themen immer auch die Frage der Verantwortlichkeiten. Im Landkreis ist das sicherlich der Landrat (Impfzentrum, Impfteams, Impf-Propaganda, Pandemie-Panik, Maßnahmen zu Ausgrenzung und Bestrafung all jener, die sich nicht fügen wollten), aber auch die Mitglieder des Kreistages. Denn deren Aufgabe ist es ebenfalls, die Handlungen des Landrates zu hinterfragen und zu überprüfen. Immer! Auch während einer „Pandemie". Gleiches gilt für die Vorgaben, die vom Bund oder Land kommen. Siehe: Kommunale Selbsverwaltung laut Grundgesetz Artikel 28.

Auch hier kennen wir die Argumente, der Verantwortlichen – oder das eine Argument: „Man hätte es nicht besser gewusst oder nicht besser wissen können." Aus meiner Sicht ist das nur der klägliche Versuch, sich aus der Verantwortung zu stehlen, oder dürfen die Bürger selbiges Argument auch bei jeder Gelegenheit nutzen? Zu schnell gefahren: „Hab ich nicht besser gewusst!" Steuern nicht bezahlt: „Hab ich nicht besser gewusst!" Jemanden ermordet: „Hab ich nicht besser gewusst!" Es würde in solchen Fällen immer heißen: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und dass man es als Bürger eben hätte wissen müssen. Weiß man es tatsächlich nicht, ist man trotzdem verantwortlich.

Es gab genug Experten, die wussten es besser. Viele Menschen da draußen wussten es besser. Wie gegen Kritiker in dieser Demokratie vorgegangen wurde, hätte jedem aufrechten Demokraten aufzeigen müssen, dass da einiges nicht stimmt. Die Zensur hätte jedem ein Alarmzeichen sein müssen. Wie schnell auf eine Impfung fokussiert wurde zu einem Zeitpunkt, als es noch gar keinen Impfstoff gab, hätte jeden stutzig machen müssen. Jeder hätte mit wenigen Mausklicks lesen können, dass die Entwicklung neuer Medikamente 6, 8, 10 oder sogar 15 Jahre dauert, bis diese von Nebenwirkungen weitestgehend befreit sind, wenn es die Substanzen überhaupt so weit schaffen und aufgrund von Komplikationen alle weiteren Test nicht eingestellt werden. Auf der WebSite der forschenden Pharma-Unternehmen ist von 13 Jahren die Rede. Ich fragte mich 2020, ob die „Pandemie" wirklich 6, 8 oder 10 Jahre aufrecht erhalten werden soll, bis eventuelle Impfstoffe wirklich nach den vor Corona üblichen medizinischen Standards zum Schutz der Gesundheit und der Rettung von Menschenleben ausgetestet wurden.

Dass die Verträge mit den Impfstoffherstellern geheim gehalten wurden, hätte jedem Demokraten aufstoßen müssen. Die Bürger bezahlen die Milliarden für diese "Impfstoffe", dürfen aber nicht wissen, was vertraglich geregelt ist? Das ist, wie ein Auto zu kaufen, ohne es vorher gesehen zu haben, die Details zu kennen und geschwiege denn, die Garantie zu haben, dass es auch tatsächlich fährt. Das würde niemand machen.

Auch die Regionalpolitiker hätten es also nicht nur besser wissen können, sie hätten es aufgrund der vielen undemokratischen Handlungen und der Widersprüche besser wissen müssen. Sie hätten hinterfragen müssen. Sie hätten logisch nachvollziehbare Antworten verlangen müssen.

Was wäre eine mögliche Konsequenz

Eine tatsächliche Aufarbeitung ist von jenen, die die Maßnahmen während der "Pandemie" verordnet und durchgedrückt haben, die dies alles mit getragen haben, sicherlich nicht zu erwarten. Kein Verantwortlicher wird Verantwortung übernehmen. Vielleicht ist es daher der beste Weg, dass jene, die folglich verantwortungslos agieren, die Verantwortung los werden.

Es stehen Anfang Juni auch die Kommunalwahlen an. Es ist demnach Sache der Wähler, darüber zu entscheiden, ob jene, die unwissend waren, weil sie vielleicht auch unwissend sein wollen, in ihren Ämtern bestätigt werden, um für zukünftige Pandemien die entsprechenden Vorkehrungen und Maßnahmen abzunicken. Oder ob die Plätze an jene vergeben werden, die so ihre Schwierigkeiten mit "blindem Befehlsgehorsam" haben, die hinterfragen, die auch Nein sagen und bewiesen haben, dass sie auch bei viel Gegenwind bei ihrem Nein bleiben.

Künftige Pandemien


Der von Pandemie-Liebhabern, Maßnahmen-Freunden und Impfstoff-Vergötterern hochgeschätzte Bundesgesundheitsminister „Lauterbach pochte insbesondere darauf, zügig einen globalen Pandemievertrag zu vereinbaren.". Man geht also davon aus, dass es zukünftig wohl zahlreiche „Pandemien" geben wird oder geben soll. Was dieser Vertrag bedeuten würde, wird in diesem Gespräch diskutiert:



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Verfasser: Michael Thurm

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