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SPD-Minister Willingmanns grünes Märchen: Wie Sachsen-Anhalt mit Windrädern und Almosen seine Kommunen „rettet“


Ach, wie herzerwärmend! Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann reist durchs Land und preist beim Jahrestreffen des Netzwerks „Energie und Kommune“ in Bernburg das große Glück der „Heimatenergien“.



Neue Windräder sollen Spielplätze finanzieren, Solarparks sollen Heimatvereine retten – und alle haben etwas davon! Welch edle, weitsichtige Politik. Man möchte dem Minister vor Rührung die Hand küssen. Oder ihm einen Spiegel vorhalten.

Während Willingmann mit dem frisch beschlossenen Akzeptanz- und Beteiligungsgesetz (seit Oktober 2025 in Kraft) stolz verkündet, dass Kommunen nun pro 6-MW-Windrad satte 33.000 Euro jährlich kassieren dürfen – oder 12.500 Euro bei einer 5-MW-Photovoltaik-Anlage –, ertrinken die Städte und Gemeinden Sachsen-Anhalts in roten Zahlen. Rekordeinnahmen? Fehlanzeige im Alltag. Trotz angeblicher Rekorde jonglieren die Kommunen mit Defiziten, die Verschuldung kletterte auf über 3,4 Milliarden Euro. Viele kämpfen mit steigenden Sozialausgaben, Personalkosten und einer chronischen Unterfinanzierung durch Bund und Land von Hunderten Millionen. Aber hey: Ein paar Tausender für den neuen Kletterturm am Windrad – das wird’s schon richten! Welch geniales Finanzkonzept. Bravo, Herr Minister.

Klimapropheten auf der Flucht – und die Politik dreht weiter durch

Besonders erfrischend ist Willingmanns unerschütterlicher Glaube an die „notwendige“ Energiewende. Gerade erst haben 46 Wissenschaftler den IPCC-Rat verlassen und die schlimmsten apokalyptischen Prognosen als höchst unwahrscheinlich zurückgezogen. Das 1,5-Grad-Ziel? Längst gerissen, schon vor Jahren im Jahresdurchschnitt überschritten. Der prophezeite Weltuntergang? Ausgeblieben. Stattdessen dreht sich Sachsen-Anhalt mit knapp 2.700 Windrädern (5,74 GW) und über 6 GW Solar fleißig weiter im grünen Hamsterrad – Vorreiter bundesweit! 26.000 Arbeitsplätze in der Branche, jubelt die Pressemitteilung. Wie viele davon sind Subventionsverwalter und Reparaturtrupps für marode Anlagen? Egal, Hauptsache „struktureller Wandel“.

Deutschland trägt gerade mal lächerliche 0,2 ppm zum weltweiten CO₂ bei – Sachsen-Anhalt einen winzigen Bruchteil davon. Selbst wenn das Land komplett auf null fährt: Die Welt dreht sich weiter, China und Indien bauen Kohlekraftwerke, als gäbe es kein Morgen. Aber in Bernburg wird ernsthaft über „Heimatenergien“ philosophiert, die uns von „schmerzhaften Preissprüngen bei fossilen Rohstoffen“ retten sollen. Welch poetisches Framing für eine Politik, die die eigene Industrie ruiniert.

Negative Preise und das große Bremsen – die Energiewende frisst ihre Kinder

Die Krönung des Ganzen: Während Willingmann bei den Kommunen für mehr Ausbau wirbt (bis 2028 über 2 GW neue Windkraft), bremst die eigene Bundesregierung den Zubau erneuerbarer Energien aus. Warum? Weil das Speicherproblem ungelöst ist. Wenn die Sonne scheint, flutet Solarstrom das Netz – und wird zu Minuspreisen verschenkt oder sogar teuer abgeregelt. Deutschland zahlt, um Strom loszuwerden. Ein Meisterwerk der Planwirtschaft! Die „saubere“ Energie, die angeblich so wertvoll ist, produziert genau dann Überschuss, wenn niemand sie braucht – und fehlt, wenn es dunkel und windstill ist. Aber lasst uns noch mehr Windräder und Solarfelder bauen. Für die Akzeptanz. Und für die Spielplätze.

Das Akzeptanzgesetz ist das Sahnehäubchen dieser Heuchelei: Die Betreiber zahlen ein paar Kröten an die Kommunen, damit die Anwohner nicht mehr so laut motzen. Ein Bestechungsgesetz, verpackt als Bürgerbeteiligung. Die echten Kosten – Netzausbau, Speicher, Reserve-Kraftwerke, steigende Strompreise für Haushalte und Industrie – trägt der Steuerzahler. Die Gewinne kassieren die Anlagenbetreiber. Klassische Umverteilung von unten nach oben, grün angestrichen.

Sinnloser Strukturwandel für ein nicht existentes Problem

Willingmanns „kraftvolle Unterstützung“ der Heimatenergien ist ein Lehrstück in ideologischer Verblendung. Während die Kommunen ums finanzielle Überleben kämpfen, die Wirtschaft stagniert und echte Probleme wie Bürokratie, hohe Energiepreise und Abwanderung das Land ausbluten, feiert er Windräder als Retter. Der Weltuntergang ist ausgeblieben, die schlimmsten Prognosen wurden eingestampft – und trotzdem wird der irrsinnige Umbau mit Volldampf vorangetrieben.

Wie lange soll den Menschen in Sachsen-Anhalt noch erzählt werden, dass ein paar Euro für den Heimatverein den Verlust von Wohlstand, bezahlbarer Energie und industrieller Zukunft aufwiegen? Das ist keine Politik. Das ist grüne Selbsttherapie auf Kosten der Bürger. Und sie wird teuer enden. Sehr teuer.


Verfasser: АИИ  |  08.05.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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