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Die Schwurbler hatten wieder Recht: Boris Johnson (ehemaliger Premierminister des Vereinigten Königreichs) hatte den Frieden in der Ukraine verhindert


Die Wahrheit braucht zwar immer eine Weile, bis sie sich durchsetzt, weil es nicht wenige da draußen gibt, die dies verhindern wollen. Aber so scheibchenweise kommen immer wieder Details ans Licht, die es in sich haben.



Kennst du auch diese Ideologie-Leugner, die sich immer schützend vor die Regierung stellen? Ganz egal, was ein Kanzler heute spricht – auch wenn es das Gegenteil dessen ist, was er gestern noch gesagt hat. Sie stehen zur Regierung. Sie klammern sich geradezu an die Regierungspolitiker, als wären diese Heilige.

Heute berichtet RT (ja, das sind die bösen Russen), dass der Militärhistoriker Alexander Hill in einer aktuellen Veröffentlichung des British Army Review (BAR) dazu hingerissen war zu bestätigen, dass es der ehemalige Premierminister des Vereinigten Königreichs, Boris Johnson, war, der den Frieden im April 2022 verhindert hatte.

Es galt eine ganze Weile unter den Regierungshörigen als Verschwörungstheorie, dass es überhaupt Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei gab und sogar eine entsprechende Vereinbarung ausgearbeitet wurde – bis dieses Dokument dann Jahre später den Weg in die deutschen Medien fand. Nun wird die nächste Verschwörungstheorie als Tatsache beschrieben: Boris Johnson hatte den Frieden verhindert.

Selenskij-Versteher sind bekanntlich felsenfest der Überzeugung, dass allein Putin, Putler, der russische Zar, der Diktator dafür verantwortlich ist, dass in diesem Krieg so viele Menschen gestorben sind. Nun könnte man aber mit Fug und Recht sagen: Eigentlich war es Boris Johnson – sicherlich zusammen mit den NATO-Partnern als Unterstützung –, der durch seine Intervention den Frieden verhinderte. Ihm war wohl der Krieg wichtiger.

Welche Reaktion müsste es nun aus der deutschen Politik geben?

Ja, wir können entspannt sein: selbstverständlich keine. Schweigen im Walde! Ignorieren!

Doch muss man bei dieser Betrachtung nicht an dieser Stelle aufhören. Deutschland hat viele, viele Milliarden an „Militärhilfe“ geleistet und ca. 1,3 Millionen Ukrainern Unterschlupf gewährt. Könnte die deutsche Regierung nicht eine Rechnung nach Großbritannien schicken und diese damit begründen, dass deren oberstes Oberhaupt diese Kosten verursacht hatte? Und wenn das die Bundesregierung nicht tut, könnte das aber vielleicht ein Landrat machen. Denn der Haushalt der Landkreise wurde dadurch nicht unerheblich belastet.

Oh, ich ahne schon die Reaktionen der Regierungs-Trolle: Auf keinen Fall müssen die Briten die Zeche zahlen. Denn Putler, der böse, der ist schuld. Niemand, absolut niemand anderes. Und überhaupt, was diese Verschwörungsverschwurblungstheoretiker da schon wieder faseln. Vollkommener Blödsinn! Und wenn schon: Dann hat es eben viele, viele Milliarden Steuergeld aus den Portemonnaies der deutschen Bürger gekostet. Das ist es uns wert. Und die vielen Toten, die hätten verhindert werden können – ja, die eben auch. Punkt! Aus! Ende!

Und so wird es wohl noch eine Weile dauern, bis auch bei den Regierungshörigen durchsickert, dass es mal wieder die von vielen geliebten Führer waren, die neben den vielen Milliarden an Kosten unendliches Leid über die Menschen gebracht hatten.


Verfasser: Michael Thurm  |  26.11.2025
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