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Tagesschau im Rettungsmodus: Deutsche Steuergelder für Radwege in Peru - und jeder Zweifel ist Fake News!


44 Millionen Euro für Fahrradprojekte in Peru – und wehe, jemand fragt, warum unsere eigenen Straßen verfallen! Die Tagesschau springt in die Bresche, erklärt alles zum „Klimaschutzwunder“ und markiert kritische Fragen als Verschwörungstheorie. Fakten-Check oder Propaganda? Das Wahlvolk darf nicht zweifeln, nur nicken.



In den vergangenen Monaten hat die Bundesregierung bei kaum einem Entwicklungshilfeprojekt solche Schwierigkeiten gehabt, den Menschen in unserem Land die Sinnhaftigkeit zu kommunizieren, wie bei den Radwegen in Peru. Und weil das dumme Wahlvolk die heilsbringende Botschaft aus den amtlichen Kommunikationskanälen der Bundesregierung nicht begreifen will, müssen eben wieder die gebührenfinanzierten Erfüllungsgehilfen in Aktion treten: Ein "Fakten-Check" der Tagesschau vom 26.8.2025 beklagt: "Wieder falsche Behauptungen über Radwege in Peru":
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/entwicklungshilfe-radwege-peru-100.html

Die Kernbotschaften dieses "Fakten-Checks" lauten: - So furchtbar teuer sei das Projekt doch gar nicht. Die 315 Millionen, die im Internet kursierten, stimmten einfach nicht. Die Zuschüsse beliefen sich auf gerade mal 44 Millionen Euro, der Rest seien Kredite, und diese bezögen sich nicht auf Radwege, sondern auf ÖPNV-Infrastrukturprojekte.

- Und das Projekt sei ja sooooo sinnvoll, weil durch ein integriertes Verkehrskonzept mit Fahrrad und ÖPNV Mobilität für die Menschen in Peru zu erschwinglichen Preisen gewährleistet werden könne. Und dadurch werde auch das Klima geschützt.

Na das sollte uns doch einen Zuschuss von 44 Millionen Euro wert sein, oder? Die Kredite, die wir darüber hinaus gewähren, zählen bitte nicht mit, denn diese bekommen wir ja irgendwann zurück. Ganz sicher. Also, liebes Gebührenzahler-Publikum, hören Sie nicht auf Fake News und böse Verschwörungstheorien in alternativen Medienkanälen. Vertrauen Sie den Verlautbarungen der Behörden und der Berichterstattung in den Qualitätsmedien. Was nach dem Tagesschau-Gong folgt, ist nichts als die Wahrheit. Verstanden?

Dumm nur, dass der "Fakten-Checker" die entscheidende Frage nicht stellt (die wohl der Grund dafür ist, dass die Menschen am Sinn von deutschen Steuergeld-Investitionen in Radwege in Peru zweifeln):
Warum um alles in der Welt investieren wir Millionensummen in Infrastrukturprojekte in anderen Ländern, während unsere eigene Straßen- und Schieneninfrastruktur nach und nach verkommt? Wie viele deutsche Straßen könnten wir für 44 Millionen Euro sanieren? Und wie viele für 315 Millionen Euro?

Aber wer solche Fragen stellt, ist bestimmt wieder rassistisch und Nazi-Rechts-Rechts-Reichsbürger.

Kommentare:

Peter Patzak
Hmm. 44mio für ein paar hundert Meter Straßenbemalung.
Wie muss man das verstehen? Wurden da extra unsere Fachkräfte eingeflogen, samt Übernachtungspauschalen pp?


Κυρία ΆρτΚο Ob die Angabe von 315 Millionen Euro nun zutrifft oder nicht, ist zweitrangig eingedenk der Zahlen, die der 'Fakten-Tschäkker' da von sich gibt, denn er faselt von immerhin noch 200 Millionen Euro, und hiervon seien 'nur' 44 Millionen Euro 'Entwicklungshilfe', zum 'Schutz' für das Klima usw., für diese Radwege in Peru maßgeblich, denn 'der Rest' wird ja zurückgezahlt,...

Wir erinnern das Jahr 1983, als Franz Josef Strauß der DDR einen Milliarden-D-Mark-Kredit(!) gewährte und auszahlte, weil ansonsten die DDR den Staatsbankrott hätte verkünden müssen. Diesen wendete Strauß also ab. Mit der Vereinbarung, dass die SED diesen Kredit zurückzuzahlen habe.

Jedoch kann ich nicht erinnern, dass die SED bis 1989/1990 auch nur einen Pfennig zurückgezahlt hätte. Vielmehr verschwanden nach dem Beitritt der DDR zur BRD (wobei sich die Frage stellt, ob nicht vielmehr die BRD der DDR beitrat,...) Abermillionen D-Mark des Staatskapitals der SED, nicht also Ost-Mark, im Nirwana. Die SED stand also vermutlich mit diesen Abermillionen D-Mark ausgerüstet, ganz gelassen wieder auf und nannte sich fortan "PDS".

Das einmal zu 'Krediten', die Absurdistan an andere Staaten vergibt.
Und ganz allgemein müssen diese sog. 'Entwicklungshilfen' endlich gestoppt oder zumindest deutlich reduziert werden.

Denn ein Staat, dessen Infrastuktur immer maroder wird; dessen Sozialsystem einzubrechen droht etc.pp, hat keine 'Entwicklungshilfen' zu gewähren, so lange das eigene Land immer weiter dem Erdenboden gleichgemacht wird.

Diese 'Entwicklungshilfen' werden z.B. immer noch an China erteilt!
Solche 'Entwicklungshilfen' gehen auch immer noch an Indien, obgleich Indien Abermilliarden Euro/Dollar für Raketen ausgeben kann!

Diese 'Entwicklungshilfen' gehen auch an Staaten, aus denen unsere 'lieben Gäste' die BRD invadieren. In diesem Punkt zahlt der Steuerzahler also doppelt: 1.) 'Entwicklungshilfe' ans entsprechende Land und 2.) die Dauer-Alimentierung dieser Invasoren aus den Sozialkassen der BRD; diese Invasoren niemals auch nur einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben und niemals einzahlen werden.

Dies auch gar nicht müssen -> Dauer-Alimentierung.
Was mich allerdings ganz nebenbei fast schon amüsiert, ist, dass die ÖRR sich nun mit 'NIUS' beschäftigen. Und zwar expressis verbis.

Eine Raubkatze würde vermutlich eine große Angst vor 'NIUS' wittern,...


Juri Müller
Hat Peru die letzten Kredite zurückbezahlt? Oh wunder. Sie wurden ihnen erlassen. Wird also mit diesen Krediten ebenfalls passieren. Das Geld ist einfach weg.



Verfasser: Martin Schwab  |  29.08.2025

Werbung Miete oder Wohneigentum?

Es stellt sich die Frage: Bezahle ich Miete an meinen Vermieter oder investiere ich in Wohneigentum, also in meine eigene Tasche?

Die Lebensqualität im Wohneigentum ist in der Regel höher. Vergleicht man ein Eigenheim mit Grundstück mit einer Mietwohnung in einem Neubaugebiet, zeigen sich deutliche Unterschiede. Kinder, die im Wohneigentum aufwachsen, erleben die Freuden eines eigenen Pools, Grillpartys im Garten, oft ein eigenes Haustier und viele andere Annehmlichkeiten.
Auch ein unmittelbarer Parkplatz am Haus oder eine eigene Garage auf dem Grundstück sind große Vorteile.

Ein Mieter ist dagegen oft eingeschränkt: ein kleiner Balkon mit Blick zum Nachbarn, tägliche Parkplatzsuche im Wohnviertel, Treppensteigen in höhere Etagen und ein Leben lang Mietzahlungen sowie ständige Mieterhöhungen.

An dem Tag, an dem ein Bundesbürger mit Wohneigentum in Rente geht, hat der Rentner ein durchschnittliches Guthaben von 160.000 €. Ein Rentner, der zur Miete wohnt, verfügt im Durchschnitt über ein Guthaben von 30.000 €. Bei einem Ehepaar in Rente macht das 320.000 € gegenüber 60.000 € aus.

Dass der Mieter in seinem Leben mit der Mietzahlung weitaus mehr als nur ein Eigenheim abbezahlt, kann sich jeder selbst ausrechnen. Mit einem Bausparvertrag und dem aktuellen Sollzins von nur 1,25 % in der Baufinanzierung ist das Haus oft bis zur Rente abbezahlt.

Das bedeutet: eine hohe Lebensqualität für die ganze Familie sowie mietfreies Wohnen im Ruhestand.

Kontakt und Beratung: https://www.wuestenrot.de/aussendienst/uwe.darnstaedt

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