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Neben dem Brückenleuchten nun auch Straßenleuchten mit Unterstützung der Polizei


In einer beeindruckenden Demonstration für das Streben nach Licht und Ordnung hat die Polizei in Aschersleben ein neues Kapitel der Bürgerinteraktion aufgeschlagen. Nach dem wachsenden Zuspruch des Brückenleuchtens, bei dem Bürger in schillernden Farben gegen die Regierungspolitik und für Frieden protestieren, gibt es nun auch das Straßenleuchten – und das mit voller Unterstützung der Polizei!


Am Montag, dem 14. Oktober 2024, fand in Aschersleben eine Demonstration statt, die mit einer ungewöhnlich hohen Polizeipräsenz gespickt war, die großen Rockkonzerten Konkurrenz machen könnte. Grund dafür war, dass in der Vorwoche in Könnern die Kritik an der Regierungspolitik für den Geschmack der Behörden wohl etwas zu scharf ausgefallen war. Und wie es sich für eine deutsche demokratische Republik gehört, hatte der Salzlandkreis für die Zeit vom 14. Oktober bis 8. November 2024 eine Verfügung erlassen, die sämtlichen unangemeldeten Aufzügen unter freiem Himmel ein Ende setzt. Aber keine Sorge, die Polizei bringt das Licht!

In den vergangenen Wochen hatten die Bürger ihren „Spaziergang“ nach der angemeldeten Demo ohne Anmeldung durchgeführt. Sind sie der Meinung, dass man nicht bei den Herrschenden um Erlaubnis fragen muss, wenn man genau gegen diese demonstriert. Ein nachvollziehbarer Gedanke! Doch weil man ja auf die Sicherheit nicht verzichten kann, wurde der Spaziergang am vergangenen Montag dann doch noch kurz vorher angemeldet. Wer hätte gedacht, dass der Begriff „Anmeldung“ in der heutigen Zeit noch Bedeutung hat?

Die Bürger liefen mit ihren Plakaten und Fahnen und wurden von einer beeindruckenden Armada von Polizeifahrzeugen begleitet. Man könnte meinen, die Polizei würde eine neue Art von Leuchtspektakel ins Leben rufen: „Leuchten für die Freiheit“ – schließlich war eines der Ziele der Demonstration, mehr Freiheit zu fordern! Doch statt nur mit Kerzen und Laternen zu leuchten, sorgen die Polizeifahrzeuge mit Blaulicht für ein echtes Straßenleuchten, das den Protest zu einem wahren Erlebnis macht.

Wie es scheint, haben die Beamten verstanden, dass der richtige Umgang mit Demonstrationen nicht nur das Einhalten von Gesetzen bedeutet, sondern auch das Schaffen von Atmosphäre. Und was könnte da besser sein als ein viele blinkende Lichter, die die Straßen erhellen, während die Bürger ihre Rechte einfordern?

In Anbetracht dieser Fortschritte könnte man sich vorstellen, dass Aschersleben bald zum Hotspot für Lichtkunst wird, in der die Bürger und die Polizei gemeinsam im Schein der Blaulichter tanzen. Vielleicht wird auch das nächste große Festival dort veranstaltet – „Das große Leuchten von Aschersleben“ – mit Polizei und Bürgern, die im Einklang auf den Straßen feiern.

Bleibt wohl nur zu hoffen, dass die Bürger weiterhin den Mut haben, ihre Stimme zu erheben, und dass die Polizei immer bereit ist, sie dabei im besten Licht zu präsentieren.

Der Grundstein für das Straßenleuchten wurde also in Aschersleben gelegt. Nun können viele Städte und Gemeinden auch in unserer Region nachziehen.

Colette Bornkamm-Rink, die sonst immer ganz vorn beim Protest dabei ist, wurde aufgrund einer Erkrankung per Telefon mit ihrer Rede "Der Körper kämpft und das Herz pocht im Widerstand" zugeschaltet.



Verfasser: Michael Thurm  |  17.10.2024

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