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Die Zeit drängt: Friedensdemo in Weißenfels am 8. Juli 2024 fordert vereinte Aktion gegen Krieg!


Weißenfels an der Saale war gestern Schauplatz einer wichtigen Friedensdemo. Es wurde vor der unmittelbaren Gefahr eines Weltkrieges, der Deutschland als Initiator vernichten könnte, gewarnt. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam für den Frieden aufzustehen!



Am 08.07.2024 fand in Weißenfels an der Saale eine weitere Montagsdemo für den Frieden statt. Die Friedensdemo wurde von insgesamt 42 Menschen besucht. Aus Gesprächen mit den Teilnehmern erfuhr ich, dass immer mehr Leute die Gefahr eines unmittelbar bevorstehenden Weltkrieges erkennen, der wahrscheinlich wieder Deutschland als einen der Initiatoren total vernichten wird. Dieses Mal besteht jedoch die Gefahr, dass die gesamte Menschheit einen solch großen Konflikt nicht überstehen wird.

Wichtig ist jetzt, dass alle Menschen, denen die Beendigung der aggressiven Kriegspolitik der NATO wichtig ist, alle vom System der Politik aufgebauten Vorurteile gegenüber Andersdenkenden und die damit erstellten Barrieren überwinden und endlich gemeinsam aktiv für den Frieden Gesicht zeigen!

Nur gemeinsam sind wir stark und es wird Zeit, das "teile und herrsche" zu überwinden, denn der Krieg bedroht uns alle, egal welcher Partei der Einzelne vertraut oder nicht!

Werdet endlich wach und übernehmt Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft und zeigt aufrecht euer Gesicht, bevor es zu spät ist!

Arnd Eiert


Von der Künstlichen Intelligenz interpretieres YouTube-Transcript:
Es gilt das gesprochene Wort im Video!
Die KI meint: Dieser Inhalt verstößt möglicherweise gegen unsere Nutzungsrichtlinien.

Drei kleine weiße Friedensstauben fliegen übers Land. Allen Menschen, groß und klein, bist du wohl bekannt. Du sollst fliegen, Friedensstaube, allen sag es hier, dass nie wieder Krieg. Wir wollen Frieden, wollen wir. Fliege über große Wasser, über Berg und Tal, bringe allen Menschen Frieden, grüße sie tausendmal. Und wir wünschen für die Reise Freude und viel Glück. Kleine weiße Friedensstaube, komm recht bald zurück.

Frieden, wie immer, haben wir versucht, die letzten Wochen montags uns hier zu treffen. Letztendlich die letzten 14 Tage mit einer, die gesagt hat, also ich lass mir das nicht nehmen, wenn sich ein paar Initiativen gibt. Der Bürgermeister und Oberbürgermeister, das sind so sechs Herren und Damen, die sich dafür engagieren und wahrscheinlich ein bisschen von unserer Initiative ausgegangen sind. Doch einige haben gesagt im Rathaus, also da muss auch was getan werden.

Nichtsdestotrotz, es gab oder es gibt ja viel in den letzten Tagen und Wochen zu berichten. Bzw. warum stehen wir hier? Ich fange mal beim Letzten an. Ich kann nur dem Ministerpräsidenten von Ungarn gratulieren und den Hut ziehen, dass er der einzige ist von der Europäischen Union, der jetzt seine, ich sag's einfach mal so, seine Friedensmission durchführt. Ob Ukraine, ob Russland und jetzt in China. Das Letzte, was ich vorgelesen habe, hat der chinesische Präsident gesagt bzw. aufgefordert, die Großmächte doch mal wieder die Gespräche aufzunehmen. Mal, dass der Frieden möglicherweise mal in die Nähe rückt. Ich betone mal ganz vorsichtig, in die Nähe rückt.

Wenn man aber heute das Interview liest in der MZ mit der Sahra Wagenknecht, dann muss ich natürlich sagen, wir stehen mehr denn je, wenn man die Konfrontation und vor allen Dingen die Eskalation jede Woche, jeden Tag, jede Stunde liest, ziemlich so den dritten Weltkrieg. Und das ist natürlich eine Schande für Europa, eine Schande für Deutschland. Dass ich unser Diplomaten, unsere Diplomatin, die Frau Baerbock, die können sie ja entschuldigen, wenn ich das so sage, in der Tonne klopfen. Das ist eine Schande, dass eine Diplomatin, Diplomatin, das Wort Diplomatin in der Lage ist, vernünftige Gespräche mit dem Außenminister von Russland zu führen. Mit dem Herrn Lawrow. Also man schüttelt nur mit dem Kopf, was hat die Dame gelernt, was hat die Dame studiert?

Aber nichtsdestotrotz gibt es ja viel. Viele werden es wahrscheinlich nicht wissen. Ich hatte durch Zufall im Internet nachgeschaut und man liest das ja nicht bei uns in der Presse, sondern man liest sehr viel in der Berliner Zeitung, in der BZ. Und da war natürlich ein interessanter Artikel drin. Ich lese ihn mal gerne vor. Das ist auch unabhängig davon. Ich sage mal ein paar andere Zahlen: Deutschland exportiert Waffen. Die deutschen Rüstungsexporte sind im ersten Halbjahr 2024 deutlich gestiegen.

Russlands Angebot zu Friedensverhandlungen in der Ukraine beim Gipfel, der für die Sicherheitsfragen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit betont. Also ergibt sich schon etwas mehr Mühe. Aber bis jetzt hat Russland Friedensverhandlungen oder Waffenstillstand abgelehnt. Kurz bevor ich hierher fuhr, las ich natürlich, dass Russland wieder einige Städte angegriffen hat, unter anderem Kiew. Wir können es ja nicht alle nachverfolgen, wir können es auch nicht die Journalisten hundertprozentig bestätigen, aber der Bericht ist da. Angeblich wurde ein Krankenhaus für Kinder getroffen. Dann weiß man natürlich nicht, entspricht das der Wahrheit oder nicht. Das kann natürlich sein, dass man sich daran wieder aufhängt und sagt, wir wollen keine Verhandlungen, wir wollen wirtschaftlich kaputt machen. Wir sprechen es mal ganz offen und ehrlich aus: es geht in die Richtung, die Mächte, vor allen Dingen von den USA, in dieser Hinsicht eine geopolitische neue Lage zu errichten.

Und wir wissen, was das bedeutet. Der Raum, gerade wo Putin sich befunden hat, Indien, Brasilien und so weiter, zieht mehr und mehr in diese Richtung. Und wir als Europäer werden nach wie vor, ich sag mal so, jetzt schwenke ich mal wieder um in die Geschichte, was mir zwar auch nicht passt, von der AfD her, wo die Alice Weidel gesagt hat, mir ist der Trump näher als der Herr Biden. Also da kann man sich sicherlich streiten, wenn zwei alte Herren, der eine wahrscheinlich senil und der andere poltert, das ist die britische Presse hat so ein bisschen im Untergrund gemüht und festgestellt, dass in den letzten Tagen ein Verantwortlicher Außendiplomat von Russland in Amerika war und sich mit den Verantwortlichen in den Staaten getroffen hat, betreffend neuer Erkenntnisse. Und hat von Putin einiges mitgebracht. Man höre und staune: Wladimir Putin hat unter anderem gesagt, er wäre bereit, sich mit der Ukraine, vor allem das ist ja das größte 2014, die angebliche Annexion der Ukraine, zu einigen in dieser Form, dass man sich die Ukraine teilt. Man höre und staune: vom russischen Präsidenten ein Angebot an Selenski, ein Angebot an die Großmächte.

Unter anderem, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen wird, dass die Ukraine den Beitritt der EU zurückstellt und ein paar andere Dinge, die wir aber nicht gelesen haben. Das ist wirklich Zufall, wenn man das so trifft im Internet. Und vor allem, das sind jetzt wieder neue Vorschläge. Man ist bisher überhaupt nicht darauf eingegangen. Gut, das sind Untergrundinformationen, denen traut man wahrscheinlich nicht so. Deshalb können wir nur sagen, man hat den Eindruck, dieses Wettrüsten an Waffen für die Lieferung an die Ukraine wird immer mehr vom Betrag her, wenn man das so liest: Milliarden ausgegeben. Der Hans Tim hat das letzte Mal schon gesagt. Und die Friedensbewegung ist aber eingeschlafen, die ist eingeschläfert worden in dieser Zeit. Es wird eigentlich Zeit, dass man sich besinnt, dass ohne andere Meinungen es nicht weitergeht. Wir haben leider die Einschätzung, dass es in dem Sinne fünf Minuten vor zwölf ist, weil ja schon mit Atom gedroht wird. Nicht von Herrn Putin, sondern die Amerikaner haben ihre Atombomben hier stationiert. Und die USA, die Amerikaner, ist falsch, die USA sind ja nicht ganz Amerika. Die USA sind von den Abrüstungsvereinbarungen zurückgetreten, sodass die Zeit viel schwieriger geworden ist.

Noch eins: das erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Und nicht nur im Krieg, sondern auch in der Auseinandersetzung. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Auseinandersetzung seit Ende des Krieges geht, seit Gründung der NATO. Die NATO hat den Auftrag, die restliche Welt abzuschrecken bzw. einzunehmen. Wir dürfen uns daran erinnern, dass die NATO über 100 Konflikte und Kriege geführt hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber das wird ja uns immer erzählt. Man sagt ja was anderes, völkerrechtswidrig und wie ist die Formulierung? Also, es hat niemand die Russen dazu gezwungen, im Donbass einzumarschieren. Man vergisst dabei, dass vorher acht Jahre ein Krieg in der Ukraine, ein Bürgerkrieg in der Ukraine, getobt hat, der mehr als 10.000 Tote gefordert hat. 10.000 Tote Ukrainer damals schon. Das heute umzudrehen, ist die größte Lüge, die wir eigentlich haben. Und die weitere Lüge besteht darin, dass Putin die baltischen Staaten bedroht. Das ist nicht so. Die baltischen Staaten haben eine Aggression gegenüber Russland an den Tag gelegt, haben die russische Sprache, die russische Kultur verboten, sind in sich selbst gefangen und provozieren auf diese Weise immer weiter. Das muss gelöst werden in einer Sache. Und darum, du hast schon gesagt, was der Herr Orban gemacht hat: einen Tag nachdem er die Präsidentschaft angetreten hat, sich auf den Weg zu machen und als erstes zu Herrn Selenski zu gehen und mit ihm über Waffenstillstände, Frieden zu sprechen. Er ist nicht in der Lage, oder er soll auch keine Friedensverhandlungen führen, aber er kann mit den einzelnen Repräsentanten der beteiligten Staaten schon einiges klären. Und das hat er versucht, hat natürlich bei Herrn Selenski auf Granit gebissen, das war vorauszusehen. Aber auch das muss gemacht werden. Er ist weiter gegangen nach Moskau, hat mit Putin geredet, hat von dort auch Vorschläge mitgebracht. Ist dann noch weiter gewesen, er war in Aserbaidschan. Ich weiß das, weil ich den Roger Köppel, den Schweizer Journalisten von der Weltwoche, da bisschen verfolge. Und der war der einzige westliche Journalist, der ihn begleitet hat auf der Reise. Sehr interessant. Also, wenn das jemanden interessiert, sucht nach der Weltwoche daily und dann werdet ihr über solche Sachen auch informiert werden. Der Herr Köppel ist garantiert kein Kommunist. Das ist ein, ein, ein, jetzt ist diese Kategorie rechts und links. Was ist rechts und was ist links? Wer hat das eigentlich auf den Kopf gestellt? Heute sind Rechte links und Linke rechts und es ist einfach nicht mehr nachzuvollziehen. Und das ist eigentlich gar nicht nötig. Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen davon. Wir müssen nach den Inhalten gehen. Da gucken, was steht denn da drin? Und wenn heute von jemandem ein vernünftiger Vorschlag kommt, dann kann ich den nicht ablehnen, nur weil der in der Kategorie rechts oder links steht. Wir sind ja alle erwachsene Leute, die gelernt haben zu denken und wir müssen diese Fähigkeit auch einsetzen, damit wir das auch bleiben. Es gibt einen neuen Aufruf von der Friedenskoordination Berlin, die am Montag am Brandenburger Tor um 18:30 Uhr eine Friedenskundgebung veranstaltet. Da möchte ich alle Berliner und Brandenburger dazu auffordern, auch da teilzunehmen. Es gibt einen Aufruf an unsere Politiker, an unsere Repräsentanten, dass der Unmut über die Eskalation in der Ukraine, die ja gewollt ist, dass die nicht akzeptiert wird und dass die Leute das auch sichtbar machen und damit rausgehen auf die Straße. Ich kann da nur dafür werben, das auch zu tun.

Wir sind jetzt hier im sechsten Jahr in Halle, das läuft so unter dem Radar. Aber immerhin, es gibt hier so ein paar Leute, die sich ein bisschen engagieren. Das Schöne ist, dass wir immer öfter mal neue Leute dabei haben und dass es sich auch wieder zu einer größeren Gemeinschaft entwickelt hat, die auch einiges auf die Beine stellt. Da danke ich auch den Organisatoren von den Montagsdemos hier in Halle und würde sagen: bleibt dran. Man weiß ja nie, was da noch rauskommt. Es ist nicht so einfach, etwas zu bewegen, aber ich glaube, wir haben das Gefühl, dass es den Aufwand lohnt, dass es gemacht werden muss. Denn die Zeit drängt. In diesem Sinne: weiter so. Bis nächsten Montag!

Verfasser: Arnd Eiert / KI / Redaktion  |  09.07.2024

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