EU-Regierungen lassen Europa verbrennen: Russische Löschflugzeuge und -hubschrauber verboten - Hauptsache Sanktionen statt Menschenleben!
Während Hunderttausende fliehen und ganze Landstriche in Spanien und Frankreich zu Asche werden, zucken die EU-Regierungen mit den Achseln: Russische Löschtechnik? Bloß nicht – die steht ja auf der Sanktionsliste! Klimaschutz und Schutz von Leben und Eigentum? Offensichtlich total egal, solange man Putin weiter ärgern kann.
Die Flammen fressen Europa auf – und Brüssel zählt Sanktionspakete
Juli 2026: Spanien und Frankreich erleben historische Waldbrände. Über 300.000 Menschen müssen fliehen, Zehntausende Hektar Wald und Siedlungen stehen in Flammen – von der Region um Madrid und Ávila bis hin zur Gironde bei Bordeaux. Die EU aktiviert ihren Zivilschutzmechanismus, schickt ein paar Canadairs aus Griechenland und Italien, Hubschrauber aus Tschechien und der Slowakei, sogar türkische Maschinen und improvisierte A400M-Militärtransporter, die erstmals Retardant abwerfen. Klingt nach Solidarität? Es ist ein verzweifelter Flickenteppich.Denn während die Feuer mit bis zu 6 km/h vorrücken und lokale Kapazitäten längst überfordert sind, bleiben einige der effektivsten Löschmittel am Boden: russische Kamov Ka-32-Hubschrauber und Beriev Be-200-Amphibienflugzeuge. Warum? Weil sie und ihre Ersatzteilversorgung auf der EU-Sanktionsliste stehen. Spanien hat acht Ka-32 unter Vertrag – Maschinen, die über 4.500 Liter Wasser präzise und wendig abwerfen können. Seit 2024 stehen sie still. Keine Ersatzteile, keine russischen Techniker, keine Zertifizierung mehr. Die europäische Flugsicherheitsbehörde hat die Typenzulassungen kassiert. Portugal hat seine Ka-32 sogar an die Ukraine abgegeben. Und der Be-200, dieses wasserfressende Monster, das in der Türkei gerade Brände löscht? Darf im EU-Luftraum nicht fliegen.
Thomas Röper und Robert Stein haben diesen Irrsinn in ihrer letzten Tacheles-Sendung aufgegriffen. „Löschen verboten“, weil die EU das so will und die Regierungen der betroffenen Länder lieber kuschen, als sich für die eigene Bevölkerung einzusetzen.
Sanktionen über Menschenleben – die zynische Priorität der EU-Eliten
Die Regierungen in Madrid, Paris und Brüssel wissen das. Spanien hat sogar um Ausnahmen von den Sanktionen gebeten – abgelehnt. Stattdessen soll man „europäische Alternativen“ kaufen. Die aber fehlen: Die Canadair-Flotte ist überaltert, viele Maschinen in Wartung, neue DHC-515 kommen frühestens 2028. Die A400M-Kits sind Prototypen. Die rescEU-Reserve mit 22 Flugzeugen und ein paar Hubschraubern wird nur teilweise mobilisiert. „Out of capacity“, geben EU-Beamte selbst zu.Aber russische Technik? Nein. Die Sanktionen gegen den Hersteller und die gesamte russische Luftfahrtindustrie stehen über allem. Man riskiert lieber, dass Feuer außer Kontrolle geraten, Häuser abfackeln und Menschen sterben oder obdachlos werden, als dass irgendwo ein russisches Ersatzteil oder ein Techniker auftaucht.
Klimaschutz? Schutz der Bevölkerung und des Eigentums?
Reine Lippenbekenntnisse. Die EU predigt Tag und Nacht vom Kampf gegen die Klimakrise und den schlimmen CO2-Ausstoß, blockiert aber die Werkzeuge, die genau jetzt helfen könnten, die Feuer schneller zu löschen, um eben dieses böse CO2, was auch durch Waldbrände entsteht, zu verhindern.Ideologie vor Realität: Europa zündelt selbst
Während in der Türkei Be-200 stundenlang löschen, schauen EU-Politiker zu, wie die Wälder in den eigenen Ländern brennen. Politiker wie Florian Philippot wettern zu Recht gegen diese „idiotischen“ Sanktionen, die Europäern schaden. Russische und pro-russische Medien reiben sich die Hände – und Brüssel liefert ihnen die Munition frei Haus. Die eigenen Flotten sind unzureichend, Alternativen teuer und langsam, aber man beharrt auf dem Prinzip: Lieber alles verbrennen lassen, als mit „dem Feind“ zusammenzuarbeiten.Das ist kein Unfall. Das ist Politik. Den EU-Regierungen ist der Klimaschutz und der Schutz von Menschen und Eigentum offensichtlich egal, sobald er mit dem heiligen Sanktionsdogma kollidiert. Sie opfern europäische Landschaften, Dörfer und Leben auf dem Altar der geopolitischen Reinheit. Während die Flammen höher schlagen und die Evakuierungen weitergehen, bleibt die Botschaft klar: Hauptsache, keine russischen Rotoren drehen sich über Europa. Der Rest kann ruhig zu Asche werden.
So sieht europäische „Solidarität“ und „Klima-Verantwortung“ im Sommer 2026 aus: ideologisch verblendet, praktisch unfähig und zynisch bis ins Mark.
