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Defizit!? Hohenmölsen triumphiert: Haushaltsführung ein Meisterwerk der Vorsicht und Stabilität!


Was für ein grandioser Auftritt im Finanzausschuss! Während andere Kommunen schon bei der bloßen Erwähnung von „Haushalt“ in Panik verfallen, präsentierte die Stadtverwaltung am 11.05.2026 ein wahres Lehrstück an souveräner Haushaltsführung. Man könnte fast meinen, hier regiert nicht nur eine Verwaltung, sondern eine Finanz-Elite, die mit spielerischer Leichtigkeit durch stürmische Gewässer navigiert.


Schon die bloße Tatsache, dass der Haushaltsplan samt Konsolidierungskonzept im April verabschiedet und „schnellstmöglich“ zur Prüfung beim Amt für Kommunalaufsicht eingereicht wurde, verdient stehende Ovationen. Die Genehmigung? Steht quasi vor der Tür – „so keine Beanstandungen im Raum stehen“. Welch poetische Formulierung für haushaltspolitische Weitsicht!

Andere Städte kämpfen mit Defiziten, Hohenmölsen hingegen hat eine „angespannte Liquidität“, bei der die laufenden Auszahlungen die Einzahlungen charmant übersteigen. Spielräume bestehen damit kaum. Aber das ist kein Minus, das ist vorausschauende Dynamik!

Besonders brillant: Die zusätzlichen Belastungen durch Mehraufwendungen im Energiebereich und Pflichtaufgaben werden nicht ignoriert – nein, man beobachtet den Haushaltsverlauf „genau“. Ein Kontroll-Gen, das seinesgleichen sucht. Während die Wirtschaft vieler Unternehmen leider nicht mitspielt und die Gewerbesteuer sinkt, zeigt das Steueramt wahre Meisterleistung: Man ist „auf aktuellem Stand“ bei der Aufarbeitung alter Bescheide. 97 % der erwarteten Steuern im Höhe von 914.000 Euro sind bereits bescheidet – das ist keine Quote, das ist nahezu Perfektion!

Die Grundsteuer? Wird gerade mit Volldampf auf Vollständigkeit und Aufkommensneutralität geprüft. Fehlmengen bei der Grundsteuer A? Alles nur Folge der vorbildlichen Umstellung. Solche mutigen Reformen kosten eben kurzfristig ein paar Bescheide – langfristig ein Geniestreich!

Und dann die Investitionen: Planmäßig! Alles läuft, Fördermittel werden „intensiv genutzt“, und für den dringend benötigten Investitionskredit hat man sogar schon Angebote bei Banken angefragt. Bis zum 21.05.2026 um 12 Uhr soll alles da sein. Termintreue auf Weltklasse-Niveau. Die Stadtratssitzung wird das Ergebnis dann „entsprechend“ beschließen. Souveränität pur.

Besonders erfrischend war die Debatte um die Niederschlagswasserbescheide. Ja, die Beträge sind höher – aber wie der Bürgermeister Andy Haugk so schön darlegte: Wir liegen hinsichtlich der Beträge immer noch deutlich unter Zembschen und Werschen! Dort hat man die Aufgabe feige an einen Zweckverband abgegeben. Hohenmölsen hingegen stemmt das selbst – mit Kalkulation nach kommunalem Abgabengesetz, Reparaturbedarf und Überwachungsverordnungen. Das nennt man Verantwortung! Dass der Fachbereich 3 „stark durch Rückfragen konfrontiert“ ist, zeigt nur, wie engagiert die Bürger bei steigenden Preisen mitdenken.

Zusammenfassend bleibt nur eines zu sagen: Hohenmölsen ist nicht nur stabil – es ist ein Vorbild. Erhebliche Unsicherheiten? Rückläufige Steuereinnahmen? Steigende Ausgaben? Alles nur Würze für das „konsequente Haushaltscontrolling“ und das geniale Konsolidierungskonzept. Die Entwicklung wird „fortlaufend überwacht“. Wer braucht schon schwarze Zahlen, wenn man so viel Transparenz, Professionalität und Zukunftszuversicht hat?

Die Bürger können beruhigt schlafen. Hohenmölsen hat alles im Griff. Und wenn nicht, dann wird in den nächsten Sitzungen darüber berichtet. Meisterhaft. Einfach meisterhaft.
Verfasser: АИИ  |  12.05.2026
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