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Rücktritt von Landrat Götz Ulrich (CDU)? - Prof. Stefan Homburg legt weitere Beweise vor: Es gab keine Corona-PandemieIn seinem Video vom 3. Mai 2026 fasst Prof. Stefan Homburg die Corona-Jahre anhand dreier weitgehend unbekannter Grafiken zusammen. Dies hätte auch ein Landrat erkennen müssen.
Die Informationen, die Professor Stefan Homburg in seinem Video aufzeigt, dürften viele Pandemieliebhaber, Maßnahmenfreunde, Impfstoffvergötterer und Mitglieder des Götz-Ulrich-Fanclubs nicht wirklich gefallen. Homburg beweist einmal mehr: Es gab keine Pandemie! „Pandemie“ in drei Bildern: Prof. Stefan Homburg kritisiert Corona-Politik scharfProf. Stefan Homburg kommt zu dem Schluss, dass es nie einen medizinischen Notstand gegeben hat, sondern eine gezielte Angstkampagne auf Basis von PCR-Zahlen, die mit tatsächlichen Erkrankungen und Todesfällen wenig zu tun hatten.1. Schwere akute respiratorische Infektionen (SARI)Die erste Grafik zeigt die vom RKI erfassten tatsächlichen schweren Atemwegserkrankungen, die unabhängig von Testergebnissen auf klinischen Meldungen beruhen. Diese „Erkältungswellen“ folgen einem klaren saisonalen Muster mit Höhepunkten im Winter.
Homburg hebt drei Punkte hervor: Die stärksten Wellen traten im März 2018 und Ende 2022 auf – also vor bzw. nach der großen Aufregung um Corona. Das Jahr 2020 war unauffällig. Der Rückgang der Welle im Frühjahr 2020 begann bereits Wochen vor dem Lockdown. Der Lockdown hat weder ein exponentielles Wachstum verhindert noch den natürlichen Rückgang beschleunigt, sondern lediglich Schäden verursacht. 2. Sterblichkeit in DeutschlandDie zweite Grafik zeigt die wöchentlichen Todesfälle. Auch hier folgt ein starkes saisonales Muster mit Winterspitzen. Die Höhepunkte liegen erneut 2018 und 2022.
Im Jahr 2020 gab es keine Übersterblichkeit. Altersbereinigt lag die Sterblichkeit zwischen den Werten der Vorjahre und war damit normal. Die Politik hat jedoch jeden Verstorbenen mit positivem PCR-Test als „Corona-Toten“ gezählt und suggeriert, diese kämen zusätzlich zu den normalen Sterbefällen hinzu. Tatsächlich sind die sogenannten Coronatoten im Mittel 83 Jahre alt gewesen – genau wie die übrigen Verstorbenen. 3. Die 7-Tage-Inzidenz (PCR-Zahlen)Die dritte Grafik bildet den Kern von Homburgs Kritik. Über den gesamten Zeitraum betrachtet zeigt sich, dass die Inzidenz nichts mit tatsächlichen Erkrankungen oder Todesfällen zu tun hatte.
Ein winziger Anstieg (Inzidenz um 50) führte zum ersten Lockdown. Bei einer rund 50-fach höheren Inzidenz von ca. 2000 im Frühjahr 2022 passierte nichts mehr: Geschäfte und Schulen blieben offen, die Zahlen verschwanden aus den Nachrichten. Der Umschwung fiel mit dem Beginn des Ukraine-Kriegs zusammen. Homburg spricht von systematischer Manipulation: Jeder positive Test wurde als „Fall“ gezählt, auch bei asymptomatischen Personen. Um die Inzidenz künstlich hoch zu halten, wurden später sogar positive Schnelltests wie PCR-Tests gewertet – entgegen WHO-Protokollen, wie Homburg mit Ausschnitten aus Talkshows von Karl Lauterbach und der sächsischen Gesundheitsministerin Köpping belegt. Kombination der Grafiken und RKI-ProtokolleDurch die Überlagerung von SARI- und Sterbedaten mit den PCR-Zahlen wird die „morbide Manipulation“ deutlich: Schwere Atemwegserkrankungen und Todesfälle bewegten sich in normalen Größenordnungen vor, während und nach der „Pandemie“. Die hohen Inzidenzen sind ein reines Test- und Zählprodukt gewesen, das dazu diente, Angst zu schüren und von fehlenden klinischen Daten abzulenken.
Besonders brisant sind interne RKI-Protokolle, die zeigen, dass das Institut früh erkannte, dass SARS-CoV-2 nicht breit zirkulierte und man sich am Ende der Grippesaison befand. Dennoch wurden diese Erkenntnisse intern zurückgehalten, um Lockdowns und Schulschließungen politisch zu rechtfertigen. Corona-TotalitarismusHomburg sieht in den Corona-Maßnahmen eine Form von Totalitarismus, bei dem normale saisonale Erkältungswellen zu einem vermeintlichen Notstand umgedeutet wurden. Er kritisiert Politik, Behörden, Medien und viele Wissenschaftler für das Mittragen dieser Linie. Motive interessierten ihn dabei weniger als die Taten und ihre Folgen für die Bevölkerung.Rücktritt des Landrates des Burgenlandkreises Götz Ulrich (CDU)Die Frage, die sich nun für den Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), stellen sollte, wäre: Wann tritt er zurück?Diese Daten hätte das Gesundheitsamt des Burgenlandkreises ebenfalls abfragen können, respektive müssen. Das Gesundheitsamt hätte überprüfen müssen, wie die tatsächliche Situation hinsichtlich schwerer Atemwegserkrankungen im Landkreis ist. Der Landrat hätte seine Entscheidungen aufgrund der Tatsachen und Fakten treffen müssen. Verordnungen, wie er diese auch für den Burgenlandkreis erlassen hatte, entbehren jeglicher Grundlage. Den Menschen im Landkreis wäre viel Stress, Leid und Aufwand erspart geblieben. Stattdessen hat sich der Landrat offensichtlich nur als Erfüllungsgehilfe der Bundes- und Landespolitik betrachtet. Er handelte nicht im Sinne derer, deren Vertreter er sein soll, sondern im Sinne jener, die schlicht und ergreifend Macht ausüben wollten. Jene, die offensichtlich testen wollten, wie weit dieses „Spiel“ getrieben werden kann. Wobei das Ziel ganz klar die sogenannte Impfung war. Eine Massenimpfung bzw. ein Test von Substanzen im Markt (wie es der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bezeichnete), die nicht die sonst üblichen Verfahren hinsichtlich einer Zulassung durchlaufen hatten. Der Landrat hat dieses „Spiel“ mit vorangetrieben und durchgezogen. Er hat die Menschen genötigt und Verstöße gegen die Verordnungen mit Bußgeldern ahnden lassen. Die Konsequenz, die sich daraus mindestens ergeben würde, wäre sein Rücktritt. Denn er hat bewiesen, dass für ihn nicht die Menschen im Landkreis im Vordergrund stehen, sondern die Vorgaben von oben. Aber wir können wohl ganz beruhigt sein. Die Götz-Ulrich-Fans müssen keine Sorge haben, dass der von ihnen geliebte Landrat die Segel streichen wird. Denn sein Rücktritt wäre ein Eingeständnis und könnte in anderen Landkreisen ebenfalls Rücktritte nach sich ziehen. Aber auch Bürgermeister müssten es ihm gleich tun. Denn auch sie haben die Mitarbeiter der Ordnungsämter Spielplätze absperren lassen, in den Städten und Gemeinden patrouillieren lassen, um Verstöße gegen die Verordnungen zu ahnden. Neuwahlen im ganzen Land wären notwendig. Damit es nicht so weit kommt. Damit es nicht zu einer Staatskrise kommt, wird der von vielen geliebte Landrat das tun, was er im Kreistag erklärt hatte: Wenn sein Handeln Konsequenzen hat, dann nimmt er diese zur Kenntnis. Das muss eben reichen. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich im Kreistag eine Mehrheit für seine Abwahl finden wird, zumal Teile der Kreistagsmitglieder Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Landkreis sind und das selbe CDU-Parteibuch wie der Landrat haben. Landrat Götz Ulrich (CDU) wird weiterhin benötigtDie Bundes- und EU-Politik ist fleißig dabei, einen offenen Krieg mit Russland vorzubereiten. Aufrüstung, Wehrpflicht, Aufstocken der Bundeswehr, Militärübungen mit Russland als Feind, Provokationen. Russland als Feindbild wird mehr und mehr aufgebaut. Im Hintergrund laufen viele Dinge, die die Menschen noch nicht aus den Nachrichten erfahren.Im Burgenlandkreis bedarf es also in Zukunft eines treuen Handlangers, der das tut, was von ihm verlangt wird: Verordnungen erlassen, die Bürger einschränken und die Kriegstreiberei unterstützen. Selbstverständlich entgegen der Interessen der Menschen im Landkreis. Verfasser: АИИ und Michael Thurm | 04.05.2026 |
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