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CDU und SPD: Heizungsgesetz als politische MogelpackungAm 24.02.2026 wurde von CDU und SPD in Mainz und Stuttgart ein vermeintliches Entgegenkommen für Hausbesitzer präsentiert – das „Abschaffen“ des umstrittenen Heizungsgesetzes. In den Medien und sozialen Netzwerken wird dies gefeiert: Die Regierung helfe den Bürgern, die „Freiheit im Keller“ sei wiederhergestellt. Doch ein genauer Blick auf die Details zeigt: Nichts davon ist wahr. Carsten Jahn entlarvt die inszenierte Einigung als klare Mogelpackung. Die sogenannte Freiheit ist nur eine Fassade. Fakt ist: Öl- und Gasheizungen dürfen zwar formal weiter betrieben werden, müssen aber stufenweise mit Biogas und Biodiesel befüllt werden. Gleichzeitig bleibt der CO2-Preis bestehen – und steigt Jahr für Jahr weiter. Wer also glaubt, nun frei entscheiden zu können, sieht sich einem künstlich verteuerten Energiemarkt ausgesetzt, der Hausbesitzer langfristig zu teureren Alternativen wie Wärmepumpen zwingt. Freiheit sieht anders aus. Jahn kritisiert das Vorgehen der CDU scharf: Was als Wahlkampfgeschenk für die Bürger verkauft wird, ist in Wahrheit ein heuchlerischer Schachzug. Die Bundesregierung setzt ihren Weg zur Klimaneutralität unbeirrt fort, während sie gleichzeitig vorgibt, den Menschen entgegenzukommen. Das Ganze ist nichts anderes als ein politisches Manöver, um Stimmen in den anstehenden Landtagswahlen zu sichern. Besonders pikant: Das sogenannte „Habecksche Heizungsgesetz“ ist ohnehin keineswegs abgeschafft. Das eigentliche Gebäudeenergieeffizienz- oder Modernisierungsgesetz der CDU läuft weiterhin, lediglich leicht modifiziert. Die CDU feiert also eine Symbolaktion, während die Bürger faktisch nichts gewinnen. Die zweite „Mogelpackung“ zeigte sich im gestrigen Triell in Baden-Württemberg. Carsten Jahn kritisiert die Altparteien für ihre Selbstdarstellung: CDU und Grüne inszenieren sich als lösungsorientierte Regierungsmacht, obwohl sie das Land in den vergangenen zehn Jahren politisch suboptimal geführt haben. Dass dieselben Akteure jetzt plötzlich „die Menschen entlasten“ wollen, sei unglaubwürdig. Fazit: Wer auf die Inszenierung hereinfällt, wird bitter enttäuscht. Die CDU versucht, mit einem politischen Täuschungsmanöver die Hausbesitzer zu beruhigen, während Kosten und regulatorische Zwänge unverändert bleiben. Für den kritischen Wähler heißt das: Augen auf, Mogelpackungen erkennen und nicht auf Wahlkampf-Rhetorik hereinfallen. Verfasser: АИИ | 25.02.2026 |
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