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Millionengrab „Grüne Fernwärme“ - Heizen wird teurer - Energiewende gescheitert


Habt ihr auch noch in den Ohren, dass die Energiewende Energie billiger macht, weil die Sonne keine Rechnung schickt? Die Realität sieht allerdings ganz anders aus. Das zeigt die Kleinstadt Hohenmölsen.


Ich war so frei, im Stadtrat von Hohenmölsen am 19.02.2026 die Frage zu stellen, welche Konzepte es gibt bzw. in Arbeit sind, die das Heizen wieder billiger machen. Denn die Fernwärme in Hohenmölsen soll von der heimischen Braunkohle aus dem Tagebau, nur wenige Kilometer von der Stadtgrenze entfernt, auf „grün“ umgestellt werden. Das Konzept sieht vor, dass Strom aus Wind und Sonne aus dem Nachfolgetagebaugebiet genutzt wird, um in einem riesigen Wassertank das Wasser aufzuheizen und damit die Fernwärmeversorgung der knapp 10.000 Einwohner zu realisieren.

Doch wird im Konzept schon deutlich, dass dies mit Sonne und Wind nicht 100 Prozent möglich ist. Nur 25 % der benötigten Energie werden die „Erneuerbaren“ liefern. Die fehlenden 75 % Wärmeenergie sollen durch Verbrennung von Erdgas erzeugt werden.

Kostenexplosion bei „grüner Fernwärme“

Bisher wurde angenommen, dass die Umstellung der Fernwärme auf „grün“ ca. 50 Millionen Euro kosten wird. In der Stadtratssitzung ließ Bürgermeister Andy Haugk verlauten, dass man mittlerweile davon ausgeht, dass es wohl 66 Millionen werden. Die Kosten für die Kilowattstunde Wärme sollen trotzdem von derzeit ca. 15 Cent auf über 20 Cent steigen.

Die bittere Realität hinter grüner Wärme

Bei der Beantwortung meiner Frage, welche Konzepte es gibt oder in Arbeit sind, die das Heizen wieder billiger machen, teilte Bürgermeister Andy Haugk mit, dass seine Antwort nicht befriedigend sein wird. Alles, was übrig blieb, ist das Konzept der Umstellung von Braunkohle auf Erdgas und ein wenig Sonnen- und Windstrom.

Da die EU beschlossen hatte, dass ab 2027 kein Erdgas mehr aus Russland bezogen werden soll (das war wohl zu billig), muss das Erdgas, das zukünftig auch in Hohenmölsen verbrannt werden soll, mit Schiffen herangeschippert werden. Nach der Öko-Bilanz fragt diesbezüglich aber keiner.

Energiewende teurer als ein Kugel Eis

Der eine oder andere erinnert sich eventuell noch an die Aussage, dass die Energiewende so viel kosten soll wie eine Kugel Eis. Davon sind wir Lichtjahre entfernt. Die Preise sind in den vergangenen Jahren schon kräftig gestiegen und werden weiter steigen. Billige Energie ist „grüne Energie“ also zweifelsfrei nicht.

Fördermittel sind kein Geschenk Gottes

Bürgermeister Haugk erklärte ebenfalls: Ohne die Förderung „wäre Wärme nicht mehr bezahlbar.“ Doch diese Fördermittel von nun 66 Millionen Euro sind kein Geschenk Gottes, sondern Steuergelder, die von den Menschen aufgebracht werden müssen.

Die Frage im Raum lautet demnach auch: Wenn für eine 10.000-Einwohner-Stadt die Umstellung auf „grüne Fernwärme“ mindestens 66 Millionen Euro kosten soll, wie viel kostet dann die Umstellung der vielen anderen Fernwärmen in der Republik?

Keine Hoffnung auf günstigere Heizkosten

Meine Frage, ob Heizen wieder billiger wird, wurde nicht bzw. mit einem Nein beantwortet. Haugk erklärte, solange die Preise der Fernwärme ungefähr auf dem Niveau anderer Heizverfahren liegen, seien Preissteigerungen in Ordnung. Billiger wird es also nicht.

CO2 – Spurengas ohne Wirkung?

Zur Erinnerung: Die „Energiewende“ wurde ausgerufen, weil behauptet wird, dass das böse CO2 zum Klimawandel beiträgt. Der CO2-Anteil in der Atmosphäre beträgt 0,04 Prozent bzw. 400 ppm (400 CO2-Moleküle pro 1 Million Luftmoleküle). CO2 ist ein Spurengas, weil es in so geringer Konzentration vorkommt.

Der Anteil des Menschen an diesem CO2 beträgt ca. 3 Prozent bzw. 12 ppm. Der Anteil Deutschlands an diesen 12 ppm beträgt ca. 1,7 Prozent bzw. 0,21 ppm. Das große Ziel der Politik ist es, diese 0,21 ppm bzw. 0,000021 Prozent bis 2045 aus der Atmosphäre zu bekommen, weil diese 0,000021 Prozent den Klimawandel vorantreiben würden.

CO2-Emissionen weltweit

Die nachfolgende Grafik von https://www.volker-quaschning.de/datserv/CO2/ zeigt eindrucksvoll den CO2-Ausstoß weltweit. Deutschland ist in Gelb eingezeichnet. Wie jeder erkennen dürfte, ist der Anteil Deutschlands leicht rückläufig, der Anteil der anderen Länder massiv ansteigend. Selbst wenn wir sämtliche CO2-Emissionen auf Null bringen könnten, wäre der Einfluss ebenfalls Null.



Wer profitiert von der Energiewende?

Ob dies den Bürgermeister Andy Haugk und die Stadträte in Hohenmölsen verleiten könnte, statt auf „grüne Fernwärme“ zu setzen, sich dafür stark zu machen, dass die Heizkosten nicht weiter steigen? Denn die aktuellen Preise durch Nutzung der Braunkohle beinhalten zum einen die CO2-Abgaben, Steuern und Rückstellungen für die Renaturierung des Tagebaugebietes. Auch ohne Abitur ist erkennbar, dass der derzeitige Energieträger preiswerter ist als das, was ideologisch verordnet wurde.

Hohenmölsen als teures Pflaster?

Macht es Sinn, die Lebenshaltungskosten durch steigende Energiekosten in Hohenmölsen steigen zu lassen, wenn die Alternative zur „grünen Fernwärme“ nach wie vor günstigere Preise bietet? Bürgermeister Haugk hofft darauf, dass sich Hohenmölsen zum „Speckgürtel“ von Leipzig entwickelt. Doch solche Umzügler werden ebenfalls rechnen und überlegen, wo die Energiekosten günstiger sind. Wird Hohenmölsen zu einem teuren Pflaster, wird die Migration aus der Großstadt ausbleiben.

Politische Vorgaben erfüllen – auf Kosten der Bürger

Wir können davon ausgehen, dass Bürgermeister Andy Haugk weiterhin die Vorgaben von oben erfüllen will. Immerhin klingt es toll, wenn er verkünden kann, dass 66 Millionen in Hohenmölsen investiert werden. Auch die Stadtratsmitglieder werden wohl kaum ins Grübeln kommen, obwohl sie selbst von den steigenden Preisen betroffen sind.

Stadt und Bürger könnten Druck machen

Selbstverständlich könnten sich die Stadtratsmitglieder bei Landes- und Bundesregierung unbeliebt machen, indem sie eine Abkehr von dieser „Energiewende“ fordern. Sie könnten sich mit anderen Städten und Gemeinden zusammenschließen, um mehr Druck auszuüben, damit Wärme bezahlbar bleibt.

Auch die Einwohner von Hohenmölsen könnten Druck machen, indem sie bei den kommenden Stadtratssitzungen darauf drängen, dass Bürgermeister und Stadtratsmitglieder Maßnahmen ergreifen. Sie könnten Fragen stellen und darauf drängen, dass es das oberste Ziel sein muss, die Lebenshaltungskosten nicht weiter steigen zu lassen – und dazu gehören niedrige Heizkosten. Aber wollen das die Hohenmölsener? Haben sie den Mut dazu?

Profit der Bürger: Fehlanzeige

In Anlehnung an die Frage, die Sebastian Striegel (Grüne) 2021 dem damals gerade wiedergewählten Ministerpräsidenten Haseloff stellte, fragte ich den Bürgermeister, was er tut, damit die Bürger der Stadt Hohenmölsen von der „Energiewende“ profitieren. Die Antwort war ausweichend. Ein tatsächlicher Profit jedes einzelnen Bürgers gibt es demnach nicht.

Die „Energiewende“ macht das Leben teurer und vernichtet Wohlstand, in dem sie den Menschen das Geld aus der Tasche zieht. Das Klima retten wir dadurch nicht, wenn denn überhaupt die Erzählung stimmt, dass das bisschen menschgemachtes CO2 tatsächlich den Klimawandel verursacht. Denn die 97 Prozent natürliches CO2 sollen nicht das Problem sein. Die Grafik oben zeigt, dass anderen Ländern Wohlstand wichtiger ist als CO2-Reduktion. Den „Klimawandel“ betrachtet man offensichtlich nicht als die große Gefahr.

Meine Fragen und die Antworten finden Sie im obigen Video und im nachfolgenden Transkript:

Michael Thurm: Ich hatte mir dieses neue grüne Fernwärmekonzept angeschaut, das im Dezember hier vorgestellt wurde, und da habe ich gelesen, dass die Kilowattstundenpreise von derzeit so ungefähr 15 Cent, die wir momentan bezahlen, auf über 20 Cent steigen sollen aufgrund der grünen Fernwärme, die ja 50 Millionen Fördermittel auch ungefähr kosten soll. Und da ist die Frage: Gibt es andere Konzepte, die in Arbeit sind, damit die Preise für das Heizen wieder mal sinken und nicht weiterhin steigen? Weil es hieß ja mal, dass die Energiewende so viel kosten soll wie eine Kugel Eis. So viel Eis kann eigentlich keiner mehr essen.

Andy Haugk (Bürgermeister Hohenmölsen): Ich weiß, das wird wahrscheinlich keine befriedigende Antwort sein, weil das immer einem Blick in die Glaskugel gleicht. Sie wissen, wenn Sie sich dieses Konzept, das auch auf dem Ratsinformationssystem publiziert worden ist, anschauen, dass erst mal alle zur Verfügung stehenden Wärmequellen – es gibt immer die Frage, wo kommt die Wärme her – untersucht worden sind. Und dieser Untersuchungsraum, der war riesengroß – von Geothermie über Seethermie über industrielle Abwärme bis hin zu Abwärme aus Abwasserentsorgungsanlagen und so weiter. Das ist alles untersucht worden. Und das, was jetzt sozusagen in das neue Wärmeversorgungskonzept eingeflossen ist, ist das, was übrig geblieben ist. Also das, was für das Fernwärmenetz der Stadt Hohenmölsen aktuell – ich sage bewusst: aktuell – zur Verfügung steht, um einen weiteren Weg zu beschreiben. Weiteren Weg zu beschreiben heißt, wir haben dort einen Zeitplan aufgestellt bis zum Jahre 2045.

Das Jahr 2045 markiert den Zeitpunkt, wo die komplette Defossilisierung abgeschlossen sein sollte, also gesetzliche Vorgabe, ne? Es gibt ja einen Transformationspfad, der vom Gesetzgeber Bund vorgeschrieben ist, der vorschreibt, in welchen Jahren wie viel CO₂-Anteil noch in der Wärme sein wird. Das ist dort berücksichtigt worden, und deswegen ist sozusagen die Prognose, die Sie jetzt gerade in Zahlen genannt haben, allein – die muss man auf der Zeitschiene sehen. Das heißt, die steht nicht jetzt nächste Woche oder übernächste Woche, sondern sie wird im Zeitverlauf entstehen. Und dieser Zeitverlauf von 20 Jahren, das wissen wir alle, der wird bei jedem Energieträger, den es gibt, natürlich auch immer ganz natürlich zu Kostensteigerungen führen. Und die Wärmepreise, die dort mal in die Zukunft gerechnet werden, sind eine reine Prognoserechnung. Die müssen Sie natürlich auch für andere Wärmeträger oder jeder für seine private Wärmepumpe oder was auch immer durchführen. Dann wird er feststellen: Es werden immer Steigerungsinstrumente dabei sein.

Die Fördermittel, die Sie benannt haben, das ist völlig korrekt, sollen – deswegen kriegt ja die Wärme Hohenmölsen diese Fördermittel zugesprochen – dafür sorgen, dass diese Preise nicht so extrem steigen. Und das ist dort auch mit einberechnet, denn wenn diese Anlagen, die da entstehen, von einst mal 50 Millionen Euro – jetzt denkt man aktuell an über 66 Millionen Euro Gesamtinvestition – wenn man die ohne Förderung bauen würde, würden da noch ganz andere Preise stehen. Dann wäre Wärme nicht mehr bezahlbar. Also insofern ist dieser Kohleausstieg, der mit Strukturwandelgeldern begleitet wird, dazu da, dass diese Preise noch diesen ganz normalen inflationären Moderaten unterliegen. Und bei den ganzen Berechnungen und dann bei der Auswahl des Umstiegspfades ist immer so ein Kontrollmechanismus eingezogen worden und zu sagen: Wir können am Ende den Hohenmölsnern keine Fernwärme anbieten, die A nicht mehr bezahlbar ist oder B über den Marktpreisen anderer Energieträger liegt. Weil Sie müssen in Hohenmölsen immer vergleichen mit der Fragestellung: Was wäre denn, wenn jeder seine eigene Energieversorgung herstellt? Es steht ja jedem frei zu sagen, ich rüste mein Haus auf eine eigene Energieversorgung um, und diesem Fremdvergleich müssen Bestand haben. Also sind die Fernwärmepreise dann noch marktfähig zur jeweiligen Einzellösung oder eben nicht? Und da kann man ganz klar sagen: Das Ergebnis, wie es heute vorliegt, da sind sie marktfähig.

Aber es ist eine Prognose. Niemand kann 10 oder 20 Jahre in die Zukunft gucken. Sie haben dort einen Gasanteil drin – wie sich Gaspreise beispielsweise entwickeln, weiß niemand. Jemand, der heute Gas hat, kann nicht sagen, welche Wärmepreise er noch in 10 Jahren bezahlt. Niemand, der heute Öl hat, weiß, wie der Ölpreis in 5 Jahren ist. Niemand, der heute Strom verbraucht – so eine Wärmepumpe funktioniert ja bekannterweise nur bis 5° oder bis 1°. Danach schaltet man den Strom dazu. Niemand weiß, wo die Strompreise hingehen und so weiter und so fort. Also man muss immer von Annahmen ausgehen, um Dinge zu errechnen. Aber Annahmen unterliegen natürlich immer auch Veränderungen, die muss man sich immer wieder angucken. Das macht jeder, der einigermaßen betriebswirtschaftlich solche Sachen bewertet. Und hier ist ein vorsichtiger betriebswirtschaftlicher Ansatz gewählt worden für das Konzept.

Michael Thurm: Da hätte ich noch eine kleine Nachfrage. Ich hatte mir mal angeguckt, als Reiner Haseloff 2021 wiedergewählt wurde. Da hatte der grüne Landtagsabgeordnete Striegel den Ministerpräsidenten gefragt, was er tut, damit die Einwohner von Sachsen-Anhalt von der Energiewende profitieren. Die würde ich jetzt auch mal hier in den Raum werfen, die Frage.

Andy Haugk: Der ist nicht da heute.

Michael Thurm: Nee, aber Sie z. B., Herr Bürgermeister: Was tun Sie, damit die Einwohner von Hohenmölsen von der Energiewende profitieren?

Andy Haugk: Ich weiß jetzt gar nicht, ob das jetzt in die Angelegenheiten, die uns als Aufgaben zugeordnet sind, fällt. Aber Sie wissen ja sicherlich, dass wir im besonderen Maße als Energieregion einen Beitrag zur Energieversorgung des Landes leisten. Nicht wir als Stadt, weil uns gehört keine Windkraftanlage, uns gehört kein Kraftwerk. Deswegen ist die Frage vielleicht gar nicht an der richtigen Stelle gestellt. Aber wir sind im besonderen Maße davon betroffen. Wir werden nachher noch einen Tagesordnungspunkt haben, wo es um ein PV-Vorhaben geht. Da schaffen wir als Stadt Energiewende, schaffen wir als Stadt die Voraussetzung dafür, dass so eine Anlage gebaut werden kann. Das ist also Aufgabe der Kommune, Baurecht, Satzungsrecht zu schaffen. Da sind wir direkt gefragt. Und mittlerweile gibt es ja eine ganze Reihe an gesetzlich verbrieften Vergütungen, wo das auch dann wiederum zu Einnahmen führt stadtseitig, die dann im Haushalt so eingesetzt werden können, dass wir z. B. nach wie vor Kitabeiträge unterstützen können. Also das wäre jetzt mal so, um Ihre Frage noch mal irgendwie in unseren Verantwortungsbereich hineinzuholen, mal ein Beispiel. Wir haben also PV-Anlagen im besonderen Maße. Dafür haben wir uns ein Konzept gegeben. Wir haben Windkraftanlagen im besonderen Maße. Das sind schon sehr viele. Und da kommen auch jetzt in naher Zukunft noch welche dazu.

Und man muss ganz klar sagen: Als Bergbauregion sind wir ja immer noch sozusagen direkt vom Bergbaubetrieb in Anspruch genommen. Und das ist ein Drittel unseres Gemeindegebietes. Und der Haushalt profitiert insofern davon, dass wir sozusagen aus den Steuereinnahmen andere Dinge, also das ist ja das normale Haushaltsaufkommen, finanzieren. Ohne diese Einnahmen aus Wind, aus PV und auch noch aus den bisherigen Industrien ist das Wirtschaften einer Stadt gar nicht möglich. Also wenn man sich mal mit Haushalt beschäftigt, weiß man, dass es allgemeine Einnahmenarten gibt, und mit den allgemeinen Einnahmenarten stützt man alle möglichen Ausgaben, die wir haben. Ich mach mal ein Beispiel: Kita hatten wir gerade eben, da ist ja die Systematik so, dass wir von den Gesamtkosten, die wir für unsere sieben Einrichtungen haben, die Landes- und Kreiszuschüsse abziehen, dann bleibt noch ein großer Anteil übrig, und den teilt man sich in dem Verhältnis mit den Eltern. Ja, also die Elterngebühren und der Rest kommt aus den allgemeinen Einnahmen des Haushaltes. Da gab’s mal ein Kinderförderungsgesetz, das hat gesagt, mindestens 50 % müssen aus dem Stadthaushalt kommen. Das ist auch eine vernünftige Größe. Man teilt sich das sozusagen halbe halbe. Das sind wir aber schon lange nicht mehr. Wir können momentan, weil wir das auch auf dem Prüfstand stellen, sagen: Bei uns ist es noch so – wir werden ja nachher auch noch das Thema Haushalt hier miteinander besprechen –, dass wir 70 % der Kitagebühren aus dem Haushalt stützen. Und wo kommt das Geld her? So, und das habe ich am Anfang beantwortet. Das ist aus dem Allgemeinen, aus allen Steuerarten, aus Schlüsselzuweisungen und eben aus solchen besonderen Sonderzuwendungen, die auch – und jetzt habe ich Ihnen die Brücke gebaut zu Ihrer Frage – aus solchen Anlagen kommen.

Verfasser: Michael Thurm  |  23.02.2026

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