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AfD-Vetternwirtschaft - Milliarden verschwendet - wer zahlt den Preis?: Oliver Kirchner attackiert Regierung und Medien in Hohenmölsen


Bei einem Bürgerdialog in Hohenmölsen ließ AfD-Landtagsabgeordneter Oliver Kirchner am 12. Februar 2026 kein gutes Haar an der Bundesregierung udn den Medien. Mit klaren Worten kritisierte er die Verschwendung öffentlicher Gelder, fragwürdige Personalentscheidungen und die Rolle der Medien – und machte deutlich, dass das Leistungsprinzip in Deutschland seiner Ansicht nach auf der Strecke bleibt.


Am 12. Februar 2026 nahm Oliver Kirchner, Abgeordneter der AfD im Landtag Sachsen‑Anhalt, in Hohenmölsen die Bundesregierung und etablierte Medien ins Visier. In seiner Rede nahm er Bezug auf den Vorwurf der Vetternwirtschaft, machte die Verwendung öffentlicher Mittel zum zentralen Thema und kritisierte die Ausgabenpolitik der Regierung scharf. „Gibt es nicht irgendwie einen Mastenskandal, wo 5,9 Milliarden Euro versenkt wurden und als Geschenk der, der es versenkt hat, dann noch Fraktionsvorsitzender im Bundestag der CDU geworden ist“, fragte Kirchner rhetorisch und stellte damit die Frage nach Verantwortlichkeit und Transparenz in der Politik.

Ein weiteres Thema war die Besetzung politischer Ämter. Kirchner kritisierte, dass qualifizierte Menschen oft zugunsten politischer Beziehungen übergangen werden. „Wenn sich ein Mann bewirbt, der vielleicht einen Sohn hat, der auch in der Partei ist, der qualifiziert ist, und wir dann sagen: ‚Wir nehmen lieber den zweitplatzierten, der nur die Hälfte deiner Ausbildung hat‘, dann hat das mit Leistungsprinzip in dieser Gesellschaft null zu tun“, betonte er. Damit machte er deutlich, dass für ihn Kompetenz und Vertrauen Vorrang vor Parteipolitik oder familiären Beziehungen haben sollten.

Auch die Rolle der Medien griff Kirchner auf. Er beklagte, dass Fragen zu Nebenverdiensten oder kritische Recherchen in den Medien überhöht dargestellt würden, während größere finanzielle Skandale kaum Beachtung fänden. „Und sie fragen mich ernsthaft nach 556 Euro Nebenverdienstbeschäftigung – und da bin ich wieder beim ZDF, Zensur, Diffamierung und Fake News“, so Kirchner.

Schließlich warnte Kirchner vor der unkontrollierten Weitergabe von Informationen innerhalb der Politik. Er berichtete, dass während einer Fraktionsklausur in Österreich Fotos von den Teilnehmern gemacht wurden und stellte die Frage, woher solche Informationen kommen. Damit unterstrich er die Notwendigkeit, dass politische Prozesse transparent und verantwortungsvoll bleiben.

Insgesamt nutzte Kirchner den Bürgerdialog, um die Verantwortung der Bundesregierung für die Verwendung öffentlicher Mittel, die Priorisierung von Leistung und Kompetenz gegenüber parteipolitischer Loyalität sowie die kritische Rolle der Medien in Deutschland in den Vordergrund zu stellen. Seine Rede zeigte, dass viele Bürgerinnen und Bürger Fragen zu Effizienz, Rechenschaft und Vertrauen in der Politik haben und dass diese Themen weiterhin hochaktuell sind.

Seine Aussagen finden Sie im obigen Video.

Das vollständieg Video der Veranstaltung finden Sie hier:


Verfasser: АИИ  |  16.02.2026

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