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Wer schützt die Kinder und die Alten vor der Übergriffigkeit des Staates?Auf meine Frage im Kreistag vor einer Woche hin bekam ich viel Zuspruch. Mir wurde geschrieben, dass ich „Arsch in der Hose“ habe – im Gegensatz zu anderen. Aber so viel „Mut“ muss man da eigentlich nicht aufbringen. Du kannst das auch!
Ja, neben dem Zuspruch gab es auch ein paar wenige Bekundungen der üblichen Maßnahmenfreunde, Impfstoffvergötterer und Pandemieliebhaber. Es wurde sich darüber gefreut, dass mir das Mikrofon vom Kreistagsvorsitzenden Andy Haugk während meiner Ausführungen abgedreht wurde. Und man freute sich darüber, wie der Landrat Götz Ulrich (CDU) meine Frage nicht beantwortete. Allerdings waren solche Reaktionen durchaus zu erwarten. Die Frage nach der Übernahme von Verantwortung für die Folgen der Corona-Maßnahmen und des Impfwahns bis hin zum Tod von Menschen kann ein Landrat nur versuchen zu umschiffen, denn ansonsten wäre der Rücktritt umgehend fällig. Und dem würde sich unter Umständen eine Kaskade weiterer Rücktritte anschließen. Das wollen diese Herren und Damen selbstverständlich nicht. Doch die Frage, die ich dem Landrat stellte, kann auch an anderer Stelle gefragt werden – zum Beispiel in Schulen. „Wunderbare Erlebnisse“ während der „Corona-Pandemie“Ich hatte da auch „wunderbare“ Erlebnisse. Als der Corona-Testwahn losgetreten wurde, musste ich vor der Grundschule in Hohenmölsen ein Stück Papier unterschreiben, damit mein Sohn auch getestet werden darf. Ansonsten drohten Ausgrenzung oder Schulverweis. Also ein klarer Fall von Nötigung im Sinne des §240 StGB. Das Stück Papier entsprach absolut nicht der geforderten Norm. Es fand sich darauf weder der Name der Schule noch der Name des Corona-Tests, den die Schüler über sich ergehen lassen bzw. selbst durchführen sollten. Mit diesem Wisch wurde versucht, eine Amtlichkeit darzustellen, wie das nicht selten der Fall ist.Auch ein tolles Erlebnis war, als ich meine Tochter zu Beginn ihres letzten Schuljahres zum Agricolagymnasium in Hohenmölsen brachte. Das Sozialamt hatte mal wieder unseren Antrag auf Eingliederungshilfe in Form des Persönlichen Budgets vollkommen ignoriert und ohne Anhörung oder andere gesetzlich geforderte Schritte einfach einen Träger festgelegt, der die Integrationshilfe stellen sollte. Allerdings vermochte es der eingesetzte Träger nicht, pünktlich eine Integrationshilfe zu schicken. Da zu Beginn des Schuljahres immer ein „Fahnenappell“ am Gymnasium veranstaltet wurde und die Temperaturen trotzdem sehr frisch waren, wollte ich meine Tochter ins Gebäude zum Fahrstuhl bringen. Dazu wollte ich durch den Haupteingang gehen. Doch weil man sich an diesem Gymnasium ein supertolles Hygienekonzept ausgedacht hatte, wonach nur die unteren Klassen durch den Haupteingang gehen durften, wurde mir das verweigert. Das gesamte Gebäude war leer. Wir wären niemandem begegnet. Die von vielen geliebte Frau Rahm (schulfachliche Koordinatorin und Lehrkraft für Sozialkunde) wollte dies aber nicht. Wir mussten unbedingt zu einem Seiteneingang gehen, der von außen verschlossen war. Ich war „begeistert“ über so viel Kompetenz an diese Morgen. Ich hatte noch ein weiteres „fantastisches“ Erlebnis an diesem Agricolagymnasium, das Teil des Programms „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist, als es um die Informationsveranstaltung für neue Schüler ging. Die oben genannte, von vielen geliebte Frau Rahm hatte zusammen mit der damaligen, ebenfalls von vielen geliebten, stellvertretenden Schulleiterin Frau Sengewald im Eingangsbereich einen Tisch aufgebaut, wo die Frage zu 3G zu klären war – also ob man geimpft, genesen oder getestet ist. Wem einer dieser Nachweise fehlte, der konnte dort einen Corona-Test machen oder musste der Veranstaltung unter Maskenpflicht fernbleiben. Ich sprach die von vielen geliebte Frau Rahm mit den Worten an: „Das ist alles Schwachsinn …“ Die hochgeschätzte Frau Rahm erwiderte: „Das mag ja sein …“ Böse, wie ich zuweilen bin, hakte ich gleich ein und sagte, dass Frau Rahm demnach bestätigt habe, dass dies Schwachsinn ist. Frau Rahm meinte, dass sie ihren Satz nicht beenden konnte – beendete diesen allerdings trotzdem nicht. An die von vielen geliebte damalige stellvertretende Schulleiterin Frau Sengewald richtete ich die Worte: „Dass das Schwachsinn ist – das wissen Sie?“ Frau Sengewald antwortete mir: „Nein, das wissen wir nicht!“ Danach gab es meinerseits keine Fragen mehr. Anzumerken ist, dass die 7-Tage-Inzidenz an diesem Junitag schon länger bei null lag. Das hielt die hochstudierten und hochgeschätzten Pädagogen allerdings nicht davon ab, dieses Prozedere mit großer Begeisterung abzuhalten. Während der Corona-Pandemie war doch immer was mit dem gesunden Menschenverstand? Erinnert ihr euch auch noch daran? Wer Schützt die Kinder vor der Übergriffigkeit des Staates?Aus solchen Erlebnissen kann durchaus die Frage nach einer Entschuldigung an solche und andere Lehrkräfte erwachsen. Nicht zwingend, um eine Entschuldigung einzufordern, sondern um die Reaktion zu sehen. Denn die Frage ist, welche Lehrkräfte die Kinder vor solchen Übergriffigkeiten des Staates zukünftig schützen würden – und welche nicht. Wer gesteht ein, dass der Corona-Wahn Schwachsinn war? Wer druckst herum? Wer gesteht ein, sich aus Angst dem Druck gefügt zu haben? Wer erklärt: Noch einmal nicht!Solche Fragen können auch in Pflegeheimen und anderen Lebensbereichen gestellt werden. Der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) und der von vielen geliebte Kreistagsvorsitzende Andy Haugk haben sich zweifelsfrei geoutet und positioniert. Verantwortung übernehmen sie nicht. Landrat Ulrich gab kund, dass man ihn erst verklagen müsse, und erst wenn ein Gericht feststellt, dass seine Entscheidungen falsch waren, würde er die Konsequenzen – nein, nicht tragen –, sondern lediglich zur Kenntnis nehmen. Das muss reichen. Wer sich das Video zu meiner Frage anschaut, dem wird eventuell die Reaktion des von vielen geliebten Leiters der Berufsbildenden Schulen des Burgenlandkreises, Jörg Riemer rechts unten im Bild auffallen. Er zeigte sich amüsiert, dass ich eine solche Frage gestellt hatte. Auch von ihm wird in Zukunft wohl nicht erwartet werden können, dass er sich für die Kinder und Schüler einsetzen wird. Das Stellen solcher Fragen macht klar, auf wen man – auf wen Eltern von Schulkindern – möglicherweise bauen kann und auf wen definitiv nicht. Meine Frage im Kreistag des Burgenlandkreises: Verfasser: Michael Thurm | 02.02.2026 |
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