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Corona-mRNA-Impfung schützt doch das Klima - Ich revidiere mich!


Mir wird zuweilen von Corona-Jüngern und Klimawandel-Panikern vorgeworfen, dass ich ein Feind der Wissenschaft wäre, weil ich mich nicht an dieser orientieren würde, selbst wenn „die Wissenschaft“ morgen das Gegenteil von heute verkündet.



Von der Virusangst direkt zur Klimaangst

Als die Corona-Jünger ziemlich nahtlos von der Virenangst zur Klimaangst übergingen – ohne Angst können sie offensichtlich nicht leben – machte ich scherzhaft-polemische Anmerkungen dahingehend, dass das mit der Bekämpfung des Klimawandels nicht ganz so einfach gehen wird wie mit der Bekämpfung des Virus. Denn eine Impfung wird da nicht ausreichen. Es braucht erhebliche Einschränkungen im täglichen Leben und Reduzierungen des Wohlstandes, um den eigenen CO2-Fußabdruck auf Null zu reduzieren – insofern man vom Atmen absieht.

Doch ich lag vollkommen falsch!

Mein Irrtum wurde mir ersichtlich, als ich auf den Vortrag von Dr. Sabine Stebel & Holger Reissner stieß. Das Video ist betitelt mit „Impfung und Fortpflanzung & Hilfsmöglichkeiten nach Impfung“ und hat das Thema „Fertilitätsprobleme durch mRNA-Injektionen“.


Erstaunliche Erkenntnisse aus Tierversuchen

So erfährt man, welche erstaunlichen Wirkungen die hochmodernen mRNA-Impfstoffe der Firma Moderna entfalteten. Bei Tierversuchen an Ratten wurde festgestellt, dass die Fruchtbarkeit um 15 bis 30 % zurückgegangen war. Das war wohl der historisch höchste Rückgang, der jemals gemessen wurde, aber dieser liege noch im Rahmen der Grenzwerte.

Sie berichtet auch über einen Tierversuch, bei dem festgestellt werden sollte, ob der mRNA-Impfstoff gegen den Cytomegalovirus (CMV) verhindern kann, dass dieser Virus auf das noch ungeborene Kind übertragen wird. Clevererweise wurde dieser Versuch nur an männlichen Ratten durchgeführt. Der Phase-3-Test an schwangeren Frauen verfehlte das gewünschte Ziel.

Pfizer-Studien und ethische Abbrüche

Dr. Sabine Stebel zitiert auch aus einer Studie des Herstellers Pfizer, wonach die hochmodernen und hochwirksamen Impfstoffe auch in die Eierstöcke gehen. Doch zum Glück hatte Pfizer diese Studie an schwangeren Frauen abgebrochen, kurz bevor diese relevant wurde – aus ethischen Gründen. Es gab wohl zu viele schwere Nebenwirkungen.

Sicherheitsvorschriften, von denen niemand wusste

Spannend sind auch die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit diesen Substanzen. So heißt es, dass, wenn ein Mann diesen Substanzen ausgesetzt wurde, dies gemeldet werden musste, insofern er seinen weiblichen Partner schwängern könnte, da dies nicht ungefährlich ist. Auch durften Teilnehmer an einer mRNA-Studie kein Sperma spenden. Bis 28 Tage nach der Impfung sollte man keinen ungeschützten Sex haben, und die Frauen sollten verhüten. Den Impflingen hatte man das selbstverständlich nicht mitgeteilt.

Nano-Partikel auf dem Weg ins Gehirn

Ebenfalls erfährt man, dass Nano-Partikel, die auch in den hochmodernen Impfstoffen enthalten sind, einer Schwangerschaft eher entgegenstehen. Diese Nano-Partikel gehen auch ins Hirn und überwinden die Plazenta-Schranke. Auch wurden Teile der Impfstoffe in der Nabelschnur gefunden. In den Kindern wurden diese Stoffe allerdings nicht gefunden – denn dort hatte man vorsichtshalber gar nicht nachgeschaut.

Spike-Protein und Schwangerschaft

Stebel zitiert aus einer weiteren Studie, in der festgestellt wurde, dass das Spike-Protein an ACE2 bindet. ACE2 ist wichtig in der Schwangerschaft. Gibt es diesbezüglich Störungen, führt dies durchaus zu Behinderungen und Fehlgeburten.

Ebenfalls wurde festgestellt, dass mRNA-Impfstoffe die Anzahl der Eizellen bei Ratten um 60 % reduziert haben. Aber auch die Fruchtbarkeit der Männer kann zurückgehen.

Eine klare Empfehlung

Ich empfehle, sich das Video anzuschauen, um sich diese wunderbaren Informationen aus erster Hand zu holen.

Jedes nicht geborene Kind als Klimaretter?

Betrachtet man, wie viel CO2 ein Kind nach der Geburt durch Ernährung, Konsum, Heizen, Strom, Kleidung, Mobilität, Bildung etc. verursacht und wie dies selbstverständlich im Erwachsenenalter so weitergeht, machen die vielen Informationen, die Dr. Sabine Stebel in ihrem Vortrag aufzeigt, wirklich Hoffnung. Denn jedes Kind, das nicht geboren wird, ist ein klimaschützender Faktor.

Schaut man sich die Fertilitätsrate für Deutschland an, so kann man feststellen, dass diese 2021 auf einem relativ hohen Niveau von 1,58 Kindern pro Frau lag, aber schon ein Jahr später merklich zurückging und 2024 nur noch bei 1,35 lag. Damit eine Gesellschaft fortbestehen kann, müsste die Fertilitätsrate bei 2,1 Kindern pro Frau liegen.

Strategischer Klimaschutz?

Dieser Teil der Strategie der Bundesregierung zum Klimaschutz zeigt demnach Wirkung. Die Anzahl der Geburten ging mit Einführung der Impfung merklich zurück. Das spart über Jahrzehnte hinweg Unmengen an CO2, was der Erderwärmung entgegenwirkt.

Übersterblichkeit als zusätzlicher Effekt

Die mRNA-Impfstoffe sorgen allerdings nicht nur für einen Rückgang der Geburten – sie sorgen auch für eine erhöhte Sterblichkeit. Dies hatte der Datenanalyst Tom Lausen in seinem Vortrag auf Basis der offiziellen Daten herausgearbeitet. Auf multipolar wird eine Studie genannt, wonach es einen Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit gibt.


Meine Revidierung und Entschuldigung

Ich muss mich also revidieren und entschuldigen. Es ist doch möglich, das Klima durch die hochmodernen und hochwirksamen mRNA-Impfstoffe zu schützen. Gerade für Corona-Jünger und Klimawandel-Paniker, die sich nicht selten aus derselben Gruppe von Menschen zusammensetzen, gibt es wirklich keinen Grund, sich nicht weiterhin diese tollen Substanzen regelmäßig spritzen zu lassen. Der Klimaschutz hat nun mal oberste Priorität – zum Schutz der Gemeinschaft, der Gesellschaft und der Zukunft unseres Planeten.

Ja, okay, jene, die sich die hervorragenden Impfstoffe regelmäßig spritzen lassen, werden nicht Teil dieser Zukunft sein – und auch ihre Nachkommen nicht, denn sie haben vorzugsweise keine Nachkommen. Aber das sollte nicht zu Sorge und Traurigkeit führen, denn sie können sich in jedem Fall auf ihren Grabstein gravieren lassen, wie viele Tonnen CO2 sie eingespart haben. Wenn das kein Ansporn ist.

Der bittere Wermutstropfen

Allerdings – und das ist dann wohl der Wermutstropfen – profitieren mal wieder diese Querdenker, Schwurbler, Aluhut-Träger oder sogar Rechtsexremen, die sich nicht haben impfen lassen. Die werden dann wohl überleben und sich weiterhin vermehren.

Augen auf im Alltag!

Darum Augen auf im Alltag, wer diese Schwurbler und Querdenker sind. Sieht man Frauen, Väter und Familien mit kleinen Kindern, muss davon ausgegangen werden, dass es sich gerade bei diesen um solche Querdenker handelt. Denn wie konnten sie Kinder bekommen, wenn sie sich nicht haben impfen lassen? Und wieso erdreisten sie sich, den Klimawandel durch Kinder weiterhin anzuheizen?

Zynismus: Off!

Verfasser: Maximus Polemikus  |  18.12.2025

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