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Der vergessliche Professor Drosten, der Gold-Standard und die Drosten-FanboysDie Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist und bleibt mühsam. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die verantwortlichen Akteure eine Aufarbeitung nicht wollen.
Am 1.12.2025 wurde in der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages Professor Christian Drosten, einer der „Wissenschaftler“ schlechthin, zu seinen damaligen Aussagen und Vorgaben zum PCR-Test befragt. Drosten zeigte sich verwirrt, verstand die Fragen nicht und schurbelte herum, um Zeit totzuschlagen (siehe Video). So wurde Drosten von Dr. Michael Nehls gefragt: Professor Drosten, im Jahr 2014 beschrieben Sie in der Wirtschaftswoche anhand des MERS-Coronavirus, wie klinisch irrelevante Massentestung mit der extrem empfindlichen PCR-Methode eine Explosion der Fallzahlen erzeugte. Ich zitiere: „Wo zuvor Totkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.“ Diese unheilvolle Strategie wurde 2020 auf Covid angewandt: Massentestung gesunder Menschen kombiniert mit einer hohen Rate an falsch positiven Messergebnissen. Z. B. enthalten menschliche Proben laut einem RKI-Protokoll vom 22. Mai 2020, die 32 PCR-Zyklen benötigen, um ein positives Ergebnis zu liefern – den sogenannten CT-Wert –, keine, und ich betone: keine lebensfähigen SARS-CoV-2-Viren. Ein CT-Wert von 32 ist demnach, wenn es darum geht, Infektiosität nachzuweisen, zu 100 % falsch positiv und somit auch zu 100 % geeignet, die Illusion einer Infektion oder Infektionskette zu erzeugen. Eine PCR mit 45 Zyklen ist nochmals um etwa den Faktor 8000 störanfälliger und somit noch besser geeignet, mittels einer Explosion der Fallzahlen die Illusion einer Pandemie zu erzeugen – mit Panik, Lockdowns und gentechnischen Massenimpfungen infolge. Daher meine Frage: „Ist es korrekt, dass in Ihrem PCR-Protokoll, das die WHO schon am 13. Januar 2020, also 10 Tage vor dessen Publikation, als erstes Diagnostikum für das neuartige Coronavirus empfahl, diese infektionsbiologisch abstrus hohe Zahl von 45 Zyklen als Standard festgelegt wurde, ohne konkreten Hinweis auf einen klinisch relevanten CT-Wert?“ Ein Jahr oder nein genügt. Professor Christian Drosten antwortet: Das ist gar nicht relevant. Alles das ist gar nicht relevant. Das zeigt... Dr. Michael Nehls intervenierte: Das ist meine Zeit und ich möchte einfach wissen, haben Sie 45 Zyklen als Zielwert in Ihrer PCR? Professor Christian Drosten antwortet: 45 Zyklen bedeutet negativ. Ich kann Ihnen das so gar nicht beantworten, weil das alles so irreführend ist. Im eingebundenen Video zeigt Dr. Michael Nehls das Dokument, auf das er sich hinsichtlich seiner Frage bezogen hatte. Damit widerspricht sich Professor Christian Drosten selbst, und es kann davon ausgegangen werden, dass Drosten sogar im Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages gelogen hatte. Dort wurde er auch gefragt, ob er 45 Zyklen empfohlen hatte, dies jedoch verneinte. Laut Dr. Michael Nehls wurden oft diese 45 Zyklen verwendet und dadurch massenhaft falsch-positive Ergebnisse erzeugt, die im weiteren Verlauf in die Statistik der Inzidenz eingingen, mit der wiederum die Corona-Maßnahmen begründet wurden. Man erinnert sich sicherlich daran, dass bereits bei einer Inzidenz von 35 positiven Testergebnissen innerhalb von 100.000 Einwohnern in einer Region Maßnahmen verhängt wurden. Die Inzidenz-Werte waren, wie den RKI-Protokollen entnommen werden konnte, von der Politik willkürlich festgelegte Werte. Erinnert sei daran, dass die Definition der WHO (Weltgesundheitsorganisation) einer seltenen Krankheit 5 von 10.000 ist – also 50 von 100.000. Maßnahmen wurden demnach wegen einer seltenen Krankheit verhängt, wobei es sich nicht einmal um tatsächlich erkrankte Menschen handelte, sondern zum Großteil um falsch-positive Testergebnisse. Dass anlasslose Massentests gesunder Menschen eine hohe Anzahl an falsch-positiven Ergebnissen erzeugen, war sogar dem damaligen Bundesgesundheitsminister Spahn im Juni 2020 aufgefallen. Er meinte in einem Interview mit der ARD: Da muss man um zwei Ecken denken! Die Konsequenz dieser Erkenntnis damals war, dass ab August 2020 Urlaubsrückkehrer massenhaft und anlasslos getestet wurden und die Anzahl anlassloser Tests massiv erhöht wurde. Grundsätzlich lassen sich mit PCR-Tests keine Infektionen nachweisen. Dies erklärt Dr. Michael Nehls in seinem Video auch noch einmal. Das wurde von Kritikern bereits 2020 immer wieder angemahnt. Die Politik hat das logischerweise ignoriert, denn es ging offensichtlich nur darum, die Illusion einer Pandemie zu erzeugen. Und das hat ja auch wunderbar geklappt. Das Verhindern schwerer Verläufe wurde nicht erreichtIn einer weiteren Frage, die Dr. Michael Nehls an Profssor Christian Drosten stellte (siehe Video), bezieht sich Nehls auf ein Dokument der us-amerikanischen FDA, wonach das Studienziel „das Verhindern schwerer Verläufe“ nicht erreicht wurde. Bei Geimpften wurden sogar 50% mehr schwere Krankheitsereignisse und Todesfälle festgestellt. Bei allen Covid-Impfstoffen war ein nachteiliger Effekt zu sehen. Drosten erklärte dazu, dass ihm diese Daten nicht bekannt sind.Dr. Michael Nehls stellte die Frage: Allerdings und trotz dieser problematischen Studienergebnisse antworten Sie zwei Jahre später am 23. November 2022 auf die Frage „Wie gut waren die Impfstoffe wirklich?“ in „Die Zeit“ folgendermaßen, ich zitiere Sie hier: „Man muss aber eindeutig festhalten, gegen eine schwere Infektion und den Tod schützen die Impfstoffe absolut und nachhaltig.“ Ist die Frage: Halten Sie es für wissenschaftlich vertretbar und ein gutes Beispiel für öffentliche Kommunikation aufgrund der Datenlage von einer absoluten Wirkung gegen schwere Verläufe und den Tod zu sprechen? Auch hier wieder bitte ein Ja oder Nein. Professor Christian Drosten antwortete: Wenn ich in einem Gespräch mit beispielsweise einer Journalistin in einem Gesprächskontext das Wort absolut in dem verständlichen umgangssprachlichen Gebrauch verwende und damit der Zuhörerschaft klar wird, dass wir hier über Wirkungsbereiche von sicherlich 90% und mehr sprechen, dann halte ich das für eine richtige Wissenschaftskommunikation. Dr. Michael Nehls interveniert: Es tut mir sehr leid. Es ist sind meine 5 Minuten hier gerade und ich möchte eine Frage ergänzen an dieser Stelle und zwar ganz simpel: Wenn Sie öffentlich eine Aussage machen der Art zu einer Journalistin, dann können Sie doch nicht davon ausgehen, dass nur weil die Journalistin keine Wissenschaftlerin ist, die Öffentlichkeit nicht diese Fehlinformation bekommt. Da die 5 Minuten Fragezeit vorbei waren, musste Professor Drosten auf diese Frage nicht mehr antworten. Wird die Regionalpolitik reagieren?Wird sich die Regional-Politik, die diese „Eindämmungsmaßnahmen“ verordnet und deren Einhaltung kontrolliert und bei Verstößen sanktioniert hatte, in irgend einer Weise bei den Bürgern entschuldigen?Sicherlich nicht! Sie haben ja nur „Befehle“ befolgt! Die Drosten-FanboysEs gibt tatsächlich auch in unserer Region nach wie vor einige eingefleischte Drosten-Fanboys, die keine Kritik an ihrem Idol zulassen. Auf den Artikel „Tote und Geschädigte durch Impfung und Pandemie-Maßnahmen sind laut Professor Christian Drosten vertretbare Kosten“ reagierten sie mit einem ziemlich wirren Text. Okay, wenn ihr Idol wirres Zeug von sich gibt, dann versteht es sich von selbst, als Drosten-Fan ebenfalls wirr zu agieren. Zwinkersmiley!Diese Jungs und Mädels sind im Übrigen jene, die immer, wenn sich „Wissenschaftler“ wie Drosten widersprechen oder sich z.B. herausstellte, dass die Schutzwirkung der „Impfung“ nach und nach gegen Null tendierte, von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen sprechen. Erkenntnisse, wie die Vorgaben hinsichtlich der 45 Zyklen, die es schon vor Ausrufen der Pandemie gab, oder der in den Zulassungsstudien festgestellten fehlenden Wirksamkeit und Nachteiligkeit der „Impfstoffe“ werden selbstverständlich ignoriert. Verfasser: Michael Thurm | 06.12.2025 |
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