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Die große Angst vor dem Aus des Verbrenner-Aus - oder nur die große Angst?


Kennt ihr auch diese Leute, die immer irgendeine Angst brauchen und euch erzählen, wie schlimm es wird, wenn nicht alles verboten wird – was dazu führt, dass alles schlimm wird? Dazu gehören die Klimawandel-Paniker.



Merz entdeckt das Problem

Da nun doch schon dem grandiosen Bundeskanzler Friedrich Merz aufgefallen war, dass die Strategie, Verbrenner-Autos verbieten zu wollen, nicht so wirklich gut für die deutsche Automobilindustrie ist und hunderttausende Arbeitsplätze kostet. Er sorgte nicht dafür, dass Deutschland die bisherigen EU-Vorgaben einfach nicht mehr umsetzt. Er schrieb heroisch einen Brief an die EU. Was für ein Kanzler! Wow, oder?

Die Klimawandel-Paniker drehen deswegen wieder auf. Sie haben eine große Angst vor dem Aus des Verbrenner-Aus.


Die E-Auto-Lobhudelei

Sie posten verstärkt, wie toll und überlegen E-Autos sind. E-Autos sind einfach die Zukunft. Chinesische Autohersteller können E-Autos günstiger herstellen als die Europäer die Verbrenner. Und ja, das mag so sein. Aber die Chinesen können auch günstigere Verbrenner herstellen. Und: Autos, die in China gebaut werden, werden nicht in Europa gebaut. Die Folge sind arbeitslose europäische Autobauer. Das sehen die Klimawandel-Paniker irgendwie immer unkritisch.


Vergleiche, die hinken

In einem Text, den Maik Wohler postete, heißt es: "Infrastruktur: In vielen Entwicklungsländern ist der Transport von flüssigem Treibstoff in entlegene Gebiete teuer und logistisch anfällig. Stromnetze in den Metropolen sind hingegen oft vorhanden." Spannend, oder? Er vergleicht Stromnetze in Metropolen mit schlechten Straßen in entlegenen Gebieten. Ob ihm aufgefallen ist, dass in selbige entlegene Gebiete wahrscheinlich keine Stromleitung gelegt wurde, um dort E-Autos aufladen zu können?

Toyota hat sich offenbar für solche Regionen den Hilux Champ ausgedacht. 2,4 Liter Diesel, günstig im Preis.


Die Grenzen des Verbrenners?

Laut Maik Wohlers Auffassung sei der Verbrenner ausentwickelt und stoße an seine physikalischen Grenzen. Das E-Auto stehe hingegen erst am Anfang seiner Optimierungskurve und gewinnt bereits jetzt den Preiskampf. Naja, wenn man sich die Preisunterschiede der Modelle mit E-Motor und Verbrennermotor anschaut, dürfte diese These etwas hinken. E-Motoren gibt es auch schon eine Weile. Auch dort dürfte die Entwicklung keine so großen Sprünge mehr machen. Bei Batterien ist möglicherweise noch Potenzial. Wie viel, weiß aber keiner.

Die Phobie vor Verbrennern

Es scheint eine große Phobie vor Verbrennerfahrzeugen zu geben. Und weil nun die Überlegungen in Berlin und Brüssel dahin gehen, Verbrenner weiterhin zulassen zu wollen, wenn diese E-Fuels tanken können – was wahrscheinlich auf so ziemlich alle Verbrenner zutreffen dürfte – treibt dies wohl den Angstschweiß der Klimawandel-Paniker auf die Stirn. Dabei sind nicht selten die Klimawandel-Paniker auch jene, die immer diese Vielfalt predigen. Warum also keine Vielfalt bei Technologie – also Technologieoffenheit?

Die Angst hinter der Angst

Aber ist es wirklich die Angst vor Verbrenner-Fahrzeugen? Oder ist es eher die Angst davor, dass die Prognosen zum Klimawandel nicht eintreffen und nicht begründbar ist, dass diese geliebte, heilige, tagtäglich gepredigte Transformation nicht fortgeführt wird? Ist es die Angst, dass es weiterhin eine Kontrollgruppe mit Verbrennungsmotor gibt?

Man erinnert sich vielleicht: Weil die Impfpflicht in der von vielen geliebten Corona-Pandemie scheiterte, blieb eine entscheidende Kontrollgruppe Ungeimpfter übrig. Es lässt sich schlecht behaupten, die Pandemie konnte beendet werden, weil geimpft wurde, wenn die Ungeimpften das Gegenteil beweisen.

Die 1,5-Grad-Marke und die Realität

Die vor einigen Jahren noch als wichtige Schwelle definierte 1,5-Grad-Marke, was die Erwärmung der Atmosphäre betrifft, wurde bereits gerissen – zumindest wenn man den Messungen glaubt. Weder wurden Küstenstädte überschwemmt, noch hat die Wüstenbildung in Deutschland und Europa eingesetzt. Das dürfte sich wahrscheinlich auch nicht ändern, wenn die Marke von 2 Grad gerissen wird. Der Weltuntergang bleibt also aus. Wäre die Umstellung auf E-Autos bereits vollständig erfolgt, hätte dies wahrscheinlich keinen Einfluss auf die Temperaturen gehabt. Sicherlich könnte man dann erzählen, dass die Umstellung auf E-Autos noch Schlimmeres verhindert hätte. Da es aber weiterhin die Verbrenner-Kontrollgruppe gibt, geht das nicht.

Trump, Panik und Prognosen

Was hatte man gegen Trump gewettert und befürchtet, welche furchtbaren Dinge eintreten würden, wenn dieser Mann Präsident der USA wird. Man muss nicht alles mögen, was er tut und wie er es tut. Er bemüht sich allerdings um Frieden in der Welt – ganz im Gegensatz zu den Vorgängerregierungen.

Die Angst vor dem Angstverlust?

Was also, wenn sich die Klimawandel-Prognosen, wie viele andere Prognosen auch, nicht erfüllen? Was machen dann die Klimawandel-Paniker? Welcher Angst widmen sie sich dann? Reicht die Angst, die Angst zu verlieren, aus, um weiterhin Angst zu haben? Wie wäre es, mal angstfreier durchs Leben zu gehen?

Verfasser: Aaron T. Beck jr.  |  03.12.2025

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