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BSW Burgenlandkreis: Frisch gegründet, bürgernah und voller Ideen - Kaffeerunde lädt zum Mitmachen ein!


Im malerischen Burgenlandkreis Sachsen-Anhalts entsteht etwas Neues: Der frisch gegründete Kreisverband des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) stellt sich vor und brennt für Veränderung.



In einer lockeren Kaffeerunde präsentieren drei charmante Vertreter ihre Visionen. Katja Wendland (Kreisvorsitzende und Landesgeschäftsführerin), Katrin Jährling-Fricke (stellvertretende Kreisvorsitzende) und Wolfram Wendland (Mitglied) reden offen über Ziele, Herausforderungen und konkrete Pläne. Das Video ist ein Muss für alle, die Politik von unten erleben wollen.

Soziale Gerechtigkeit und Aufklärung als Kern

Der junge Verband will keine Politik von oben, sondern soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft auf Kreisebene umsetzen. „Wir nehmen die Bürger mit ins Boot“, wird betont. Statt nur aus Zeitungen zu erfahren, was im Landtag oder Kreistag passiert, fordern sie transparente Aufklärungsarbeit: Welche Gesetze werden beschlossen? Wer stimmt wofür? Das soll über Infostände, Veranstaltungen und Social Media laufen. Eine eigene Website und Facebook-Seite sind in Planung – trotz knapper Kassen als Neuling mit unter 100 Mitgliedern. Auf Instagram sind sie schon präsent: https://www.instagram.com/bsw.blk/

Herausforderungen: Zeitdruck und Bürgerfrust

Die Landtagswahl 2026 rückt näher, doch eine mögliche Namensänderung der Bundespartei verzögert Listenaufstellung und Unterschriftensammlung. Drei engagierte Kandidaten aus dem Kreis stehen bereit, aber der Zeitrahmen ist knapp. „Das wäre ein fatales Zeichen für die Wähler“, warnt Wendland. Dennoch: Der Verband ist aktiv – mit Kaffeeklatsch-Touren (z. B. 23.11.2025 in Langendorf) und Infoständen in Weißenfels, Zeitz oder Naumburg. Viele Bürger sind politikverdrossen („90 % enttäuscht“) und verwechseln mitunter Bundes- und Landes- und Regionalpolitik. Hier setzt BSW an: Probleme vor Ort sammeln, Vertrauen aufbauen.

Konkrete Themen: Strukturwandel, Handwerk und Bildung

  • Strukturwandel nach Kohleaus: Angst vor Jobverlusten wie nach der Wende. BSW fordert Bürgerbeteiligung statt „Leuchtturmprojekte“ von oben – inklusive Volksentscheiden.
  • Handwerk & Mittelstand: Förderung statt Insolvenzen; Kritik an Fehlinvestitionen (z. B. Umgehungsstraßen).
  • Bildung & Familie: Einheitliches System, freie Kitaplätze, bessere Lehrerförderung. Kindergeld direkt in Vereine/Bildung stecken. Inspiration: Skandinavien (und frühere DDR-Strukturen).
  • Verteidigung: Ja zu Wehrpflicht als Zivilverteidigung (ab Kindergarten), aber nein zu Kriegstreiberei. Keine Waffenlieferungen (z. B. Ukraine), Geld stattdessen in Bildung, Infrastruktur, kleine und mittelständische Unternehmen.

Koalitionen? Klar positioniert

Keine Zusammenarbeit mit „Kriegstreibern“ wie CDU/SPD. Mit AfD? Nur bei gemeinsamen Bürgerinteressen – ohne Kompromisse bei Frieden.

Kommen Sie mit!

Der Verband lädt ein: Nächster Kaffeeklatsch: 23.11.2025, 15 Uhr, Zum Lindenhof, Langendorf. Regelmäßig letzter Sonntag im Monat (Januar: Zeitz, Februar: Naumburg). Oster-Spaziergang für Frieden am 14.04.2026 im Zeitzer Forst.

Dieses Video zeigt: BSW Burgenlandkreis ist authentisch und hört zu. Schauen Sie das volle Gespräch auf YouTube an.

Verfasser: АИИ  |  14.11.2025

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