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Jetzt Flüchtlinge aus dem Norden aufnehmen! - Ein Herz für Hamburger!


In der Hansestadt Hamburg gab es eine Schicksalswahl, die wir uns im Burgenlandkreis zunutze machen sollten. Wir müssen schnell handeln.



Die Stadt Hamburg hatte zu einem Bürgerentscheid aufgerufen. Und von den Bürgern, die ihre Stimme abgegeben hatten, hat sich die Mehrheit dafür entschieden, dass die Stadt Hamburg bis 2040 klimaneutral sein soll. Experten mahnen, dass dies de facto einer Selbstkasteiung gleichkomme und die Kosten enorm sein werden. Denn Klimaneutralität bedeutet, dass ab 2040 keinerlei CO₂ mehr aus der Stadt Hamburg entweichen soll. Verkehr, Industrie, Strom, Heizung – alles soll ohne die Entstehung von CO₂ erfolgen.


Allein um ausschließlich mit Strom zu heizen, müssen die Stromnetze ertüchtigt werden, weil die vorhandenen Kabel die geforderten Leistungen nicht schaffen werden. Selbstverständlich werden das Aufreißen der Straßen und das Verlegen der Kabel auf den einzelnen Hamburger umgelegt werden. Es wird vermutet, dass die Mieten für eine normale Wohnung um 350 Euro im Monat steigen könnten – über die normalen Preissteigerungen hinaus. Diese »Transformation« wird wohl Milliarden kosten. Wie viele, weiß aber momentan noch keiner.


Aber auch die Deindustrialisierung wird in Hamburg dadurch wohl wesentlich schneller vonstattengehen – mit den entsprechenden Arbeitsplatzverlusten. Viele Hamburger werden ihre Jobs, ihre Existenzen verlieren, sich das Leben dort nicht mehr leisten können und zu Wirtschaftsflüchtlingen werden.

Und genau hier kommen wir, der Burgenlandkreis, ins Spiel. Lasst uns ein Herz für Hamburger haben, die ein neues Zuhause suchen werden. Der Burgenlandkreis hat in den letzten 25 Jahren rund 45.000 Einwohner verloren. Wirtschaftsflüchtlinge aus Hamburg könnten diese Zahl in kurzer Zeit wieder ausgleichen. Die Sprachbarrieren sind gering, die Ausbildung dieser neuen Fachkräfte mit der hiesigen durchaus vergleichbar. Eine schnelle Integration sollte demnach kein Problem sein.


Der Burgenlandkreis hat bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Zuwanderern von der Nordsee gemacht. Im 12. Jahrhundert wanderten Menschen aus Flandern (heute Belgien) ein und ließen sich im Ort Flemmingen (bei Naumburg) nieder. Die Integration kann sicherlich als gelungen bezeichnet werden.

Die Stadt Hohenmölsen hat sogar schon fast das passende Autokennzeichen. Wenn der Stadtrat zustimmt, kann HHM schon bald als »Hansestadt Hohenmölsen« gelten. Sofort können sich viele Hamburger heimisch fühlen. Einen Ankerplatz gibt es schon seit einiger Zeit am Mondsee.



Und wenn wir uns einen Ruck geben, dann nennen wir unseren Landkreis in »Hamburgenlandkreis« um, um damit den Klimawandelpanikflüchtlingen noch mehr Willkommenskultur zu demonstrieren.

Also: Nicht verzagen! Jetzt die Chance ergreifen - frischem Blut aus dem Norden hier bei uns eine Zukunft bieten, die es in Hamburg nicht mehr geben soll. Es braucht umgehend Marketing- und Werbekampagnen, um den Flüchtlingen aus dem Norden unsere Region schmackhaft zu machen.

Denn einen großen Vorteil hat der Burgenlandkreis gegenüber Hamburg außerdem: Eine Überflutung durch einen steigenden Meeresspiegel ist bei uns nicht zu befürchten.



Verfasser: Maximus Polemikus  |  14.10.2025

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