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WIR IMPFEN EUCH ALLE! - Da muss man um zwei Ecken denken!Während der wunderbaren Pandemiejahre schallte es nicht selten von einer Gegendemo der Antifa den Maßnahmenkritikern entgegen: „Wir impfen euch alle!“ Ganz im Sinne der Regierung war das eine Losung, damit sich jeder die Wundermittel, die gegen das Coronavirus nicht hielten, was versprochen wurde, spritzen lässt.
Getreu der Aussage von 2020 des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, als er erkannte, dass es bei zu vielen anlasslosen PCR-Tests eine zunehmende Anzahl falsch-positiver Ergebnisse gibt: „Da muss man um zwei Ecken denken!“, hat die Politik wohl um zwei Ecken gedacht und sich die Frage gestellt, wie man die Menschen durchgeimpft bekommen könnte. Geld ist dabei ein guter Anreiz – entweder, wenn es verdient werden kann, oder wenn es entzogen wird, falls die geforderte Quote nicht erfüllt wird. Bei den Schutzimpfungen sollen Hausärzte ab 2026 demnach mindestens 7 Prozent der Patienten jeweils im 1., 2. und 3. Quartal impfen. Im 4. Quartal sind 25 Prozent gefordert. Addiert man dies – 3 × 7 = 21 Prozent und die 25 Prozent aus dem 4. Quartal – ergibt das zusammen 46 Prozent. Bedenkt man, dass nicht jede Impfung jedes Jahr notwendig ist und manche Impfungen sogar nur einmal im Leben benötigt werden, ergibt sich: Wenn man die Impfungen gegen Grippe im 4. Quartal außer Acht lässt, wäre spätestens nach fünf Jahren jeder Patient einmal mit einem Impfstoff „beglückt“ worden. Dann wären alle – mit und gegen was auch immer – geimpft. Dazu schrieb Martin Schwab auf Facebook: WIE UM ALLES IN DER WELT KRIEGE ICH WIDERSPENSTIGE PATIENTEN DAZU, SICH IMPFEN ZU LASSEN… … vor allem, wenn in Zukunft die Finanzierung meiner Arztpraxis davon abhängt? Liebe Community, Kürzlich wurde berichtet, dass die Vorhaltepauschale, die Hausärzten aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen gezahlt wird, in Zukunft ganz maßgeblich davon beeinflusst werden wird, wie viele Impfungen (wogegen auch immer) ein Hausarzt verabreicht. https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2025/08-19-extra/vorhaltepauschale-fuer-hausaerzte-neu-geregelt-kbv-und-gkv-spitzenverband-beschliessen-die-details Die Marketing-Abteilungen der Pharmaindustrie haben indes längst erkannt, dass das Vertrauen der Patienten in Impfungen rückläufig ist. Ein FOCUS-Artikel vom 22.9.2025, der von einer neuen Corona-Variante handelte und in dem eine COVID-Impfempfehlung enthielt (ich berichtete auf meinen Kanälen), muss einen solchen Shitstorm ausgelöst haben, dass die FOCUS-Redaktion sich noch am 22.9.2025 entschloss, die Reaktionen in einem separaten Beitrag zu veröffentlichen: https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/bitte-nicht-schon-wieder-leser-reagieren-auf-empfehlung-von-corona-experten_249d1327-8356-4231-8eec-532c2333aaaa.html Also wird die Ärzteschaft auf dem Portal „DocCheck“, einem Online-Medium, das sich vor allem an Ärzte richtet, das in der Corona-Zeit massiv für COVID-Injektionen warb und dessen Inhalte, soweit ich sie studiert habe, für das Umsatzinteresse der Pharmaindustrie auch sonst sehr förderlich sind, in einem Beitrag vom 26.9.2025 auf den Umgang mit „Impfskeptikern“ und „Impfgegnern“ eingeschworen: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/51900-mein-freund-der-impfgegner?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Weekend-News_2025-09-27 Kaum überraschend werden in diesem Beitrag Patienten, die nicht oder schwer von einer Impfung zu überzeugen sind, als Menschen hingestellt, die Impfrisiken über- und Infektionsrisiken unterschätzen, Politikern, Ärzten und der Pharmaindustrie misstrauen, an Verschwörungsmythen glauben und fragwürdigen Experten hinterherlaufen. Die wichtigsten Tipps, die DocCheck den Ärzten mit auf den Weg gibt, lauten: (1.) Dem Patienten von den guten Erfahrungen mit der eigenen Impfung berichten. (2.) Dem Patienten die Impfung nicht schon am Tag des Aufklärungsgesprächs andienen, sondern einen separaten Termin dafür anbieten. Und wenn man wissen will, was DocCheck unter „richtigen“ Experten versteht: In dem Artikel wird ein Video von Eckart von Hirschhausen zum Thema Herdenimmunität empfohlen. Von jenem Eckart von Hirschhausen also, der aus Steuermitteln € 71.400 für COVID-Impfwerbung erhielt. Siehe Junge Freiheit vom 25.4.2.2023: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2023/hirschhausen-impf-werbung/ Begreifen die Macher von DocCheck jetzt, WARUM die Menschen gegenüber Impfungen misstrauisch geworden sind? Und wenn sich die Patienten einmal bewusst machen, dass ab 2026 die Impfempfehlung des Hausarztes ökonomisch motiviert sein könnte (Vorhaltepauschale, siehe oben), wird das die Vertrauenskrise eher noch befeuern. Herzliche Grüße Ihr und Euer Martin Schwab
Verfasser: АИИ, Martin Schwab | 29.09.2025 |
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