Schockierender Fund: Kinder entdecken Massengrab nach blutigem Gefecht in der Kliebe!
Im September 1813, während der Wirren der Völkerschlacht bei Leipzig, geschah etwas, das die kleine Region um Zettweil für immer prägen sollte.
Nach einem überraschenden und brutalen Reitergefecht in der Kliebe fanden Kinder ein Massengrab, in dem dutzende gefallene Soldaten lagen.
Doch die Geschichte hinter diesem Fund ist alles andere als gewöhnlich: Die Bevölkerung, beschäftigt mit der Ernte und unter großem Zeitdruck - statt sorgfältiger Gräber wurden die Toten in mehreren Schichten übereinander geworfen und hastig mit Erde bedeckt.
Nur kurze Zeit später entdeckten die Kinder das Entsetzen: Hände ragten aus dem Erdreich! Und als ob das nicht schon genug wäre, berichten Bewohner bis heute von unheimlichen Erscheinungen an dieser Stelle in der Kliebe – angeblich reitet in manchen Nächten ein verwundeter französischer Kyasier durch die Dunkelheit und jagt Wanderern Angst ein.
Was genau ist damals passiert? Warum wurde das Massengrab so lieblos behandelt? Und was steckt hinter den gespenstischen Geschichten, die bis heute die Gegend um Zettweil umgeben?
Volker Thurm erzählt die düstere Heimatgeschichte im Video. Nur wer mutig ist, wird sich trauen, das Geheimnis der Kliebe zu lüften.
Bist du bereit, die Geschichte hinter dem Massengrab zu entdecken?
