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Ihr müsst nun selber an die Front! Eure Ukraine-Unterstützung reicht nicht mehr aus!So langsam wird die Realität auch in staatlichen Medien erkannt. In der Ukraine läuft es nicht gut.
Das, was Thomas Röper von anti-spiegel.ru schon vor geraumer Zeit gesagt hatte, berichtet nun auch die Deutsche Welle: „Wie Untaugliche in die Streitkräfte der Ukraine kommen“. Der Ukraine gehen die Soldaten aus. Kranke, Alte und Behinderte werden ohne Rücksicht eingezogen, um sie irgendwie in den Kampf zu schicken. Und jene, die einfach so von der Straße weggefangen und zwangsrekrutiert werden – sowieso. We stand with Ukraine? We fight with Ukraine!Man könnte nun zynisch fordern, dass es die moralische Pflicht all jener ist, die bisher so tapfer „We stand with Ukraine“ postuliert haben - mit Ukraine-Flagge im Profilbild - jetzt zu „We fight with Ukraine“ wechseln. Spätestens jetzt müssten sie selbst für diese „unsere Demokratie“, für diese „unsere Freiheit“, für den ukrainischen Präsidenten an die Front ziehen. Denn sonst wird das nichts mit dem Ziel: „Ukraine must win this war.“ Denn sonst wird jene „Verschwörungstheorie“ wahr, die bereits 2022 von US-amerikanischer Seite geäußert wurde: Es wird bis zum letzten Ukrainer gekämpft.Ja, jetzt würden wieder die Argumente kommen, dass doch Putin einfach den Krieg beenden könne und so weiter. Man müsste dann wieder mindestens bis ins Jahr 2014 oder wenigstens bis zum April 2022 zurückgehen. Aber davon wollen die Fahnenfreunde bekanntlich nichts wissen. Mehr Sanktionen, weniger WirkungDie EU hat das 18. Sanktionspaket verabschiedet – weil die 17 vorherigen so überaus wirksam waren. Und am 19. Sanktionspaket wird bereits gebastelt, weil auch das 18. so erfolgreich sein wird.Staatsverschuldung für den Krieg – sparen bei den BürgernDie SPD hat Angst – vor der Kriegsmüdigkeit der Deutschen. Dabei blieben wir bisher vom wirklichen Krieg verschont. Aber diese Angst ist nachvollziehbar, denn jetzt müssen erst einmal viele Hundert Milliarden Euro Staatsverschuldung für Rüstung rausgeballert werden. Bezahlen müssen das – selbstverständlich – die Bürger, ihre Kinder und Kindeskinder.Und es wird gespart werden müssen – bei Renten, Bildung und Sozialem. Die von vielen geliebten Politiker in der Regierung wissen eben, was wichtig für das Volk ist. Sie wissen, wovon das Volk profitiert. Ja, okay – Profit machen nur die Rüstungsfirmen und deren Aktionäre. Aber die gehören ja auch zum Volk, oder?
Zeichen setzen – friedlich und klarWer auf diesen Wahn keine Lust hat, kann bei den vielen Friedensdemos Gesicht zeigen und dadurch ein Zeichen setzen. So wie am 23.07.2025 um 17 Uhr auf dem Markt in Weißenfels.Niemand muss dort Parolen rufen oder Plakate tragen. Niemand muss dort Pro-Putin oder Pro-Ukraine sein. Es reicht vollkommen aus, Pro-Frieden, Pro-Mensch und Anti-Krieg zu sein. Regionalpolitiker: Abwesend beim FriedenAuf die Anwesenheit von Regionalpolitikern aus den Regierungsparteien wird man wie gewohnt sicherlich nicht setzen können. Deren Parteibuch erlaubt es nicht, für Frieden zu demonstrieren, wenn in Berlin die Kriegstrommeln geschlagen werden.Ja, sie wissen mit Sicherheit, dass die Ausgaben für Krieg die finanziellen Möglichkeiten der Kommunen noch weiter einschränken. Aber so ist das eben auch auf regionaler Ebene: Man darf nicht gegen die Regierungspolitik sein. Verpflichtet euch!Alle, die der Propaganda weiterhin folgen, Waffenlieferungen befürworten und wollen, dass der Krieg weitergeführt wird, können sich verpflichten.Unter https://ildu.mil.gov.ua/ gibt es die entsprechenden Informationen. Wartet nicht zu lang. Fight with Ukraine! Verhindert, dass die Ukraine militärisch ausblutet. Wenn Alte, Kranke, Behinderte kriegstauglich sind, dann seid ihr es auch! Ihr sollt sowieso kriegstüchtig werden. Laut Antikor.ua desertierten bis Juni 2025 weit über 200.000 Ukrainer, weil sie nicht für die ukrainische Regierung in diesem Stellvertreterkrieg kämpfen wollen. Laut TASS.ru verlor die Ukraine allein in der vergangenen Woche 3.700 Soldaten und Söldner. Diese Zahlen müssen doch sicherlich aufgefüllt werden. Also... Zynismus: Off! Verfasser: Michael Thurm | 21.07.2025 |
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