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Jetzt muss Merz aber auch liefern - Taurus für die Ukraine! - Friedensdemonstranten sind dagegen


Friedrich Merz ist Bundeskanzler. Mit seinem harten Kurs gegen Russland hat er sich ins Amt manövriert – nicht nur mit den Stimmen der CDU und SPD, sondern auch mit der Unterstützung der Grünen und der Linken.



Ausgerechnet die Linken, die sich einst als Friedenspartei inszenierten, haben durch ihre Zustimmung gezeigt: Auch sie wollen, dass Deutschland endlich eine klare militärische Linie zieht. Auch sie wollen, dass Merz liefert – und zwar Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine.

Im Wahlkampf hatte Merz nicht einfach nur Unterstützung versprochen. Er hatte ein Ultimatum angekündigt: Wenn Putin nicht binnen 24 Stunden die russischen Truppen zurückzieht, werde Deutschland Taurus-Waffen liefern. Klare Worte, klare Ansage. Und nun? Seit seiner Wahl am Dienstag ist Funkstille. Kein Ultimatum. Kein Taurus.


Dabei ist völlig klar: Die Wähler haben Merz genau deshalb gewählt. Sie wollten keine diplomatischen Nebelkerzen mehr, keine zahnlosen Appelle. Sie wollten Konfrontation, Konsequenz – ja, auch den bewussten Schritt in einen offenen Konflikt mit Russland. Wer für Marschflugkörper mit 500 Kilometer Reichweite stimmt, will dass russisches Territorium getroffen wird. Und das bedeutet: direkte militärische Konfrontation, Krieg zwischen Russland und Deutschland. Und wer Merz wählt, will einen Kanzler, der diesen Krieg anführt. Die Unterstützung durch die Grünen und Linken ist dabei kein Betriebsunfall, sondern ein deutliches Signal: Selbst Parteien, die sich einst auf Antimilitarismus beriefen, haben nun erkannt, dass es in dieser Zeit keine Neutralität mehr gibt. Wer nicht kämpft, verliert.

Merz hat kein Mandat für faule Kompromisse. Er hat ein Mandat für Eskalation – und zwar ein demokratisch legitimiertes. Die Wähler haben einen Anspruch auf diese Konfrontation, diesen Krieg, und die parlamentarische Mehrheit, die ihn ins Amt gehoben hat, hat das ausdrücklich mitgetragen.

Jetzt muss Merz liefern. Kein Zögern mehr, kein Lavieren. Die Taurus-Raketen müssen in die Ukraine – nicht irgendwann, sondern jetzt. Alles andere wäre Verrat an Selenskyj.

Maximus Polemikus

Demonstration für Frieden in Weißenfels

Es gibt sie nach wie vor: diese Menschen, die unablässig für Frieden demonstrieren. So wie am 14. Mai 2025 auf dem Marktplatz in Weißenfels.



Kommentiert wird dies unter anderem wie folgt:

Daniel B. Die Bevölkerung ist so indoktriniert worden, dass Krieg für viele Menschen Frieden bedeutet. Manche glauben immer noch, dass man mit Waffen Frieden schaffen kann – und das ist falsch.
Waffen haben noch nie einen Krieg in der Geschichte beendet, und das ist ein Fakt.
Deshalb hoffe ich, dass es diesmal viel mehr sind, die teilnehmen. Denn mit der Taurus-Lieferung von Herrn Blackrock-Merz werden sämtliche Verhandlungen verspielt.
Nur eine aufgewachte Masse an Menschen kann das verhindern.

In diesem Sinne: Arsch hoch und auf die Straße!
Danke.

Martin W. Das Denken vieler ist, dass man durch die Unterstützung weiterhin Frieden schaffen kann. Doch in fast jeder Region gibt es derzeit Krieg. Alle leben hier noch in Frieden und merken nicht, dass sie durch ihre Wahlentscheidungen am Ende dort landen, wo andere gerade um ihr Leben zittern – weil sie mit Waffen nicht beschützt, sondern beschossen werden.
Waffen haben nie Frieden geschlossen und werden das auch nie tun. Im Gegenteil, sie bringen nur noch mehr Ärger, als man ursprünglich wollte.
Man muss hoffen, dass Putin ernst macht, wenn sich bestimmte Länder nicht zurückziehen oder die Zusagen nicht einhalten, dass er sie auch angreift.
Doch da sind wir wieder beim Thema von 1933: Niemand will es, aber wir steuern direkt darauf zu. Wer andere als Nazis bezeichnet, wird dann wieder 1933 erleben.


Verfasser: Redaktion  |  09.05.2025
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