Deutsch English Français Español Türkçe Polski Русский Română Українська العربية
Wise

Mord zum Wohle des Volkes – 200 Strafanzeigen gegen BioNTech und PEI - Katharina König und Tobias Ulbrich packen aus


Während die Altmedien schweigen und Behörden weiter vertuschen, gehen 200 schwer Geschädigte und Angehörige von Impftoten in die Offensive. Sie werfen BioNTech und dem Paul-Ehrlich-Institut vor, mit kontaminierten Chargen und gefälschten Zulassungsunterlagen Menschen systematisch ruiniert und getötet zu haben – und das alles „zum Wohle des Volkes“. Katharina König, selbst mehrfach am Rande des Todes, und Anwalt Tobias Ulbrich ziehen die strafrechtliche Karte. Der Contergan-Skandal lässt grüßen. Der Staat deckt, die Opfer sterben – und niemand wird zur Rechenschaft gezogen. Bis jetzt.


Menschenopfer als Staatsräson: „Zum Wohle des Volkes“

Es gibt Sätze in deutschen Gerichtsurteilen, die einem den Atem rauben. Ein toter Ehemann. Eine klagende Witwe. Und dann der zynische Richterspruch: Der Mann habe sich „zum Wohle des Volkes“ geopfert. Das individuelle Todesrisiko sei angesichts des überragenden Nutzens hinnehmbar.

Genau das erlebten Katharina König und unzählige andere. In Zivilprozessen wird das Nutzen-Risiko-Verhältnis eines Stoffes, dessen Übertragungsschutz nie existierte und dessen therapeutischer Nutzen bis heute nicht bewiesen ist, zur Heiligen Kuh erklärt. Der Einzelne ist Kollateralschaden. Fertig.

König, die nach der sogenannten Covid-Impfung mit der Charge EX8679 mehrere Schlaganfälle, einen Herzinfarkt, Darmamputationen, Organversagen, Vaskulitis, Erblindung auf einem Auge und ME/CFS erlitt, bringt es auf den Punkt: „Das ist menschenverachtend.“ Ärzte bescheinigten den Impfschaden. Die Behörden und Gerichte ignorierten es. Fünf Jahre Kampf – und immer noch keine Anerkennung.

200 Anzeigen: Der Weg der Contergan-Klage

Zivilklagen brachten bisher fast nichts. Kaum jemand bekam Geld. Deshalb der strategische Schwenk: Strafrecht. Initiiert von der schwerstgeschädigten Katharina König und geführt von Anwalt Tobias Ulbrich (bekannt vom VW-Abgasskandal und millionenschweren Vergleichen) wurden rund 200 Strafanzeigen erstattet – von Geschädigten und Angehörigen Verstorbener.

Die Zielscheiben: BioNTech (insbesondere die Manufacturing GmbH und Verantwortliche in Mainz und Marburg), das Paul-Ehrlich-Institut und weitere Behördenvertreter. Vorwürfe unter anderem: Inverkehrbringen bedenklicher Arzneimittel (§ 95 Arzneimittelgesetz), Körperverletzung mit Todesfolge, gewerbsmäßiger Betrug durch Propaganda eines nie vorhandenen Übertragungsschutzes und wissenschaftlicher Betrug bei der Zulassung.

Drei besonders schadensträchtige Chargen stehen im Fokus: EX8679 (Königs Charge), FD7958 und FE6975. Allein auf diese entfallen nach PEI-Angaben über 28.000 Verdachtsmeldungen – bei einer wissenschaftlich belegten Untererfassung von 85 bis 99 Prozent. Das sind keine Einzelfälle. Das ist ein Sicherheitssignal, das systematisch ignoriert wurde.

Die Todeschargen und die Lügen bei der Zulassung

Diese Chargen wurden angeblich zunächst getestet, kurz zurückgezogen und dann flächendeckend in Deutschland, Österreich und der Türkei ausgerollt – genau an die priorisierten vulnerablen Gruppen. Ulbrichs Kanzlei-Datenbank und PEI-Listen zeigen: Die Schäden traten bundesweit auf, nicht lokal begrenzt.

Dazu kommt der Vorwurf der Täuschung: Für die bedingte Zulassung legte man angeblich Studien vor, die nie so stattgefunden hatten (menschliche ACE-Schnittstelle und Mäuse). Die Abschlussdaten der Tierversuche kamen erst Jahre später. BioNTech soll zudem unzutreffende Plasmid-Angaben gemacht und SV40-Sequenzen sowie überhöhte pDNA-Kontaminationen verschwiegen haben – Kontaminationen, die in wissenschaftlichen Untersuchungen an genau diesen Chargen nachgewiesen wurden.

Das PEI, das die Daten hatte und die Pharmakovigilanz hätte betreiben müssen, sah angeblich nichts. Oder wollte nichts sehen. Kassenärztliche Daten wurden bis heute nicht ausgewertet. Eine Datenschnittstelle, die seit 2021 geplant war, blieb jahrelang Fiktion.

Versorgungsämter: Die organisierten Verweigerer

Wer glaubt, der Staat würde wenigstens die Opfer auffangen, irrt. 96 Prozent der Anträge auf Anerkennung als Impfschaden werden von den Versorgungsämtern abgeschmettert. Bei Katharina König griff man zu einem besonders absurden Trick: Eine Gewalttat vor über 30 Jahren soll plötzlich Darmnekrosen, Organversagen, Erblindung und Schlaganfälle auslösen. ME/CFS, das inzwischen sogar in Beipackzetteln auftaucht, wurde rundweg bestritten.

Gutachter? Oft Psychologen, Zahnärzte oder Kinderärzte – kaum Immunologen. Literaturverzeichnisse? Fehlanzeige. Stattdessen Behördenmeinungen, die wiederum auf Herstellerdaten beruhen. Das Bundesozialgericht verlangt den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Die Ämter liefern Behördenpropaganda. Und während die Betroffenen verarmen und sterben, wachsen die Rückforderungsansprüche der Krankenkassen ins Unermessliche. Eine absurde Logik: Je länger man die Hilfe verweigert, desto teurer wird sie – also verweigert man weiter.

Der Wind dreht sich – langsam und widerwillig

Doch es gibt Risse im System. Der Bundesgerichtshof hat im März 2026 den Auskunftsanspruch gegen Hersteller massiv gestärkt: Schon bei ernsthafter Möglichkeit eines Impfschadens muss der Hersteller Daten herausgeben – selbst wenn mehr dagegen spricht. Ulbrich sieht Parallelen zum Dieselskandal: Wer Betriebsgeheimnisse vorschützt und schweigt, riskiert, dass die Gerichte die kritischen Tatbestandsmerkmale als zugestanden werten.

Einige Oberlandesgerichte sträuben sich noch. Doch jede Blockade führt neue Revisionen zum BGH. Die Beweislast verschiebt sich. Studien häufen sich. Die Lügen über den Übertragungsschutz (von Bourla über EMA bis Spahn später zugegeben) stehen im Raum. Und 200 Strafanzeigen liegen bei Staatsanwaltschaften in ganz Deutschland.

Katharina König, die trotz fünf Darm-OPs, Dauererschöpfung und wiederkehrenden Herzproblemen unermüdlich kämpft, sagt: „Der Wind hat sich gedreht.“ Ulbrich ergänzt: Die Zivilrichter, die bisher den Nutzen erdichteten, werden früher oder später von der Realität eingeholt.

Schluss mit dem staatlichen Opferkult

Was hier geschah, war kein Betriebsunfall. Es war eine beispiellose Kombination aus Pharma-Gewinnmaximierung, behördlicher Täuschung, medialer Gleichschaltung und richterlichem Zynismus. Menschen wurden mit experimentellen Stoffen behandelt, deren Risiken bekannt oder zumindest erkennbar waren. Die Toten und Schwerstgeschädigten wurden als notwendige Opfer „zum Wohle des Volkes“ abgebucht.

Jetzt stehen 200 Anzeigen. Der Contergan-Weg – erst Strafverfahren, dann Entschädigungsfonds – ist eingeschlagen. Die Verantwortlichen bei BioNTech und im PEI sollten sich warm anziehen. Denn irgendwann reicht auch den Staatsanwaltschaften das Wegschauen nicht mehr.

Die Aufarbeitung hat begonnen. Nicht weil die Regierung will. Sondern weil Opfer wie Katharina König und Anwälte wie Tobias Ulbrich nicht aufgeben. Und weil irgendwann auch der dickste Teppich nicht mehr alle Leichen verbergen kann.

Die politische Verantwortung reicht bis in die letzte Kreisverwaltung

Doch die Schuld endet nicht bei den Pharma-Vorständen und den Beamten im Paul-Ehrlich-Institut. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte politische Kette – von den Bundesministern, die mit Lügen über Übertragungsschutz und „Nebenwirkungsfreiheit“ die Massenimpfung durchpeitschten, über die Landesregierungen, die Impfpflichten und 2G/3G-Regime verhängten, bis hinunter zu den Landräten und Oberbürgermeistern der kreisfreien Städte. Dort, in den Impfzentren der Landkreise und Städte, wurden die kontaminierten Chargen verabreicht, wurden Bürger unter Druck gesetzt, wurden kritische Stimmen mundtot gemacht und wurden die ersten Alarmmeldungen systematisch ignoriert. Jede kommunale Behörde, die die staatlichen Vorgaben blind umsetzte, jede Gesundheitsbehörde, die Meldungen von schweren Schäden abwimmelte, und jeder Landkreis, der bis heute die Anerkennung von Impfschäden sabotiert oder verzögert, trägt Mitverantwortung für das Leid und die Toten. Wer auf unterster Ebene die Menschen in die Spritze trieb und anschließend die Opfer im Stich ließ, kann sich nicht hinter „höheren Anweisungen“ verstecken. Die politische Kaste von Berlin bis in die kleinste Kreisstadt muss dafür endlich zur Rechenschaft gezogen werden.
Verfasser: АИИ  |  27.08.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
Jeden Tag neue Angebote bis zu 70 Prozent reduziert

Weitere Artikel
Berufsberatung - Was soll nur aus dem Kind werden?

Berufsberatung - Was soll nur aus dem Kind werden?

Das Schuljahr hatte vor kurzen auch in Sachsen-Anhalt begonnen. Für zahlreiche Schüler wird es das letzte sein, weil damit die 10. Klasse …
zum Artikel »
Sitzungsdurchfall - Im Burgenlandkreis läuft es mega

Sitzungsdurchfall - Im Burgenlandkreis läuft es mega

Es ist eine dieser Meldungen, die man zweimal lesen muss, um sicherzugehen, dass sie kein Satirebeitrag ist: Die Kreistagssitzung fällt dur…
zum Artikel »
Sensation in Magdeburg: Jetzt wollen ausgerechnet die Bürger eine Lobby!

Sensation in Magdeburg: Jetzt wollen ausgerechnet die Bürger eine Lobby!

Industrie, Banken, Pharma, Energie, Landwirtschaft und Rüstung, alle haben sie Lobbyisten. Nur eine gesellschaftliche Gruppe hat das Prinzi…
zum Artikel »
Wir müssen noch viel tiefer fallen!

Wir müssen noch viel tiefer fallen!

Interview mit Grit Wagner, Weißenfels, Mit-Organisatorin der Montags-Demos / Spaziergänge …
zum Artikel »
ABSAGE - Veranstaltungen im Domgarten zum ersten Juniwochenende entfallen - was trotzdem stattfindet

ABSAGE - Veranstaltungen im Domgarten zum ersten Juniwochenende entfallen - was trotzdem stattfindet

Aufgrund der Wetterprognose mit anhaltendem starkem Regen und Gewittern haben die Veranstalter des Naumburger Meister Markts gemeinsam mit d…
zum Artikel »
Exklusive Stadtführung! Barockes Weißenfels bei Nacht: Die verborgenen Geschichten hinter Schloss, Glanz und höfischem Leben

Exklusive Stadtführung! Barockes Weißenfels bei Nacht: Die verborgenen Geschichten hinter Schloss, Glanz und höfischem Leben

Prunkvolle Säle, dunkle Gassen und ein Schloss voller Geheimnisse: Diese Stadtführung entführt Sie in das barocke Weißenfels des 17. und…
zum Artikel »
Lotto
der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf Telegram   der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf YouTube   Bürgerstimme auf Facebook
Unterstützen Sie das Betreiben dieser WebSite mit freiwilligen Zuwendungen:
via PayPal: https://www.paypal.me/evovi/12

oder per Überweisung
IBAN: IE55SUMU99036510275719
BIC: SUMUIE22XXX
Konto-Inhaber: Michael Thurm