Warum das Volk die Regierung jetzt lieben muss, damit sie uns nicht in den Atomkrieg schickt
Während die deutsche Bevölkerung mit Inflation, Energiepreisen, Deindustrialisierung, Masseneinwanderung und einem Kanzleramt kämpft, das wie ein schlechter Kabarettabend wirkt, eskaliert die Ukraine-Sache munter weiter.
Und die Bundesregierung? Die produziert fröhlich Langstrecken-Drohnen mit Kiew zusammen – in Deutschland. Reichweite bis 1.500 km, perfekt, um tief in Russland reinzuhauen. Russland sieht das verständlicherweise als direkte Kriegsbeteiligung.
Verteidigungsminister Boris Pistorius plant die Dienstpflicht für Bundeswehr-Reservisten. „Die verlässliche Verfügbarkeit der Reserve ist für die nationale Sicherheit und gesellschaftliche Resilienz von hoher Relevanz“, heißt es zur Begründung in einem Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung der Reserve, den das Ministerium auf seiner Webseite veröffentlichte. Reserve für was, würden Kritiker fragen.
Ukrainische Drohnen fliegen wiederholt durch NATO-Luftraum (Lettland, Estland), wohl absichtlich nah an der Grenze gehalten, weil Russland da nicht so gerne reinschießt. Russland jammt GPS und lenkt sie um – oder behauptet es. Kaliningrad hatte schon Drohnen-Alarm, Flughafen gesperrt. Es wird daran gearbeitet, auch Weißrussland in den Krieg hinein zu ziehen.
Spekulationen über Starts von NATO-Territorium? Moskau verbreitet sie lautstark, der Westen dementiert. Die NATO plant zusätzliche Corps für Baltikum – zigtausend Soldaten und schnelle Verlegung nach Estland und Lettland.
Faktenlage: Eskalation pur, beidseitig. Russland bombt Kiew mit Hunderten Drohnen und Raketen (inkl. Oreshnik), Ukraine trifft russische Infrastruktur. Die Spirale dreht sich.
Die Regierung in Berlin braucht diesen Krieg! Dringend!
Innenpolitisch ist das Desaster komplett: Wirtschaft im Sinkflug, Haushalt ein Witz, Vertrauen in die Eliten am Boden. Was lenkt besser ab als ein großer, existenzieller Konflikt? „Wir verteidigen die Freiheit an der Ostflanke!“ – während zu Hause alles den Bach runtergeht. Klassischer Trick aller schwachen Regime.Russland wird nicht ewig zuschauen, wie deutsche Fabriken ukrainische Strike-Drohnen bauen, die dann über baltischen Luftraum oder mit NATO-Deckung operieren. Irgendwann kommt die Reaktion. Vielleicht nicht direkt auf Berlin, aber auf NATO-Ziele, und dann Artikel 5 des Nordatlantikvertrags (NATO-Vertrag).
„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird und dass sie daher, falls ein solcher bewaffneter Angriff erfolgt, jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leisten wird, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen ergreift, die sie für erforderlich erachtet, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.“Und schwupps: Deutschland mittendrin. Ob durch echte Eskalation oder – wer weiß – eine saubere False-Flag, die den letzten Zögerer überzeugt. Die Geschichte kennt solche „Zufälle“.
Die Regierung treibt es bewusst darauf zu. Jede neue Waffenlieferung, jede Ko-Produktion, jede provokante Rhetorik ist ein Schritt näher zum direkten Eintritt. Weil nur im Kriegsmodus die Kritiker mundtot gemacht werden können, die Opposition als „Putin-Versteher“ diffamiert und das Volk hinter der Fahne geeint. Innenpolitik? Gelöst durch Außenkrise.
Deshalb, liebes Volk: Fangt endlich an, eure Regierung zu lieben. Intensiv. Öffentlich. Unerträglich.
Wenn ihr das nicht tut, hat sie ja gar keine andere Wahl, als euch zu bestrafen – mit dem Krieg, den sie so dringend braucht. Zeigt Liebe, oder es knallt. So einfach ist die Logik der Macht.
Wie bringt das Volk seine Liebe zum Ausdruck? Praktische Vorschläge für sofortige Umsetzung:
- Tägliche Hymnen vor dem Kanzleramt. Nicht die Nationalhymne, sondern „Friedrich, Boris, Lars – wir knien vor euch nieder, rettet uns vor Putin!“ Mit Fackeln und Tränchen. Live auf TikTok.
- Liebesbriefe en masse. Jeder Bürger schreibt wöchentlich: „Liebe Bundesregierung, deine Grünen Pläne sind so visionär, deine Wirtschaftspolitik so brillant, deine Ukraine-Strategie so friedensstiftend. Bitte eskaliere nicht weiter, wir halten es nicht aus ohne dich!“ Per Post, Mailflut, Rauchzeichen.
- Öffentliche Liebesbekundungen. Auf jeder Demo (die erlaubten) Schilder: „Regierung, du bist die Schönste! Wir verzeihen dir alles, nur keinen Atomkrieg!“ Flashmobs mit Rosen für Habeck.
- Steuererhöhungen freiwillig verdoppeln. „Nehmt mehr, wir lieben euch so sehr, dass wir gerne noch ärmer werden, Hauptsache ihr fühlt euch gewürdigt und müsst nicht Krieg führen.“
- Wahlkampf-Spenden. Nicht an die Opposition, sondern direkt an die Regierungsparteien mit dem Vermerk „Für euer Ego und gegen Eskalation“.
- Persönliche Audienzen. Bürgerinitiativen, die vor Ministerien campen und „Wir lieben euch!“ skandieren, bis die Security sie wegträgt. Das zeigt Hingabe.
- Kultureller Ausdruck. Neue Volkslieder: „Ohne euch sind wir verloren, bitte bleibt uns erhalten, eskaliert nicht, wir küssen eure Akten.“
Die Uhr tickt. Holt die Rosen raus und die Kniepolster. Die Regierung wartet auf eure Zuneigung. Sonst holt sie sich die Aufmerksamkeit auf die harte Tour. Liebe oder Krieg – eure Wahl, Bürger.
