Nur noch ein bis zwei Jahre Klimawandel-Panik? - Fritz Varenholt fordert Ende der Energiesteuern!
Katastrophe abgesagt! Fritz Vahrenholt rechnet mit nur noch 1 bis 2 Jahren der großen Klimawandel-Panik. Das Horrorszenario von 5 Grad Erwärmung ist vom Tisch – und mit ihm die Rechtfertigung für Steuern, Verbote und den industriellen Selbstmord Deutschlands. Ein Wirtschaftswunder wartet. Wird die Politik endlich aufwachen?
Die deutsche Regierung zerstört Deutschland – mit Steuern, Verboten und einer Energiepolitik, die auf Lügen gebaut ist. Jahrelang haben Politiker von Merkel über Scholz bis zu den Grünen mit apokalyptischen Szenarien Angst geschürt: 5 Grad Erwärmung, Untergang der Welt, Hungersnöte und Katastrophen. Das Bundesverfassungsgericht hat Freiheitsrechte eingeschränkt, weil es „mehr als 3 Grad“ werden würde. Die CO₂-Abgabe, das Verbrennerverbot, die Zerstörung der Automobilindustrie – alles gerechtfertigt mit einem irrealen Modell. Doch jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Und sie ist hoffnungsvoll.
Die große Panik-Lüge bricht zusammen
Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator von Hamburg und langjähriger Kritiker der einseitigen Klimapolitik, bringt es auf den Punkt: Das Extremszenario RCP 8.5 des IPCC ist „unplausibel“. Die Expertengruppe des Weltklimarats selbst hat es kassiert. Es basierte auf der Annahme, dass CO₂-Emissionen sich verdreifachen oder vervierfachen – obwohl uns schon 2080 die fossilen Ressourcen ausgehen würden. China und andere Schwellenländer lachen sich ins Fäustchen, während Europa sich selbst stranguliert.Vahrenholt in einem Gespräch mit Anthony Lee: „Es wird nur noch 1,1° wärmer. Ja, und da kann ich nur sagen: Katastrophe abgesagt. Dazu brauchen wir diesen ganzen Mist nicht.“ Wir haben bereits 1,45 Grad Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit hinter uns – einer Zeit von Kälte und Hungersnöten. Weitere 1,1 Grad sind kein Weltuntergang, sondern eine moderate Veränderung, von der die Pflanzenwelt sogar profitiert durch bessere Fotosynthese und Grünung der Erde.
Deutschland zahlt Milliarden für nichts
Die Kosten der Energiewende? Offiziell bereits über 2000 Milliarden Euro – Tendenz steigend. Klimaneutralität bis 2045 soll weitere 750 Milliarden oder sogar 4500 Milliarden verschlingen. Dafür werden Bürger an der Tankstelle und bei der Heizung abgezockt, die Industrie wird kaputt gemacht und ganze Regionen deindustrialisiert. Gleichzeitig subventionieren wir Wind- und Solaranlagen, die bei Flaute oder Nacht versagen. In Bayern, wo kaum Wind weht, lockt man mit Extra-Subventionen – bezahlt von allen Steuerzahlern. Schildbürgerpolitik pur.Das Bundesverfassungsgericht zitierte die alten Horrorszenarien, um Freiheitseinschränkungen zu rechtfertigen: „Nahezu jede Freiheitsbetätigung ist zwangsweise mit Emissionen verbunden.“ Jetzt müsste es eigentlich eingestehen: Wir wurden in die Irre geführt. Doch das passiert nicht. Weil Merkel, Merz und Scholz dann zugeben müssten, das Land hinter die Fichte geführt zu haben – mit der Konsequenz des Rücktritts.
Internationale Wende: Andere machen es besser
Während Deutschland sich selbst kasteit, drehen andere um:- USA unter Trump: Sofortige Kehrtwende, Förderung von Öl, Gas und Kohle, Austritt aus Pariser Abkommen – mit dem Ergebnis von Energie-Dominanz und sinkenden Preisen.
- Argentinien unter Milei: Fokus auf fossile Ressourcen wie Vaca Muerta, Abbau von Klimabürokratie – trotz Kritik wächst die Wirtschaft.
- Großbritannien: Die Labour-Regierung merkt langsam, dass die eigene Bevölkerung die hohen Energiepreise nicht mehr mitmacht. Ein Umdenken zeichnet sich ab.
Hoffnung auf ein Wirtschaftswunder
Vahrenholt fordert klare Schritte: Verbrennerverbot kippen, CO₂-Abgabe streichen, Bürger massiv entlasten, eigenes Gas fördern (Fracking in Niedersachsen), keine Kohlekraftwerke mehr abschalten und zurück zur Kernenergie. Grünen Stahl mit teurem Wasserstoff? Sinnlos – Erdgas mit CO₂-Abscheidung wäre günstiger.„Es gäbe ein Wirtschaftswunder in Deutschland, das du dir gar nicht ausmalen könntest. Es würde wieder investiert in Deutschland.“ Die Hoffnung ist real: In ein bis zwei Jahren könnte die Panik enden, weil die Realität siegt. Andere Nationen drehen bereits bei. Argentinien, USA, bald vielleicht England – Deutschland darf nicht das letzte Land sein, das aus dem ideologischen Wahn erwacht.
Die Bürger müssen Druck machen
Die Politik wird nicht freiwillig zugeben, jahrelang geirrt (oder bewusst getäuscht) zu haben. Es braucht Druck von unten. Wählt Politiker, die Land vor Partei stellen. Fragt Abgeordnete nach Fracking, Kernenergie und dem Ende der Energiesteuern. Die Natur hat schon immer geschwankt – El Niño, Sonnenaktivität, Vulkane. CO₂ ist ein schwaches Treibhausgas, kein Weltzerstörer.Die Katastrophe fällt aus. Die echte Katastrophe war die Politik der letzten 15 Jahre. Jetzt ist Zeit für Vernunft, Wohlstand und Freiheit. Deutschland kann wieder stark werden – wenn es endlich den Mut hat, die Panikmaschine abzustellen. Die nächsten ein bis zwei Jahre entscheiden. Die Hoffnung lebt.
