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Montagsdemo eskaliert im Protest: Aktivisten ziehen Konsequenzen gegen neue Auflagen - Vertrauen in Regierung erschüttert!


Die zweite spontane Montagsdemo in Zeitz setzt ein deutliches Zeichen: Immer strengere Auflagen, wachsende Unzufriedenheit und massive Kritik an der aktuellen Politik treiben die Teilnehmer zu klaren Konsequenzen. Für viele ist das Maß voll – der Protest geht in eine neue, unberechenbare Phase.


Am 18. Mai 2026 fand die zweite spontane Montagsdemo in diesem Jahr statt. Wir haben es satt, von Monat zu Monat mit immer mehr „Auflagen“ des Landratsamtes in unseren Rechten auf Demonstrationsfreiheit eingeschränkt zu werden. Deshalb werden wir auf mehrheitlichen Beschluss der anwesenden Friedensaktivisten vorerst keine Protestdemos mehr anmelden und spontan entscheiden, ob, wann und in welcher Form wir von unserem im Grundgesetz verankerten Demonstrationsrecht Gebrauch machen.

Bei der spontanen Zusammenkunft am 18. Mai in Zeitz entschied die Gruppe von 14 Aktivisten mehrheitlich, nur eine Kundgebung mit Diskussionsrunde auf dem Altmarkt durchzuführen. Ein anschließender Protestmarsch durch die Stadt fand aufgrund der zu geringen Beteiligung keine Mehrheit.

Dennoch war es wichtig und richtig, gerade in dieser Zeit öffentlich Gesicht zu zeigen im Protest gegen die aus unserer Sicht bestehenden politischen Missstände. Die Lage für deutsche Familien wird immer bedrohlicher. Existenzen werden durch Inflation, den Verlust von Arbeitsplätzen sowie steigende Mieten, Neben- und Energiekosten (Strom, Heizung und vieles mehr) zunehmend gefährdet.

Die größte Bedrohung stellt jedoch die deutsche Kriegspolitik dar. Noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges war der Frieden für unsere Familien so gefährdet wie jetzt. Deutschland ist aus unserer Sicht ein Hauptinitiator eines neuen Konfliktes gegen Russland. Dabei profitieren von der Aufrüstung und der Kriegsbeteiligung Deutschlands im Ukrainekrieg vor allem Rüstungsunternehmen und deren Eigentümer wie BlackRock.

Helft mit, Deutschland wieder auf den richtigen Kurs zu bringen und diese Regierung politisch zum Rücktritt zu bewegen. Denn wir als Volk sind der Arbeitgeber dieser politischen Vertreter. Und wenn sie nicht die Interessen des deutschen Volkes vertreten, dann muss diese Regierung von uns abgewählt werden.
Verfasser: Arnd Eiert  |  20.05.2026
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