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13,3 Billionen Euro für die Energiewende: Denn sie wissen nicht, was es kostet!In Berlin regiert die pure Hybris. Während die schwarz-rote Koalition – und ihre Vorgänger – das Land mit ideologischem Furor in die „klimaneutrale“ Zukunft peitschen, gibt es eine erschütternde Wahrheit, die die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages selbst schwarz auf weiß dokumentieren: Die Bundesregierung erstellt keine eigene Gesamtkostenrechnung für die Energiewende.
Sie wissen es einfach nicht. Und es scheint sie auch nicht wirklich zu interessieren.Laut der Kurzinformation WD 5 - 3000 - 135/24 vom September 2024 greift die Regierung stattdessen auf externe Studien zurück – von McKinsey, dem Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI), BDEW/EY, Fraunhofer ISE und anderen. Diese Studien kommen zu atemberaubenden Größenordnungen: Bis zu 500 Milliarden Euro pro Jahr. Kumuliert bis 2045 sogar bis zu 13,3 Billionen Euro. Das sind keine Peanuts. Das ist eine Summe, bei der einem schwindelig wird. Für diese Beträge könnte man nicht nur die gesamte deutsche Infrastruktur mehrmals neu bauen – man könnte zig Kernkraftwerke errichten und das Land energiepolitisch unabhängig und preiswert machen.Methodisches ChaosDoch statt einer ehrlichen, transparenten Gesamtrechnung herrscht methodisches Chaos. Die Studien unterscheiden sich massiv, weil sie unterschiedliche Sektoren (Strom, Wärme, Verkehr, Industrie), Zeiträume, Annahmen zur Technologieentwicklung, zur Energienachfrage und zu wundersamen Einsparungen einbeziehen. Mal wird optimistisch gerechnet, mal werden unangenehme Kostenpositionen schön gerechnet oder ganz weggelassen: Netzausbau, Speicher, Wasserstoffinfrastruktur, Redispatch-Zahlungen, Ersatzinvestitionen, Umlagen und Förderungen. Das Dokument der Wissenschaftlichen Dienste liest sich wie ein stiller Hilferuf: Die Unsicherheiten sind enorm – technisch, ökonomisch, sozial und politisch. Die Reaktion der Bürger? Die Akzeptanz? Die tatsächliche Technologieentwicklung? Alles Spekulation.Und was macht die Bundesregierung? Sie verweist auf „hohe methodische Anforderungen“ und erklärt lapidar, eine eigene Gesamtkostenrechnung sei „nur begrenzt praktikabel“. Übersetzt: Zu kompliziert, zu unbequem, zu gefährlich für die Narrative. Lieber weiter mit dem Mantra „alternativlos“ und „Klimaschutz hat keinen Preis“ – während der Preis für die Bürger und die Wirtschaft explodiert. Krebsgeschwür Energiewende?Denn wer bezahlt das Ganze am Ende? Nicht die Minister in ihren Dienstwagen mit Chauffeur und nicht die gut dotierten Berater von McKinsey. Es sind die normalen Haushalte mit ihren explodierenden Strom- und Gasrechnungen, die mittelständischen Betriebe, die abwandern oder schließen, und die energieintensive Industrie, die Deutschland einst stark gemacht hat. Die Energiewende frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch die deutsche Wirtschaft – und in Berlin schaut man weg oder feiert den nächsten Rekord bei installierter Wind- und Solarleistung, während die Versorgungssicherheit wackelt und die Blackout-Risiken steigen.Grob fahrlässig! Systematisches Wegschauen!Das ist kein Versehen. Das ist systematisches Wegschauen. Eine Regierung, die Billionen an Investitionen in ein hochkomplexes, wetterabhängiges System pumpt, ohne selbst eine belastbare Gesamtrechnung vorzulegen, handelt grob fahrlässig gegenüber den Bürgern. Sie opfert Wohlstand, industrielle Basis und sozialen Frieden auf dem Altar einer ideologischen Vision, deren tatsächliche Kosten-Nutzen-Bilanz niemand seriös vorlegen will – weil sie vermutlich verheerend ausfiele.Die Wissenschaftlichen Dienste betonen zu Recht, dass eine echte Bewertung auch das „Nicht-Handeln“ berücksichtigen müsste: Die Kosten des Klimawandels versus die gigantischen „Sowieso-Kosten“ eines normalen Energiesystem-Ersatzes. Doch genau diese ehrliche Gegenrechnung bleibt aus. Stattdessen dominiert das Mantra der „dringenden Transformation“, begleitet von Fördermilliarden, Subventionen und immer neuen Umlagen. Denn sie wissen nicht, was sie tunDieser Satz bekommt mit der Energiewende eine neue, bittere Dimension. Die Regierenden wissen es tatsächlich nicht genau. Und schlimmer: Es scheint sie nicht einmal zu stören. Sie fahren das Land mit Vollgas in ein teures, unkalkulierbares Experiment – und die Rechnung schicken sie an uns alle.Es wird Zeit, dass die Bürger diese Rechnung einfordern. Laut, klar und ohne ideologische Scheuklappen. Bevor die 13,3 Billionen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern unser aller Zukunft zerstört haben. Verfasser: АИИ | 29.04.2026 |
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