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Zahlreiche Verstöße gegen Kriegstreiberei beim Brückenleuchten über der A9 bei Rippach (Lützen)Sie lassen sich nach wie vor nicht davon abbringen, die Autobahnbrücke Am Heerweg bei Rippach / Lützen donnerstags in jeder geraden Woche in Beschlag zu nehmen. Es wurde Zeit, mal nach diesen Rechten zu sehen.
Das Bild war erschreckend. Zahlreiche Regierungsleugner hatten sich schon kurz nach 18:30 Uhr auf der Brücke eingefunden. Weitere folgten etwas später. Es konnten nicht wenige Verstöße gegen die im Regierungs- und Staatsschutzgesetzbuch (RuSSGB) verankerte Kriegstreiberei festgestellt werden. Zum einen das Hissen von Flaggen, die ganz klar dem Kriegswohl entgegenstehen, diese sogenannte Friedenstaube zeigten, aber auch dieses Antikriegszeichen. Ein klarer Rechtsbruch. Darüber hinaus wurde erzählt, wie die Frau des Rädelsführers in der Vergangenheit das Ansehen von Staatsbediensteten in schändlicher Weise herabgewürdigt hatte. Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes des Burgenlandkreises kam in der Vergangenheit (vollkommen zurecht mit Polizeischutz), um diesen Diktaturdelegitimierern verständlich zu machen, dass blinkende Lichter und Scheinwerfer auf Fahrzeugen zweifelsfrei unzulässig sind. Und was macht die Frau des Rädelsführers? Sie argumentierte, dass Brückenleuchten ohne Lichter keinen Sinn machen würde. Dabei haben diese Demokratieversteher offensichtlich nicht verstanden, dass das Demonstrationsrecht nicht beinhaltet, dass Demonstranten das Recht hätten, mit ihrer Demonstration auch sichtbar zu sein. Die Demonstranten zeigten sich am 5. März 2026 erneut in dieser Hinsicht nicht nur wieder uneinsichtig. Sie legten sogar gute Laune an den Tag bzw. an den Abend. Sie grüßten und herzten sich und führten freundliche Gespräche untereinander. Erschreckend war die Vielfalt, die zu sehen war. Von Jugendlichen bis zu Rentnern waren alle Altersgruppen vertreten. Sogar ein Rollstuhlfahrer war dabei. So tief wurde die Ideologie von Frieden, Freiheit und Demokratie schon in die Köpfe dieser Menschen getrieben. Und dann ein weiterer Schock: Es wurden warme Mahlzeiten ausgegeben. An diesem Abend gab es Klopse mit Gemüse für diese Feinde des Krieges. Einer der Anwesenden hatte sogar seine Klopse mit dem Hund, den ich zu meinem Schutz mitgebracht hatte, geteilt. Eine massive Untergrabung der Moral meines Beschützers. Wo soll das nur hinführen mit dieser unerträglichen Menschlichkeit und auch noch Tierliebe? Funken der HoffnungEinige Funken Hoffnung gab es allerdings. Viele Fahrzeugführer – vorrangig LKW-Fahrer – signalisierten per Hupe und Lichthupe, dass diese Friedensextremisten die Brücke möglichst schnell räumen sollten. Allerdings gelang es nicht, deren Kennzeichen zu erfassen, um diesen tapferen Helden der Straße Auszeichnungen für ihren Mut zur Verteidigung unserer geliebten Führer zukommen zu lassen.Leider – und das gehört zur bitteren Wahrheit dazu – hat der überwiegende Teil der vorbeifahrenden Fahrzeugführer nicht reagiert. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese entweder ebenfalls von dieser Okkupation der Brücke schockiert waren oder dass sie – und das ist wirklich schändlich – das Auftreten dieser Kriegswohlgefährder insgeheim dulden. Es wird Zeit, dass sich die geliebten Führer nicht mehr von solchen Grundrechteverfechtern auf der Nase herumtanzen lassen. Nur die geliebten Führer wissen, was richtig und wichtig für uns, die anständigen und braven Untertanen, ist. Frieden, ein sorgenfreies Leben und ein vernünftiges finanzielles Auskommen sind es definitiv nicht, wonach es dem Volk gelüstet – das ist jedem klar, nur nicht diesen Gehorsamsverweigerern auf der Brücke. Gerade in diesen Tagen ist es unabdingbar, nicht vom eingeschlagenen Kurs der geliebten Führer abzuweichen. Das Regierungsnarrativ muss verteidigt werden. Diese Friedensschwurbelei muss im Zaum gehalten werden und darf sich nicht weiter ausbreiten. Der Videobeweis:Vom Bundesministerium für Wahrheit und Propaganda genehmigt und zur Veröffentlichung freigegeben. Verfasser: Maximus Polemikus | 06.03.2026 |
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