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Wir lassen uns von denen nicht unterkriegen - AfD-Bürgerdialog in Hohenmölsen am 13. Februar 2026Bei einem gut besuchten Bürgerdialog in Hohenmölsen zeichneten AfD-Abgeordnete Lothar Waehler, Daniel Roi, Oliver Kirchner und Martin Reichardt ein dramatisches Bild von Wirtschaftskollaps, Energiekrise, Sicherheitsversagen und ideologischer Überfrachtung – und präsentierten sich als einzige Kraft, die Sachsen-Anhalt wieder auf Kurs bringen kann. Themen: Wirtschaftskrise, Energie, Migration, innere Sicherheit und Vorbereitung auf RegierungsverantwortungAm 13. Februar 2026 versammelten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in Hohenmölsen zum Bürgerdialog der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt. Moderiert von Juliane Waehler stellten die Abgeordneten Lothar Waehler, Daniel Roi, Oliver Kirchner sowie der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende Martin Reichardt ihre parlamentarische Arbeit vor und standen anschließend für eine offene Fragerunde zur Verfügung.Wirtschaft im freien Fall – Chemiedreieck vor dem KollapsLothar Waehler, handwerkspolitischer Sprecher und Mitglied des Wirtschaftsausschusses, eröffnete mit einer schonungslosen Analyse der wirtschaftlichen Lage. Er beschrieb die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland als im freien Fall. Besonders dramatisch sei die Situation im mitteldeutschen Chemiedreieck. Das Unternehmen Domo Chemicals habe im Dezember 2025 Insolvenz angemeldet, doch die Landesregierung lasse den Betrieb auf Kosten der Steuerzahler weiterlaufen – bisher seien bereits 43 Millionen Euro zugesagt, weitere Kosten lägen im Dunkeln. Waehler kritisierte, dass weder ein geordnetes Herunterfahren der Produktion noch eine transparente Kostenkontrolle erfolge. In den Ausschüssen hätten die zuständigen Minister auf Nachfragen der AfD-Abgeordneten aggressiv und ausweichend reagiert.Gasmangellage droht – Technologiezwang muss endenAls ehemaliger Heizungsbauer mit über 45 Jahren Berufserfahrung warnte Waehler eindringlich vor einer sich zuspitzenden Gasmangellage. Viele Speicher seien nur noch zu 30 gefüllt. Bei längerem Kälteeinbruch drohe ernsthafte Knappheit. Er plädierte für echte Technologieoffenheit bei Heizsystemen und verurteilte das Gebäudeenergiegesetz als ideologisch getriebenen Zwang.Blackout-Gefahr real – Katastrophenschutz versagtDaniel Roi, Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Energie und Katastrophenschutz, berichtete aus seiner kommunalen Praxis. In Bitterfeld-Wolfen habe ein Stromausfall die Leitstelle einen ganzen Tag lang lahmgelegt, weil Notstromaggregate und Netzersatzanlagen versagten oder fehlten. Ähnlich katastrophal sei die Lage kreisweit: Auf Nachfrage habe der Amtsleiter eingeräumt, dass kein einziges Kreisgebäude über eine funktionierende Einspeisemöglichkeit durch Notstromaggregate verfüge. Roi warf der Landesregierung und den Kommunen massive Versäumnisse bei der Vorbereitung auf Blackout-Szenarien vor und verwies auf wiederholte linksextremistische Anschläge auf kritische Infrastruktur. Gleichzeitig forderte er eine lückenlose Prüfung des Bundesprogramms „Demokratie leben“, das seiner Ansicht nach überwiegend linke und grüne Strukturen finanziere, die dann gegen die AfD mobilisierten.Migration und Kriminalität – 8 % verursachen 30 % der StraftatenOliver Kirchner, Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion, widmete sich ausführlich dem Thema Migration und innere Sicherheit. In Sachsen-Anhalt seien acht Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund für dreißig Prozent der registrierten Straftaten verantwortlich. Besonders alarmierend seien die Anteile bei Gruppenvergewaltigungen und anderen schweren Gewaltdelikten. Kirchner forderte die konsequente Abschiebung straffälliger und nicht integrierter Ausländer einschließlich ihrer Familien, die konsequente Sicherung der Außengrenzen sowie die Einstellung von Sozialleistungen für illegale Zuwanderer nach dänischem Vorbild. Qualifizierte Zuwanderer aus der EU, die sich integrieren und wie Deutsche leben wollten, seien hingegen ausdrücklich willkommen.Ordnungsrufe, GEZ-Zwang und ideologische FamilienpolitikMartin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Landesvorsitzender, berichtete über seine Arbeit im Bundestag. Er kritisierte die einseitige Verhängung von Ordnungsruifen gegen AfD-Abgeordnete und warf dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk systematische Einseitigkeit vor. Reichardt forderte die Abschaffung der GEZ und wandte sich gegen die ideologische Überfrachtung des Familienausschusses mit Programmen wie „Demokratie leben“. In der Außenpolitik lehnte er jede weitere Eskalation gegenüber Russland ab und plädierte für eine souveräne deutsche Friedens- und Interessenpolitik.Bürgerfragen: Kommunen pleite, Schulen im Chaos, Wahl fair sichernIn der anschließenden Fragerunde sprachen Bürgerinnen und Bürger unter anderem die desolate Finanzausstattung der Kommunen, mögliche Wahlmanipulationen und die dramatische Situation an den Schulen an. Die Abgeordneten antworteten detailliert: Eine spürbare Entlastung der Kommunen sei nur durch radikale Verwaltungsstraffung, Abbau überflüssiger Ministerien und vor allem durch die konsequente Reduzierung von Transferleistungen an nicht anspruchsberechtigte Ausländer möglich. Wahlbetrug wurde als nicht flächendeckend eingestuft; stattdessen riefen alle Redner zu aktiver Wahlbeobachtung und Präsenzwahl auf. Zur Bildungspolitik erklärten sie, dass die Schulen wieder auf die Vermittlung der klassischen Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen zurückgeführt werden müssten – ohne ideologische Überfrachtung und ohne chaotische Klassen mit hohem Anteil nicht deutschsprachiger Schüler.Appell zum Schluss: Weitersagen und mobilisieren!Die Veranstaltung endete mit eindringlichen Appellen der Redner an die Bürger, das Gehörte weiterzutragen, sich nicht von Medienkampagnen einschüchtern zu lassen und sich aktiv für eine starke AfD bei der kommenden Landtagswahl einzusetzen.Diese und viele weitere Aussagen finden Sie im obigen Video der vollständigen Aufzeichnung der Veranstaltung. Verfasser: АИИ | 14.02.2026 |
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