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Deutschland streichelt sich alle Probleme weg! - Das Leben kann so einfach sein! - Sachsen-Anhalts Politprominenz macht es vor


Was Ministerpräsident Reiner Haseloff beim Bauhaus-Jubiläum in Dessau vorgeführt hat, war mehr als Kunst. Es war ein Blick in die Zukunft deutscher Sozialpolitik: Politiker mit orangefarbenen Handschuhen, die sich selbst über das Gesicht streicheln, um den „AfD-Schock“ zu bewältigen.



Ein Bild mit Symbolkraft. Denn bald wird die Selbststreichlung vielleicht zur Standardlösung in allen Lebenslagen: Existenzangst? Job verloren? Bürgergeld reicht nicht? Streichel dich selbst!

Bürgergeld zu knapp? Selbstmassage im Sozialamt

Die Regelsätze sind längst zu niedrig, die Mieten zu hoch. Doch statt mehr Geld gibt’s bestimmt bald eine „Selbststreichlungs-Ecke“ im Jobcenter. Dort ziehst du dir einen orangefarbenen Handschuh über, setzt dich vor den Spiegel und streichelst dir sanft die Wange. Schon wird sicherlich der Hunger kleiner und die Kälte wärmer wirken. Beamte nicken dir dabei anerkennend zu: „Sehr gut, Herr Meier, weiterstreicheln, das stärkt die Resilienz.“

Arbeitslos? Selbstkraulen im Wartebereich Die Zukunft der Arbeitslosenhilfe sieht dann vielleicht so aus: Statt Bewerbungstraining gibt es ein Selbststreichel-Seminar. Alle sitzen nebeneinander im Warteraum, ziehen synchron diese Handschuhe über und kraulen sich Stirn, Hals oder Schulter. „So überwinden wir gemeinsam die Jobkrise“, erklärt die Leitung. Arbeit ersetzt man eben durch sanfte Selbsterotik mit Latexhandschuh.

Altersarmut? Der „Rentner-Selbstgeborgenheitstanz“

Keine Rente mehr, aber dafür eine neue Pflicht: Mit dem nächsten Rentenbescheid wird der orangefarbene Handschuh zugeschickt. Senioren ziehen sich wöchentlich den „Rentner-Handschuh“ über und tanzen im Kreis, während sie sich selbst über die Backen streichen. Wer sich nicht selbst berührt, gilt als unsolidarisch. „Altersvorsorge beginnt mit Eigenberührung“, wird der Slogan lauten.

Inflation? Selbststreicheln an der Supermarktkasse

Wenn die Preise explodieren, ist die Lösung simpel: Vor der Kasse hängt bald eine Box mit Handschuhen. Jeder Kunde darf sich vor dem Bezahlen kurz selbst übers Gesicht streicheln, um den Schmerz des Bons zu überstehen. Das nennt sich dann „Resilienzförderung im Verbraucheralltag“.

Politische Schocks? Streichel dich frei!

Wenn die AfD wächst, CDU und SPD fallen und das Land nervös wird – dann heißt es bald: „Bitte alle gleichzeitig Handschuhe anziehen und Selbststreichlungen durchführen.“ Demokratieverteidigung per Gesichtskraulen. Haseloff hat es vorgemacht: Nicht mehr hinschauen, Handschuh vors Gesicht halten, durchatmen – Problem gelöst.

Deutschland, die große Streichelrepublik

So sieht die Zukunft aus:

Kein Geld? Streichel dich.

Kein Job? Streichel dich.

Keine Zukunft? Streichel dich.

Kein Vertrauen in die Politik? Streichel dich härter!

Der Staat liefert keine Lösungen mehr – er liefert Handschuhe. Und jeder Bürger darf sich dann selbst beweisen, wie geborgen er sich im Niedergang fühlt.
Das Bauhaus war einst die Wiege der Moderne. Heute ist es die Kinderstube der Selbststreichlungs-Republik.

Du glaubst das nicht?


Du kannst das unter https://www.bild.de/leben-wissen/kultur/bauhaus-jubilaeum-haseloff-tanzt-geborgenheitstanz-68ba9ec64b4cea1e73bab8f9" und unter https://www.tichyseinblick.de/meinungen/streicheln-gegen-die-afd/ nachlesen.
Verfasser: АИИ  |  06.09.2025  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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