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Neue Schulen braucht das Land - Wie soll Bildung in der Zukunft aussehen?


„So kann es nicht mehr weitergehen!“ - „Die Kinder verblöden uns noch in der Schule.“ - „Schon wieder Ausfall, weil die Lehrer krank sind?!“ - „Ich bin kein Lehrer, ich kann dir das nicht beibringen.“ - „Ich als Lehrer schaffe es einfach nicht mehr.“ - „Mit fast 30 Kindern in der Klasse bin ich froh, wenn ich bis zum Stundenende ohne großen Tumult durchgekommen bin.“ - „Wenigstens haben sich heute nicht wieder welche geprügelt.“



Eltern, Lehrer, Pädagogen und die Gesellschaft sind sich einig: Das Thema Bildung gehört in den Fokus der Politik. Veränderung muss her. Und das am besten gestern.

Überforderte Lehrer, die nicht nur ihren Fachbereich abdecken, sondern mal eben schnell Kunsterziehung oder Deutsch mit übernehmen, obgleich sie Physik und Sport unterrichten. Englisch und Französisch werden dann mal rasch von KI und Sprach-Apps vorbereitet, und der unwissende Lehrer wird in der Situation allein gelassen. Das Schlagwort in allen Schulen heißt LEHRERMANGEL.

Ein Begriff, der sich durch die ganze Gesellschaft zieht, denn wo man hinschaut, fehlen überall die Leute. In der Pflege, der Betreuung, im Einzelhandel, im Handwerk. Und mittlerweile ist man überall dazu übergegangen, auf Fachkräfte zu verzichten und Ungelernte als sogenannte Quereinsteiger zu verpflichten. Mancherorts kann das sicher klappen, in der Bildung ist das aber mitunter ein Fehler, den die Kinder und Jugendlichen schwer zu tragen haben werden.

Doch wie soll man dem Mangel an Lehrern Herr werden? Quereinstieg ist nur ein Notnagel, darüber sind sich die meisten einig. Doch wie kann man den Job in den Schulen attraktiver gestalten? Wie kann man das Lernumfeld für die Schüler verbessern? Und vor allem: Wie kann eine Schule in der Zukunft aussehen, wenn man es richtig macht?

Aber fangen wir ganz von vorne an. Fragen wir mal die Fachleute!

Welche Voraussetzungen für das Studium auf Lehramt sind gegeben?

Die allgemeinen Voraussetzungen für ein Lehramtsstudium sind:

Wie lange dauert das Studium für die verschiedenen Bildungsgänge?



Wo sind die Studienorte in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen?


Sachsen-Anhalt:

Sachsen:

Thüringen:


Wie hoch sind die Kosten des Lehramtsstudiums?
Das Lehramtsstudium in Deutschland, auch in den genannten Bundesländern, ist grundsätzlich gebührenfrei (keine Studiengebühren), da die meisten Universitäten staatlich sind.
Allerdings fallen Semesterbeiträge an, die je nach Universität zwischen 100 und 300 Euro pro Semester liegen. Diese Beiträge umfassen oft das Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr, die Nutzung von Universitätsangeboten und die Verwaltungskosten.

Zusätzliche Kosten:

Welche Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende gibt es?


BAföG:

Stipendien:

Nebenjobs:

Bildungskredit:

Landesprogramme zur Lehramtsförderung:


Aktuell ist es also so schwer, Lehrer zu werden, doch ist das klassische Lehramt eigentlich noch am Puls der Zeit? Strebt das Land Sachsen-Anhalt nicht schon seit Jahren eine Reformation in der Bildungspolitik an? Doch wo bleibt diese? Ist nicht vielleicht eine ganzheitliche Bildung der bessere Weg als dieses Stückwerk, das wir aktuell in der Bildung verfolgen?

Eine ganzheitliche Bildung von der frühen Kindheit bis zum Abitur erfordert einen durchgängigen, kohärenten Ansatz, der die unterschiedlichen Entwicklungsstufen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen berücksichtigt. Um dies zu gestalten, können verschiedene pädagogische Ansätze kombiniert werden, die sowohl die kognitiven als auch sozialen, emotionalen und kreativen Fähigkeiten fördern. Hier sind einige Ideen, wie eine solche Bildung aufgebaut werden könnte:

Im Elementarbereich (Kindergarten bis ca. 6 Jahre) zum Beispiel:

In der Grundschule (6 bis 10 Jahre):

In der Sekundarstufe I (10 bis 16 Jahre):

In der Sekundarstufe II (16 bis 18 Jahre, Gymnasium und Abitur):


Helfend ist hier altersübergreifendes und interessenbasiertes Lernen


So könnte altersübergreifende Förderung aussehen:

Und so könnte interessenbasiertes Lernen aussehen:



Die Schulformen der Zukunft verknüpfen verschiedene Ansätze:



Die Lehrkräfte sind Lernbegleiter:

Die Verbindungen zur Gemeinschaft:


Eine zukunftsorientierte, ganzheitliche Bildung sollte kind- und interessenzentriert, altersübergreifend und interdisziplinär sein. Die Betonung liegt dabei auf Flexibilität, Selbstbestimmung, Teamarbeit und einer starken Verbindung zur realen Welt. So wird eine Schule der Zukunft sowohl den individuellen Bedürfnissen der Schüler gerecht als auch den Anforderungen einer sich schnell verändernden Gesellschaft.

Und wie erreichen wir das? - Von Digitalisierung der Klassenzimmer wird gesprochen, also sprechen wir darüber. - Das digitale Klassenzimmer bietet viele Vorteile gegenüber traditionellen Schulbüchern und Arbeitsheften, indem es den Unterricht flexibler, interaktiver und zugänglicher gestaltet. Um eine umfassende digitale Lernumgebung zu schaffen, müssen die technischen Voraussetzungen, pädagogischen Ansätze und die Erfahrungen aus der Pandemie sorgfältig berücksichtigt werden.

Die Ablösung von Schulbüchern und Arbeitsheften durch digitale Inhalte:



Aber verlernen die Kinder dann nicht das „echte Schreiben“?


Die Erhaltung der Handschrift durch Geräte wie Tablets mit Stiften (z.B. Apple Pencil oder Surface Pen) ermöglicht es Schülern, weiterhin handschriftlich zu arbeiten. Dies kann in Apps integriert werden, die handschriftliche Notizen zulassen, um den Schreibfluss und die motorischen Fähigkeiten zu trainieren. Zudem sind Schreibtrainings bereits durch digitale Handschrift-Schulungen in Apps als Übungen verfügbar. Diese helfen, die Feinmotorik zu fördern und gleichzeitig die digitalen Kompetenzen zu schulen. Weiter wäre zu überlegen, Hybrid-zwischen Hand- und Druckschrift zu generieren: Um die Vorteile der Handschrift zu bewahren, könnte ein Teil der Aufgaben weiterhin handschriftlich, aber dann digitalisiert werden. Zum Beispiel könnten Schüler ihre handschriftlichen Notizen abfotografieren und in ihre digitalen Portfolios integrieren.

Nicht zuletzt hat die Corona-Zeit uns viel gelehrt, und die Erkenntnisse aus der Pandemie im Bezug auf das Homeschooling sind vielfältig:


So dass man erkennt, dass die Technik nicht bei allen gleich gut war. Es ist erforderlich, Materialien und Infrastruktur für digitales Lernen gleichzustellen:


Technischer Support: Schulen benötigen IT-Support, um sicherzustellen, dass technische Probleme schnell gelöst werden können. Lehrer müssen regelmäßig in der Nutzung der digitalen Tools geschult werden.

Ein großes Problem, über das man hier auch sprechen muss, sind die Kosten: Die Kosten einer vollständigen Digitalisierung der Schulen hängen von mehreren Faktoren ab, darunter Infrastruktur, Geräte, Software, Schulungen und laufende Wartung. Eine grobe Kostenabschätzung kann folgende Aspekte berücksichtigen:


Gesamtinvestitionen: Bei diesen Annahmen könnte die Digitalisierung einer Schule mit 500 Schülern und 50 Lehrkräften anfänglich 400.000–1 Mio. € kosten. Die laufenden jährlichen Kosten, einschließlich Wartung, Lizenzgebühren und Geräteersatz, könnten etwa 100.000–200.000 € betragen.

Die aktuellen Kosten im Bildungssektor variieren je nach Jahr und spezifischen Ausgaben: Im Jahr 2022 lagen die Ausgaben für Bildung, Jugend und Sport im Land Sachsen-Anhalt bei etwa 3,8 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst sowohl die Ausgaben für Schulen und Hochschulen als auch für frühkindliche Bildung und andere Bildungsbereiche.

Die Digitalisierung mag vielleicht ein erster Schritt sein, aber ist das Lernen aus Büchern (oder digitalen Lehrbüchern) überhaupt noch zeitgerecht? Ist das praktische Lernen nicht viel wichtiger und nachhaltiger? Ist es nicht eigentlich unser Hauptaugenmerk, die Kinder auf ein Leben mit verschiedenen Aufgaben vorzubereiten und daher eine ganzheitliche Schule mit flexiblen Bildungsstrukturen nicht ein wesentlich besserer Weg für unsere Kinder? Sollte nicht vielleicht einmal damit begonnen werden, die Lehrpläne dem Zeitgeist anzupassen, die Lerninhalte alltags- und zukunftsorientiert zu gestalten und dann weiter zu denken?

Eine Schulreform für das Jahr 2050 in Sachsen-Anhalt könnte eine ganzheitliche und flexible Bildungsstruktur schaffen, die auf den individuellen Bedürfnissen der Schüler, der Förderung von Kompetenzen für die Zukunft und einer starken Verbindung zwischen Schule und Gesellschaft basiert. Unter Berücksichtigung moderner pädagogischer Ansätze und technischer Entwicklungen würde die Reform auf neue Lernformen, flexible Schulstrukturen und interdisziplinäre Bildung abzielen. Dabei werden die Herausforderungen wie der demografische Wandel und Fachkräftemangel außer Acht gelassen.

Eine Schulreform könnte diese Punkte beinhalten:


  1. Neustrukturierung des Bildungssystems: Die klassische Einteilung in Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium könnte durch eine flexible und durchlässige Schulstruktur ersetzt werden, die individuelle Lernwege und Interessen stärker berücksichtigt:
    • Elementarbereich (3 bis 6 Jahre):
      • Kinder besuchen Lern- und Erlebniszentren, die stark auf spielerisches Lernen und neugiergetriebene Projekte setzen.
      • Hier werden neue Technologien wie interaktive Lernplattformen eingesetzt, die den Entdeckungsdrang unterstützen, ohne Druck zu erzeugen.
      • Soziale und emotionale Kompetenzen werden gefördert, um Kinder auf das gemeinschaftliche Lernen in späteren Schulstufen vorzubereiten.
    • Flexibler Grundbildungsbereich (6 bis 12 Jahre):
      • Anstelle fester Grundschulen wird ein flexibles System eingeführt, das Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren in einer offenen Lernumgebung zusammenbringt.
      • Lernen erfolgt durch projektbasiertes und interdisziplinäres Arbeiten, das Fächergrenzen auflöst. Mathematik, Naturwissenschaften, Kunst und Sprachen werden in realen Kontexten vermittelt.
      • Individuelle Lernpläne: Jeder Schüler erhält einen maßgeschneiderten Lernplan, der auf seinen Interessen, Stärken und Entwicklungsbedarfen basiert. Technologie hilft dabei, Lernfortschritte kontinuierlich zu überwachen.
      • Team Teaching: Mentoren arbeiten in Teams und begleiten die Schüler bei Projekten, anstatt frontal zu unterrichten.
    • Sekundarstufe I (12 bis 16 Jahre):
      • Schüler wählen Fachmodule, die ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Anstatt in starren Klassen zu lernen, wechseln sie zwischen Lernbereichen, die projekt- und kompetenzorientiert sind.
      • Digitale Lernumgebungen sind standardisiert, um Schülern Zugang zu globalem Wissen und kollaborativen Plattformen zu ermöglichen. Gleichzeitig gibt es Maker Spaces, in denen Schüler praktisch arbeiten, Dinge erfinden und ihre Kreativität ausleben können.
      • Praxisorientiertes Lernen: Der Unterricht wird stärker an realen Problemen und Herausforderungen ausgerichtet. Durch Kooperationen mit Unternehmen, Universitäten und kulturellen Einrichtungen erleben Schüler praxisnahe und anwendungsbezogene Projekte.
    • Sekundarstufe II (16 bis 18 Jahre, Abitur):
      • In der Oberstufe können Schüler weiterhin individuelle Lernpfade verfolgen. Es gibt keinen einheitlichen Lehrplan mehr, sondern flexible Bildungswege, die auf berufliche Vorbereitung, akademisches Lernen oder kreative Projekte ausgerichtet sind.
      • Dual Learning: Kooperationen mit Hochschulen und Betrieben ermöglichen eine Verzahnung von akademischem Lernen und praktischer Arbeitserfahrung.
      • Interdisziplinäre Abschlüsse: Schüler wählen Themen, die verschiedene Fächer verbinden, wie z.B. Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit oder Kulturwissenschaften, und arbeiten an praxisnahen Projekten mit Mentoren aus der Wirtschaft und Wissenschaft.
  2. Flexibilisierung der Lernumgebung: Die Schulgebäude der Zukunft sind keine starren Institutionen mehr, sondern flexible Lernräume, die sich an die Bedürfnisse der Schüler anpassen:
    • Offene Lernlandschaften: Die klassischen Klassenzimmer werden durch flexible Lernräume ersetzt. Es gibt Projektbereiche, Ruhezonen, Kreativwerkstätten und digitale Labore, die je nach Projekt oder Unterrichtseinheit genutzt werden.
    • Naturintegrierte Schulen: Die Schulumgebung ist stark mit der Natur verbunden. Lernräume im Freien, Gärten und Umwelterkundungen sind fester Bestandteil des Unterrichts, um ein tieferes Verständnis von Nachhaltigkeit zu fördern.
    • Digitale Infrastruktur: Alle Schulen sind vollständig digitalisiert. Jeder Schüler hat Zugang zu personalisierter Lernsoftware, die an den individuellen Lernfortschritt angepasst ist. Technologie dient dabei als unterstützendes Werkzeug, das den Unterricht ergänzt, aber nicht ersetzt.
  3. Altersübergreifendes Lernen und Peer Learning:
    • Schulen der Zukunft fördern das altersübergreifende Lernen, in dem jüngere und ältere Schüler gemeinsam an Projekten arbeiten. So wird ein starker gemeinschaftlicher Lernprozess angestoßen, bei dem ältere Schüler Verantwortung übernehmen und jüngere inspiriert werden.
    • Peer Learning wird zum festen Bestandteil des Lernens. Schüler lehren und unterstützen sich gegenseitig, was nicht nur das Wissen vertieft, sondern auch soziale Kompetenzen stärkt.
  4. Fächerübergreifende und projektbasierte Lernmethoden:
    • Interdisziplinarität wird zum zentralen Prinzip der Bildung. Schüler bearbeiten Projekte, die verschiedene Fächer und Themenbereiche miteinander verbinden, wie z.B. Klimawandel, Urbanisierung oder technologische Innovationen.
    • Projektbasiertes Lernen (PBL): Der Unterricht wird in Form von Projekten organisiert, die von den Schülern selbst initiiert und von Mentoren begleitet werden. Die Projekte sind praxisnah und oft in Zusammenarbeit mit externen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
    • Design Thinking und Problemlösungsmethoden: Schüler arbeiten an realen Problemen und wenden kreative Methoden wie Design Thinking an, um innovative Lösungen zu entwickeln.
  5. Neue Rolle der Lehrkräfte: Coaches und Mentoren:
    • Lehrer der Zukunft fungieren weniger als traditionelle Wissensvermittler, sondern mehr als Lerncoaches und Mentoren. Sie begleiten die Schüler individuell und helfen ihnen, ihre Lernziele zu erreichen.
    • Team Teaching: Mentoren verschiedener Disziplinen arbeiten zusammen, um interdisziplinäre Projekte zu entwickeln. Sie unterstützen sich gegenseitig und bieten den Schülern eine breitere Lernperspektive.
  6. Stärkung der emotionalen und sozialen Kompetenzen:
    • In der Zukunft wird stärker auf die emotionale Intelligenz und die sozialen Fähigkeiten der Schüler geachtet. Regelmäßige Mediation, Teamwork und soziales Lernen werden fest in den Lehrplan integriert, um Konfliktlösungsstrategien und gemeinschaftliche Verantwortung zu fördern.
    • Kulturelle Bildung wird gefördert, indem Schüler verschiedene Künste, Theater und Musik in ihren Lernalltag integrieren.
  7. Evaluation und Leistungsbewertung:
    • Die herkömmlichen Notensysteme werden durch eine kompetenzbasierte Bewertung ersetzt. Schüler werden nach ihren individuellen Fortschritten und ihrer Fähigkeit, Probleme zu lösen, bewertet.
    • Portfolio-Arbeit: Schüler dokumentieren ihre Lernfortschritte in digitalen Portfolios, die ihre individuellen Stärken und Lernprojekte abbilden.
    • Selbstreflexion und Peer-Feedback werden ebenfalls zentrale Bestandteile der Bewertung, um kontinuierliches Lernen und persönliche Weiterentwicklung zu fördern.

Die Schulreform für 2050 in Sachsen-Anhalt stellt sich eine flexible, individuelle und interdisziplinäre Bildungslandschaft vor, in der der Fokus auf kompetenzorientiertem Lernen, altersübergreifender Kooperation und der Vernetzung von Schule und realer Welt liegt. Technologie wird als unterstützendes Werkzeug gesehen, während emotionale und soziale Fähigkeiten ebenso wie kreative und praktische Problemlösungen in den Mittelpunkt rücken. Der Wandel zu einer solchen Bildungslandschaft setzt voraus, dass Schulen zu offenen Lernzentren werden, die Schüler in ihren individuellen Interessen und Potenzialen fördern.

Diese Form der Bildung für unsere Kinder und Enkel zu fordern, obliegt unserer Generation. Schreiben Sie an die Bildungsminister Ihres Bundeslandes. Fordern Sie die beste Bildung für diese und die nächsten Generationen!

Hier sind die aktuellen Anschriften und Namen der Bildungsministerien sowie der Bildungsminister der genannten Bundesländer:

Verfasser: Carla Kolumná  |  08.09.2024
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