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Schulzes Domo-Bluff geplatzt: Einen Tag nach der CDU-Wahlpleite fliegt die teure „Rettung“ in die Luft - 400 Jobs weg, Steuerzahler bluten!


Während Sven Schulze (CDU) noch die Wahlurne mit dem Märchen von der geretteten Chemie-Zukunft in Leuna fütterte, wusste man hinter den Kulissen längst, dass die nächste Pleite schon längst geschrieben war.



Am 7. September 2026, einen Tag nach dem historischen Absturz der CDU auf lächerliche 17,2 Prozent, platzt die Bombe: Die Nachfolgefirma von Domo, die Leuna Polyamid GmbH, findet keinen Investor. Ab Oktober wird abgewickelt. Rund 400 Beschäftigte stehen vor dem Aus. Das Gerücht kursierte bereits am Wahltag selbst. Zufall? Oder klassische Wahlkampf-Verschleierung?

80 Millionen Steuergeld verbrannt – und jetzt die nächste Abwicklung!

Erinnern wir uns: Ende 2025 meldet Domo Caproleuna Insolvenz an. Das Land Sachsen-Anhalt springt mit einer „Ersatzvornahme zur Gefahrenabwehr“ ein und pumpt rund 80 Millionen Euro in den Notbetrieb – Steuergeld, von dem Energieminister Willingmann (SPD) schon damals wusste, dass kaum etwas zurückkommen würde. Dann der große Show-Akt am 1. April 2026: Eine Auffanggesellschaft aus InfraLeuna und Leuna-Harze übernimmt, firmiert als Leuna Polyamid GmbH, „rettet“ über 430 Jobs. Ministerpräsident Sven Schulze persönlich strahlt in die Kameras: „Mit dem Neustart für DOMO sichern wir hunderte Arbeitsplätze und die Zukunft des Chemiestandorts Leuna.“ „Sehr, sehr gute Lösung“, „Schulterschluss“, „wenn alle an einem Strang ziehen“… Wahlkampf-PR pur in einem Jahr, in dem die CDU ums politische Überleben kämpfte.

Zwei Monate später, im Juni 2026, ist die Auffanggesellschaft selbst insolvent – Eigenverwaltung wird versucht. Hohe Energie- und Rohstoffpreise, Konkurrenz aus China, Vorkasse-Forderungen der Lieferanten. Man suchte weiter Investoren. Und suchte. Und suchte. Bis kurz vor und nach der Wahl klar war: Es gibt keine. Die Produktion läuft bis Ende September, um Aufträge abzuarbeiten, dann Herunterfahren in 15–20 Tagen. Das Insolvenzverfahren folgt Anfang Oktober. Keine Rettung mehr. Die Anlagen? Unklar, möglicherweise Rückbau. Weitere Kosten für den Landeshaushalt drohen – zweistellig Millionen.

Sven Schulzes Wahlkampf-Märchen: Die „Rettung“ als CDU-Showstück – bis die Wahrheit kam

Schulze und Co. haben die Domo-„Rettung“ systematisch als Beweis ihrer Wirtschaftskompetenz verkauft. Pressekonferenzen, Statements, Instagram-Videos vor dampfenden Schloten – alles diente dem Narrativ: „Wir retten Industrie, wir sichern Arbeitsplätze, wählt uns!“ Während die Belegschaft schon vor der Wahl über die prekäre Lage informiert wurde und Gerüchte am 6. September kursierten, blieb die offizielle Kapitulation bis nach dem Wahltag. Wie praktisch. Die CDU stürzt ab, die AfD räumt ab – und am nächsten Tag die nächste Hiobsbotschaft aus Leuna. Man hätte meinen können, jemand wollte die schlechte Nachricht nicht noch in den letzten Wahlkampftagen sehen.

Domino-Effekt in Leuna: Andere Firmen zittern, der Verbund bröckelt

Was bedeutet das für den Chemiepark und die Region? Leuna Polyamid war kein isolierter Laden. Es lieferte Kunststoffe für Auto- und Elektronikindustrie, Dünger, Vorprodukte. Es war Abnehmer und Lieferant im engen Stoff- und Energieverbund. Ein Job in der Chemie hängt laut Beobachtern mit rund vier weiteren zusammen. InfraLeuna verliert einen der größten Kunden – Infrastrukturkosten für die Verbleibenden steigen, die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts leidet weiter. Schon vorher hatte Dow Chemical Schließungen angekündigt. Jetzt droht der nächste Rückschlag für das mitteldeutsche Chemiedreieck. Andere Firmen spüren den Druck durch höhere Kosten, gestörte Lieferketten und das Signal: Hier lohnt sich Investieren nicht mehr. Der Standort, den Schulze noch als gesichert feierte, bekommt einen empfindlichen Schlag.

Während die Beschäftigten in die Unsicherheit entlassen werden und der Steuerzahler die Rechnung für die teure Show zahlt, bleibt die bittere Erkenntnis: Die „Rettung“ war ein teures Intermezzo, das gerade so lange hielt, bis die Wahl vorbei war. Industriepolitik als Wahlkampftheater – und die Realität holt alle ein, außer vielleicht die, die schon abgewählt sind.

Und die Bundesregierung? Mitverantwortlich und tatenlos!

Während in Leuna und anderswo die Insolvenzwelle rollt, die Chemieindustrie unter hohen Energie- und Rohstoffkosten, China-Dumping und struktureller Unwirtschaftlichkeit ächzt, reagiert Berlin mit Ankündigungen, Papieren und halbgaren Entlastungspaketen. Kanzler Merz besuchte den Chemiepark kurz vor der Wahl, posiert vor einer glänzenden Bioraffinerie und preist den „starken Industriestandort“ – das sterbende Polyamid-Werk wenige Kilometer weiter lässt er demonstrativ links liegen. Die Bundesregierung warnt zwar vor dem Niedergang der Chemiebranche, liefert aber keine entschlossene Antwort auf die zahlreichen Insolvenzen und Stilllegungen. Stattdessen lässt man die Länder mit teuren Notoperationen und den Steuerzahler mit den Rechnungen allein. Mitverantwortung? Absolut. Handeln, das die Substanz rettet? Fehlanzeige.
Verfasser: АИИ  |  08.09.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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