Welche Mords-Partei sollte man wählen? - Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts veröffentlicht
Maßnahmen-Freunde, Pandemie-Liebhaber und Impfstoffvergötterer müssen jetzt sehr, sehr stark sein.
Wer die folgenden Zeilen liest und dabei noch an die heilige Erzählung von „sicher und wirksam“, „keine Alternative“ und „Solidarität durch Spritze“ glauben will, braucht entweder eine gepanzerte kognitive Dissonanz oder eine gehörige Portion Selbstbetrug. Denn die nur mit Hilfe eines Anwalts erhaltenen Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts sind jetzt draußen. Und sie riechen nach dem, was man in normalen Zeiten als fahrlässige Inkaufnahme von Schäden bezeichnen würde – in Corona-Zeiten hieß das „Follow the Science“.
Bastian Barucker hat auf Facebook einige entscheidende Stellen aus den Protokollen zusammengefasst.
Am 19. August 2020 beriet ein externes PEI-Gremium in Anwesenheit des damaligen Präsidenten Klaus Cichutek über die Zulassung der mRNA-Impfstoffe. Die Aussagen sind bemerkenswert:
1. Man stellte den IST-Zustand fest: »kursierendes Virus, relativ wenige Erkrankungen und Infektionsherde in DE, moderate bis starke Ausbreitung im Ausland (entspricht aktuellem IST-Zustand)«. Daraus folgte die klare Schlussfolgerung: »Prinzipiell Anwendung nur von regulär zugelassenen Impfstoffen.«
2. Eine (leider geschwärzte) Stimme: »Bei einer in Deutschland derart geringen Mortalitätsrate empfiehlt es sich ihrer Ansicht nach nicht, mit einem wenig geprüften Impfstoff zu arbeiten, solange nicht das Worst-Case-Szenario besteht.«
Die geringe Mortalitätsrate blieb bestehen. Der wenig geprüfte Impfstoff wurde trotzdem zugelassen. Die Zweifel waren also intern bekannt – und wurden überstimmt.
3. Man stellte völlig richtig fest: »für bestimmte Bevölkerungsgruppen (Kinder, Schwangere) sollte eine sehr sorgfältige Nutzen-Risiko-Abschätzung erfolgen. Der Einsatz des Impfstoffes sollte nur unter kontinuierlichem Safety-Monitoring erfolgen und es sollte versucht werden, serologische Daten während der Impfstoffanwendung zu generieren.«
Es fand kein adäquates aktives Sicherheitsmonitoring statt. Die Rohdaten sind bis heute geheim. Schwangere und Kinder wurden dennoch geimpft. Schon vor der Zulassung gab es also Fachleute, die die Risiken erkannten. Man hat sie ignoriert.
Die Protokolle wurden auf nius.de veröffentlicht und als PDFs verlinkt. Wer will, kann nachlesen, statt weiter die Märchen von „alles war alternativlos“ nachzubeten.
Sämtliche Maßnahmen ohne Grundlage - Familien-Impf-Aktionen im Burgenlandkreis trotz sehr geringer Mortalität
Und jetzt der Blick auf die lokale Ebene, wo die großen Worte in konkrete Nötigung übersetzt wurden: Landrat Götz Ulrich (CDU) vom Burgenlandkreis. Er öffnete Impfzentren, schickte Impfbusse und Impfteams in die Spur, um die Menschen massenhaft „impfen“ zu lassen. Er setzte die „Eindämmungsmaßnahmen“ durch, die de facto den Druck erzeugten, damit sich die Menschen die experimentellen Substanzen spritzen lassen. Im Kreistag wurde er gefragt, warum es ihm so wichtig war, dass die Bürger am Test dieser Präparate teilnehmen – angesichts der Aussage von Jens Spahn in der Enquete-Kommission am 15.12.2025, dass es nie das Ziel der Forschung gewesen sei, Übertragungen zu verhindern, und die Impfstoffe nach wie vor im Markt getestet würden. Antwort? Verantwortung übernehmen? Fehlanzeige.Spätestens im November 2021 war auch dem Landrat Götz Ulrich bekannt, dass die sogenannten Impfstoffe nur vor einem schweren Verlauf „schützen“ würden. Für die Impfung von Kindern ab 5 Jahren wurde ab Januar 2022 durch ihn und die Amtsärztin Dr. Ina Treu geworben.
Es gab ein Interview, in dem eine Frau beschrieb, wie ihr Mann dem Druck nicht standhielt und elend an den Folgen der „Impfung“ zugrunde ging. Es gab also auch Tote im Burgenlandkreis. Der Landrat lehnt bis heute jede Entschuldigung ab. Geimpfte, die Probleme haben, sollen sich als „Verbraucher“ an das PEI oder die Hersteller wenden. Wenn sein Handeln Konsequenzen hat, nimmt er diese lediglich zur Kenntnis. Typisch: Die einen tragen die Risiken, die anderen die Amtsblätter und die Unschuldsvermutung für sich selbst.
Welche der Mords-Parteien sollte man wählen?
Abschließend die brennende Frage an alle, die 2020–2023 begeistert oder opportunistisch mitgemacht haben: Welche der Mords-Parteien – also jener Parteien, die den ganzen Corona-Wahn durchgezogen haben (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke) – sollte man denn wählen, um sicher zu gehen, dass bei zukünftigen, von der Politik ausgerufenen Pandemien oder anderen Pseudo-Katastrophen mindestens genauso agiert wird? Mit Maskenwahn, Testwahn, Impfwahn, Maßnahmenwahn, Grundrechtseinschränkungen und der anschließenden Vertuschung, Geheimhaltung und Ablehnung jeglicher Verantwortung?Sie wussten es! Auch auf Ebene der Regionalpolitik hätten sie es wissen können, wissen müssen. Sie haben es ignoriert. Anstatt sich für die Menschen und deren Gesundheit einzusetzen, haben sie das Corona-Theater mitgespielt und zweifeslfrei in Kauf genommen, dass dies Menschenleben kosten wird.
Wer Kontinuität will, ist bei diesen Parteien bestens bedient. Die Protokolle liegen vor. Die Toten und Geschädigten auch. Die Verantwortlichen zucken mit den Schultern und reden von „Verbrauchern“. Starke Nerven, Maßnahmen-Freunde. Ihr braucht sehr starke Nerven und ein hohes Maß an kognitiver Dissonanz, um dies zu übergehen und weiterhin dieser Politikerkaste die Treue zu halten.
