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Linker Angriff gegen die Bürgerstimme und mich: Eric Stehr (Die Linke) legt im Kampf gegen Pressefreiheit und Demokratie nach


Es gab Post vom Landgericht in Halle (Saale). Der Anwalt des linken, also des nicht-rechten, also des unrechten Eric Stehr (Die Linke), der sich anschickt, in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt werden zu wollen, hat einen Antrag auf Unterlassung bei Gericht einreichen lassen.



Wer Anti-Demokraten wählt, sollte wissen, was er sich ins Haus holt

Wer bisher noch unschlüssig war, wo er seine Stimme am 6. September 2026 abgeben soll, kann sich überlegen, ob er einem jungen, dynamischen, antifaschistischen Vorzeige-Anti-Demokraten seine Stimme geben will und sich damit selbst zum Anti-Demokraten erklärt.

Sichtbar an jeder Laterne – unsichtbar für unabhängige Medien

Eric Stehr (Die Linke), bekennender Antifaschist, Impflamist, der Demonstranten gegen die Regierung auch schon mal erschießen lassen würde, weil die sich einfach nicht gegen dieses Erkältungsvirus impfen lassen wollten, hatte seinen Anwalt beauftragt, sein selbsterklärtes Recht auf Unsichtbarkeit gegen die Bürgerstimme beziehungsweise gegen mich durchsetzen zu lassen.

Unsichtbar will er eigentlich nicht sein. Er trägt auch gern mal auffallend gefärbte Haare und lässt sich momentan an vielen Straßenlaternen bewundern, weil er gern als Kandidat der Linken in den Landtag einziehen möchte.

Die eigene Sichtbarkeit feiern – die fremde Berichterstattung bekämpfen

Der Wunsch nach Unsichtbarkeit bezieht sich dann wohl eher auf unabhängige Medien, die ihn nicht lobpreisen.

Vielfalt und Toleranz – aber bitte nur nach eigenen Regeln

Irgendwann hatte sich Eric Stehr einmal geoutet – zu einem dieser vielen Geschlechter. Vielfalt und Toleranz sind ihm angeblich wichtig – zumindest ist er wohl Teil dieser wunderbaren LGBTQ-Bewegung, die explizit viel Wert darauf legt, sichtbar zu sein und die eigene Meinung nach außen zu präsentieren. Doch Eric Stehr (Die Linke) zieht da offenbar klare Grenzen, durch wen er sichtbar werden will. Und diese Vielfalt und Toleranz endet bei ihm offensichtlich sehr schnell.

6.500 Euro Risiko: Wer kann sich Pressefreiheit noch leisten?

Ich darf mich nun darum kümmern, einen Anwalt zu finden, der mich vor dem Landgericht vertritt. Spätestens Ende September werden wir dann sehen, wie sich die Richterschaft in Sachsen-Anhalt zum Thema Presse-, Meinungs- und Kunstfreiheit positioniert.

Ich rufe hiermit zu Spenden für die Abwehr dieses Angriffs auf die Demokratie und Pressefreiheit auf. Angriff deshalb, weil sich die Kosten auf über 6.500 Euro belaufen können – für denjenigen, der unterliegt.

Kein Versehen, sondern ein Angriff auf die Existenz der Bürgerstimme

Es kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass Eric Stehr das weiß. Er will diesen Weg gehen und geht wahrscheinlich davon aus, dass er obsiegt. Das ist kein Versehen, das ist der klare Versuch, mich finanziell erheblich zu belasten, um dieses Projekt, Die Bürgerstimme, einzustellen. Das hat nichts mit Toleranz und schon gar nichts mit Vielfalt zu tun, das ist pure, tief verinnerlichte Verachtung für Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und folglich Demokratie.

Da ihm das Kostenrisiko auch für sich bewusst sein dürfte, kann vermutet werden, dass hinter ihm andere stehen, die diese Kosten tragen würden. Denn er ist laut seiner Darstellung auf seiner Website lediglich ein Student. Steht die Partei „Die Linke“ hinter ihm in dieser Sache oder sind es andere Geldgeber, die sich möglicherweise dadurch bei ihm einkaufen wollen?

Die Bilder sind geändert – doch der Angriff geht weiter

Eric Stehr legt es zweifelsfrei mit seinem Düsseldorfer Anwalt darauf an. Eine außergerichtliche Einigung wäre im Vorfeld unkompliziert und ohne jegliche Kosten, ohne Anwalt möglich gewesen. Die beanstandeten Bilder wurden bereits ausgetauscht. Mittlerweile und auch zukünftig wird der linke Eric Stehr nur noch in einer Weise bebildert, die nicht beanstandet werden kann. Doch das reicht dem Linken offenbar nicht.

CDU auf Amtsgerichtsebene – Die Linke gleich vor dem Landgericht

Während sich die Anti-Demokraten der CDU – Landrat Götz Ulrich und der Weißenfelser Stadtratsvorsitzende Ekkart Günther – bei rechtswidrigen Verwaltungsakten und Streitwerten auf der Ebene des Amtsgerichts beließen, legt der kleine, der unbekannt sein wollende, linke Eric Stehr ordentlich was oben drauf.

Demokratie predigen, Kritiker verklagen?

Die Partei Die Linke, die das Mantra vom Schutz der Demokratie vor sich herträgt, schickt einen Kandidaten für die Landtagswahl ins Rennen, der das genaue Gegenteil dessen tut, was Demokratie ausmacht. Eine Heuchelei, die die der CDU toppt.

Am 6. September kommt die Abrechnung an der Wahlurne

Wir werden am 6. September 2026 sehen, wie viele es im Burgenlandkreis gibt, die diesem tapferen, antifaschistischen, von Grund auf gefestigten Anti-Demokraten und seiner Partei ihre Stimme geben und es toll finden, dass ein solcher Feind der Demokratie auf die Landesgesetzgebung Einfluss nehmen soll.

Die Demokratie braucht Schutz – aber vor wem?

Die Demokratie braucht Schutz! Definitiv! Schutz vor solchen wie Eric Stehr (Die Linke).

Eine Demokratie ohne freie Presse ist nur noch Fassade

Eine Demokratie braucht keine Hofberichterstatter, keine Jubelmedien und schon gar keine Politiker, die sich ihre eigene Wohlfühlberichterstattung bestellen können. Eine Demokratie braucht Journalisten, die den Finger in die Wunde legen, Fragen stellen, nerven und auch dort hinschauen, wo es den Mächtigen unangenehm wird.

Wer unabhängige Presse nur dann gut findet, wenn sie über ihn selbst freundlich berichtet, hat das Prinzip von Pressefreiheit entweder nicht verstanden – oder er hat es sehr wohl verstanden und findet es gerade deshalb gefährlich.

Pressefreiheit ist kein politisches Wunschkonzert. Sie gilt nicht nur für die Medien, die einem gefallen. Sie gilt gerade für die, die unbequem sind, provozieren, widersprechen und den politischen Betrieb beim schönen Selbstbild stören.

Wer einen kritischen Journalisten mit dem Anwalt zum Schweigen bringen will, steht nicht für eine offene und tolerante Demokratie. Eine Demokratie, in der Politiker selbst entscheiden dürfen, was über sie veröffentlicht werden darf, ist keine starke Demokratie. Und die Bürgerstimme wird sich ganz sicher nicht dafür entschuldigen, unbequem zu sein.
Verfasser: Michael Thurm  |  01.09.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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