Protokoll gefälscht, Wahrheit unterdrückt - Das Establishment deckt weiterhin die Corona-Politik
Während Berlin mit neuen Steuern, Rentenbeitragserhöhungen und Abgabenerhöhungen den Bürgern weiter das letzte Hemd auszieht, tagt die Enquete-Kommission des Bundestags zur „Aufarbeitung“ der Corona-Politik.
Protokoll-Fälschung im Corona-Ausschuss
Man könnte hoffen, hier käme endlich etwas Licht ins Dunkel. Stattdessen erlebt man ein schamloses Theater der Vertuschung, das jede Erwartung an parlamentarische Redlichkeit verhöhnt. Der Höhepunkt der Dreistigkeit: die nachträgliche Fälschung von Sitzungsprotokollen.In einer nicht-öffentlichen Sitzung der Arbeitsgruppe 2 wurde Dr. Andrea Ammon, ehemalige leitende RKI-Mitarbeiterin und Chefin des europäischen Pendant ECDC, gefragt, ob es normal sei, dass Kliniken in einer Pandemie historisch unterbelegt sind. Ihre klare Antwort: Nein. Das passte jedoch nicht zum offiziellen Narrativ der angeblich überlasteten Krankenhäuser. Im veröffentlichten Protokoll wurde ihre Aussage kurzerhand ins Gegenteil verdreht: Plötzlich galt die Unterbelegung als „typisches Phänomen zu Beginn von Pandemien“.
Das ist keine Panne. Das ist die bewusste Verfälschung eines offiziellen Parlamentsdokuments, um die eigene katastrophale Politik nachträglich zu legitimieren. Sachverständiger Tom Lausen hat diesen und weitere „Fehler“ schriftlich beanstandet und Korrektur verlangt. Die Reaktion? Der kommissarische Vorsitzende teilte mit, er habe Frau Ammon brieflich nachgefragt, was sie „eigentlich“ sagen wollte. Die Tonaufnahme der Sitzung sei zwar vorhanden – abspielen wollte man sie jedoch nicht. Stattdessen behielt sich der Vorsitzende vor, später selbst zu „entscheiden“, was gesagt worden sei.
Stefan Homburg hat diesen Skandal in seinem Video schonungslos offengelegt. Als Homburg zu Recht einwarf, es könnten weitere Tonaufnahmen existieren, brach ein Sturm los: Ein Koalitionsabgeordneter kündigte sofort Strafanzeige wegen unerlaubter Tonaufnahmen an. Typisch für dieses politische Milieu: Statt Transparenz droht man mit der Justiz. Die Bürger sollen gefälligst das glauben, was ihnen vorgesetzt wird – nicht das, was wirklich gesagt wurde.
Kralls unbequeme Zahlen und die Selbstbereicherung der Hochverschuldeten
Dr. Markus Krall legte in der Sitzung vom 6. Juli 2026 brisante Zusammenhänge dar, die in den etablierten Medien konsequent verschwiegen werden: Je höher ein EU-Land bereits vor 2020 verschuldet war, desto mehr „Corona-Tote“ meldete es – und desto mehr EU-Hilfsgelder flossen später. Italien, Frankreich, Portugal und Griechenland, die alten Bekannten aus der Euro-Schuldenkrise, kassierten die Hauptanteile. Krall sprach von klaren politisch-ökonomischen Anreizen: Die Pandemie diente als willkommener Vorwand, um vertragswidrige EU-Schuldenprogramme durchzudrücken, die dem Geist des Lissabon-Vertrags widersprechen.Deutschland machte wieder einmal brav mit bei dieser Selbstentreicherung. Warum? Weil Berlin in Brüssel traditionell den Kürzeren zieht und weniger Durchsetzungskraft oder Willen zeigt als andere. Das Ergebnis: Dauerrezession hierzulande, während der Rest der EU wenigstens leicht wächst. Die Wirtschaft stagniert seit 2019. Inflation hat die Ersparnisse der Bürger fast halbiert – eine schleichende Enteignung, die eine offene Vermögensabgabe niemals politisch überstanden hätte.
Leere Kliniken, volle Kassen – und Milliarden für die „Intensivmafia“
Tom Lausen rechnete zudem schonungslos mit den angeblichen „Erfolgen“ der Branchenhilfen ab. Die Politik beschloss Lockdowns und Absagen elektiver Operationen – die Kliniken standen plötzlich halb leer. Statt Verantwortung zu übernehmen, flossen über 20 Milliarden Euro an „Freihaltepauschalen“. Das RKI warnte bereits im Januar 2021 selbst vor monetären Anreizen, die zu Manipulationen der Intensivbetten-Zahlen führten. Kliniken verschoben Patienten, um Auslastungsgrenzen zu erreichen und Geld abzugreifen. Die Regierung schuf das Chaos – und der Steuerzahler bezahlte dann großzügig dafür.Ex-Gesundheitsminister Spahn twitterte noch, harte Maßnahmen seien nicht geplant – einen Tag später kamen die Lockdowns. Später versprach er, mit dem Wissen von heute werde es keine weiteren Schließungen geben. Drei Monate später war alles wieder dicht. Keine Evaluierung, keine Entschuldigung, keine Konsequenzen. Stattdessen hört man bis heute dieselben abgedroschenen Phrasen: „Rückschaufehler“ oder „Präventionsparadox“, sobald jemand die Verantwortlichen beim Namen nennt.
Die Enquete-Kommission ist keine Aufarbeitung. Sie ist eine Veranstaltung des politischen Establishments, das seine eigenen Versäumnisse und Verfehlungen nicht ans Licht lassen will. Regierungsfreundliche Sachverständige werden bevorzugt geladen, unangenehme Betroffene weitgehend ausgesperrt. Pöbeleien und Störungen von einer Seite werden toleriert, während die andere Fraktion schon für legitime rhetorische Fragen mit Nazi-Vergleichen und Ordnungsrufen überzogen wird.
Protokollfälschung, Vertuschung, Milliardenverschwendung und das systematische Leugnen der selbst verursachten Schäden – das ist kein Ausrutscher, das ist System. Die Verantwortlichen von damals sitzen weiter in Ämtern und Kommissionen. Die Bürger zahlen die Rechnung mit Wohlstandsverlust, höheren Abgaben und einer Wirtschaft, die sich von dieser selbstverschuldeten Krise bis heute nicht erholt hat.
Solange offizielle Protokolle gefälscht und unangenehme Wahrheiten unterdrückt werden, bleibt die sogenannte Aufarbeitung eine einzige Verhöhnung der Bürger. Eine teure, dreiste und zutiefst verachtenswerte Verhöhnung.
