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Gemeinsame Aktionen gegen Impfschäden durch BioNTech/Pfizer-Chargen - Aufruf von Katharina Koenig


In einem kürzlichen YouTube-Livestream hat Katharina Koenig, eine selbst betroffene Aktivistin und Überlebende schwerer Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung, zu zwei dringenden Aktionen aufgerufen.

Koenig, die unter dem Pseudonym "No Time to Die" auf Social-Media-Plattformen wie YouTube, TikTok, Instagram, Facebook und X aktiv ist, betont die Notwendigkeit kollektiven Handelns, um Impfschäden nicht länger als "bedauerliche Einzelfälle" abtun zu lassen. Basierend auf Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und einem neuen Gutachten zu DNA-Kontaminierungen in bestimmten Impfchargen von BioNTech/Pfizer, fordert sie Betroffene auf, sich zu organisieren. Der Livestream, der sich auf die Chargen EX8679, FD7958 und FE6975 konzentriert, unterstreicht die hohe Zahl von 28.000 gemeldeten Schadensfällen allein für diese drei Chargen – inklusive Todesfällen und schweren Erkrankungen.

Der Hintergrund: Gutachten zu DNA-Kontaminierungen und rechtliche Misserfolge

Koenig bezieht sich auf ein Gutachten, das hohe Mengen an residualer DNA in den Impfchargen nachweist, einschließlich eines SV40-Promoters/Enhancers, der potenziell gesundheitliche Risiken birgt. Die Analyse, durchgeführt von Forschern wie Ulrike Kämmerer, Verena Schulz und Klaus Steger, zeigt, dass die DNA-Konzentrationen in Chargen wie EX8679, FD7958 und FE6975 die EMA-Grenzwerte um das Vier- bis Fünffache überschreiten. Methoden wie PCR und Massenspektrometrie bestätigten die Präsenz von Plasmid-Fragmenten, die eine langanhaltende Spike-Protein-Produktion und mögliche genomische Integration fördern könnten. Ein Update vom 17. Februar 2026 durch die MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.) erweitert dies: Es wird auf Tricks der Hersteller hingewiesen, wie unvollständige DNA-Abbau und Messmethoden, die Kontaminationen unterschätzen. Neue Erkenntnisse deuten auf Persistenz der DNA im Körper bis zu 3,5 Jahren hin, mit Risiken für Entzündungen, Autoimmunreaktionen und Krebs.

Koenig erklärt, dass bisherige Zivilklagen scheiterten, weil Gerichte die Fälle isoliert betrachteten. Ein Beispiel ist ein Urteil des Landgerichts Detmold, das den Tod eines 33-jährigen Vaters von drei Kindern als akzeptables Risiko im Kontext eines "positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses" der Impfung abtat. Um dies zu ändern, plädiert sie für den Wechsel ins Strafrecht und kollektive Anzeigen, bei denen Betroffene gegenseitig als Zeugen auftreten.

Erster Aufruf: Gemeinsame Strafanzeige gegen BioNTech/Pfizer

Der Kern von Koenigs Appell ist eine koordinierte Strafanzeige für Betroffene der Chargen EX8679, FD7958 und FE6975. Anders als individuelle Anzeigen bei der Polizei, die oft ignoriert werden, soll diese Aktion zentral über den Rechtsanwalt Tobias Ulbrich von der Kanzlei Rogert & Ulbrich in Düsseldorf ablaufen (Aktenzeichen 8826). Betroffene oder erbberechtigte Angehörige Verstorbener müssen ihren Impfpass, Nachweise der Impfung und medizinische Belege für Schäden einreichen – per E-Mail oder Telefon (mit KI-gestützter Aufnahme). Die Anzeigen werden simultan an alle Staatsanwaltschaften in Deutschland eingereicht, um die Masse der Fälle zu demonstrieren.

Koenig betont: "Wenn Tausende mit der gleichen Charge am gleichen Tag eine Strafanzeige stellen, ist das kein Einzelfall mehr." Die Kosten seien niedrig, und das Gutachten diene als zentraler Beweis. Sie verlinkt das Gutachten täglich auf ihren Kanälen und ermutigt zur Teilnahme, da es "etwas Einmaliges in Deutschland" sei. Bislang hätten 28.000 Meldungen beim PEI – darunter Todesfälle – keine Konsequenzen gehabt, doch nun gebe es handfeste Beweise für Kontaminationen.

Zweiter Aufruf: Präsenz bei Gerichtsverhandlungen in Brandenburg

Am 4. März 2026 finden am Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg zahlreiche Verhandlungen zu Impfschäden statt – ein "Prozessmarathon", wie Koenig es nennt. Betroffen sind die Chargen EX8679 (drei Fälle ab 10:30 Uhr), EX3599, FD9234 und ACBC4692. Koenig ruft Betroffene auf, vor Ort zu erscheinen, um mit Schildern oder Fotos ihrer Chargen zu zeigen, dass es sich um systemische Probleme handelt, nicht um isolierte Vorfälle.

Ziel ist es, die Gerichtssäle zu füllen: "Stellt euch vor, im Saal sitzen 20 Geschädigte mit der gleichen Chargennummer." Angehörige Verstorbener sollen Fotos mitbringen. Koenig, selbst Betroffene der Charge EX8679, plant, ein DIN-A4-Blatt mit ihrer Chargenangabe zu tragen und still zuzuhören. Dies sei keine Demonstration, sondern eine stille Unterstützung der Kläger, um Richter zu konfrontieren. Sie verweist auf ihre Erfahrungen in Düsseldorf, wo leere Säle zu schnellen Urteilen führten.

Fazit und Appell

Katharina Koenig sieht in diesen Aktionen eine Chance, die Betroffenen zusammenzubringen und Sichtbarkeit zu schaffen. Sie kritisiert Politiker und Behörden scharf – etwa mit der Frage, ob diese "Salzlösung" erhalten hätten, da keine prominenten Schäden bekannt seien – und verweist auf Aussagen wie die von Jens Spahn in einer Corona-Untersuchungskommission. Koenig wiederholt: "Wir sind keine Einzelfälle. Über 1,1 Millionen Meldungen beim PEI, aber eine hohe Dunkelziffer." Sie ermutigt zur schnellen Meldung beim Anwalt und zur Teilnahme in Brandenburg, um Druck aufzubauen.

Das Gutachten und Koenigs Aufrufe sind auf ihren Social-Media-Kanälen verlinkt wie https://www.instagram.com/reel/DU3vwukDenv. Betroffene sollten medizinische Unterlagen prüfen und handeln, warnt sie: "Jetzt geht's los – alle zusammen." Ob diese Initiativen Erfolg haben, bleibt abzuwarten, doch sie spiegeln die anhaltende Debatte über Impfsicherheit wider.

Verfasser: АИИ  |  26.02.2026

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